Erfahrungen bei Tierarzt mit Naturheilverfahren?
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Zitat
Yvonne, ich kann Dir auch noch Kräuter empfehlen.
http://www.naturheilkunde-bei-tieren.de/
Wenn Du links in den Themen schaust, musst Du auf "Ältere Tiere Behandlung" klicken.Ich habe nun schon von so vielen Hundehaltern gehört, dass diese Kräuter sehr gut sein sollen.
Kannst mal Motte hier aus dem Forum fragen, die hat sich auch sehr positiv geäußert.
In einem anderen Forum wurde der alte Hund genauso beschrieben, wie Deiner.Nach 2-3 Wochen Kräutergabe ist der wieder richtig fit und verspielt geworden.
Hast Du Deinen Hund mal checken lassen? Ich lasse bei alten Hunden regelmässig ein Blutbild machen (geriatrisches Profil). Evtl. müsste auch mal das Herz untersucht werden.
PS: Die klassische Homöopathie ist wirklich sehr, sehr wirksam.
Ob das hier nun angezweifelt wird oder nicht.
Mit diesem Link bist Du für mich leider unglaubwürdig geworden. Diese Frau (sie hat ja noch nicht mal eine Ausbildung) schreibt über sich:
ZitatIch bin kein Profi auf medizinischem Gebiet, aber wenn ich Fragen habe und mehr wissen möchte, kann ich mich auf praktizierende Tierärzte berufen.
...ZitatDer enorme Erfolg und die große Nachfrage haben mich dazu stimuliert, spezielle Formel für Tiere zu entwickeln.
Und daraus folgt dann, zum Beispiel, das hier:
ZitatEin Präparat, dass direkt auf die Analdrüsen "wirkt", dass langfristig und auch sehr jungen Tierejn gegeben werden kann... Basierend ausschließlich auf Verdauungsenzymen! (Ein Schelm, wer böses denkt...)
Ich frage mich auch, warum ich bei Cushing dem Hund einen Tee u.a. aus hochgiftiger Thuja brauen sollte http://www.tiermedizinportal.de/giftpflanzen/l…dentalis/583858 - und eine Dauergabe Cassia-Zimt halte ich auch für nicht gesundheitsförderlich.
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Hallo,
hast du hier Erfahrungen bei Tierarzt mit Naturheilverfahren? schon mal geschaut ?*
Dort wird jeder fündig!-
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Thuja wird auch in der Homöopathie verwendet. In der Pflanzentherapie wird es aufbereitet verwendet:
ZitatThuja ist derzeit neben Sonnenhut- und Färberhülsenwurzel (=Wilder Indigo) nur in einem Fertigarzneimittel, dem Phytopharmacon Esberitox N®, enthalten. Die Herstellung des Extraktes aus Herba Thujae occidentalis erfolgt mit polaren Lösungsmitteln unter standardisierten Bedingungen. Auf diese Weise enthalten die Extrakte kaum noch lipophiles Thujon und sind in der Dokumentation des Europarates als toxikologisch unbedenklich bewertet worden.
http://www.pta-forum.de/fileadmin/pta-forum-html/051142.htm
Cassia-Zimt wird ebenso in der Heilkunde verwendet, z. B. bei Diabetes.
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Wenn der Tierarzt um die Grenzen der Naturheilkunde weiß und sie auch erkennt, find ich es gut. Vor allem zur Unterstützung oder "kleineren" Sachen.
Allerdings hat Homöopathie weder bei mir noch beim Hund oder Pferd wirklich je geholfen, da halte ich mehr von der Heilkraft von Pflanzen und TCM.

Leider hab ich mal der falschen Tierärztin zu lange vertraut, die bei meinem Pferd zu lasch reagiert hat (mit Homöopathie, Kräutern sowie Haaranalyse
), daraus ging ein chronisches Leiden, was ich aber durch einen Tierarztwechsel und umstellen zum Glück wieder im Griff hab. -
Bei mir war es leider der umgekehrte Effekt. Bobby wurde über Jahre immer wieder mit Spritzen und Antibiotika behandelt, weil er immer wieder MAgen- und Darmprobleme hatte. Auf Giardien wurde nur getestet, weil ích drauf bestanden hatte und nicht wieder unnütz eine Wurmkur machen wollte. Der war zum Glück negativ. Er bekam Medikamente, bis er zusammen brach. Und genau das möchte ich halt nicht mehr. Medikamente, wenn es wirklich nötig ist, finde ich in Ordnung.
Bobby hat ein paar Hautveränderungen. Ich denke, dass es Alterswarzen sind. Ich hoffe, dass es dort ein "leichtes" Mittel gegen gibt. Einige müssen auf jeden Fall gehandelt werden, weil er da ab und zu dran geht oder die am Hals sitzen und das Halsband da drauf sitzt. Könnt mir vorstellen, dass das nicht so angenehm ist.
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