Jungpferdeausbildung- Fohlenbeschäftigung
-
-
Zitat
@ Escha: wie hast du ihn denn an Blitze gewöhnt und was meinst du mit Sprenger?
.
Blitzlicht vom foto

Sprenger: womit die Landwirte ihre Felder bewässern
-
19. Juli 2013 um 18:21
schau mal hier:
Jungpferdeausbildung- Fohlenbeschäftigung - Vor einem Moment
- Anzeige
Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
Falls ihr ihn noch nicht getestet habt, hier geht’s direkt zum Futtercheck! Das dauert weniger als eine Minute.
Und am Ende könnt ihr euch sogar kostenlose Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern sichern.
👉 Hier nochmal der Link zum Futtercheck!
LG Steffi mit Buddy
-
-
Achso
Danke :) -
Hey,
unsere Hengste haben wir als Fohlen an Halfter und Hufgeben gewöhnt, dann sind sie bis sie 3 waren auf die Hengstweide gekommen (wurden an Hänger, Schmied und TA gewöhnt). Spielen, toben, Kommunikation lernen. Es gab nie irgendwelche Probleme, sind alles coole Pferde geworden. Sehr nett und respektvoll im Umgang ohne scheu zu sein. Die Pferde (also Stutfohlen) die bei uns geblieben sind, haben ehrlich gesagt auch nicht viel mehr gemacht als in der Herde stehen, Futter zu kriegen, sowie zu lernen sich bei Schmied und TA zu benehmen, mit 3 haben wir dann langsam mit Führübungen, longieren, handpferdereiten etc. angefangen.
Wenn du was mit deinem machen möchtest, würde ich am vernünftigen Führen üben und dass er sich überall berühren lässt. Mit am wichtigsten bei den Youngstern war mir immer, dass sie lernen, dass Menschen "empfindlicher" sind als ihre Pferdekumpels und Pferdezähne an Menschenhaut nichts verloren haben, und auch freundliches anstupsen nicht sein muss.
Meinen "Liebling" habe ich, nach beendigung des "Profi"reitens mitgenommen, ich würde hin für nichts im Leben hergeben wollen. Er ist eines der ausgeglichestens und mutigsten Pferde die ich kenne, obwohl er in seinem ganzen Leben nie etwas von Schrecktraining, Fohlenschule oder sonstwas gehört hat

-
Ich habe meine beiden Stuten auch als Jungpferde bekommen und sie haben nur die alltäglichen Sachen wie Putzen, Anbinden, TA und Hufschmied kennen gelernt. Ansonsten standen sie in ihrer gemischen Herde mit allen Altersklassen. Eine reine Jungpderdeherde finde ich etwas ungünstig, da dort einfach der Erziehungsaspekt etwas zu kurz kommt.
Ganz ehrlich mein Pferd hat noch Jahre voller Erziehung und Arbeit mit mir vor sich, da lasse ich ihm wenigstens seine Kindheit. Ich hab nichts gegen zwei oder drei mal die Woche etwas Bespaßung, ein paar Minuten Bodenarbeit oder kleine Spaziergänge, aber mehr muss ich wirklich nicht verlangen.
Kräftemäßig kann ich auch einen Jährling nicht halten, wenn er mich loswerden will, von daher finde ich die Begründung "sonst werden sie zu kräftig" etwas dürftig. Ich habe im Endeffekt nie die Kraft ein Pferd zu etwas zu bringen was es partout nicht will. -
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!