Hund und Katze
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Hallo Sara,
das hört sich echt toll an. Vielleicht warte ich auch einfach noch ein bisschen, bis Amy etwas älter ist. Ich muss ja auch keine aus dem ersten Wurf nehmen.
Ach ich dennk immer über ungelegte Eier nach..
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Hi,
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Zitat
Ach ich dennk immer über ungelegte Eier nach..
Das kenne ich nur zu gut

Aber ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass gute Züchter dich nicht im Regen stehen lassen. Sollte es also gar nicht klappen, kann die Katze bestimmt auch zur Züchterin zurück und ein neues gutes zuhause finden.
Das ist natürlich keine Möglichkeit, die man sich unbedingt wünscht und mir würde es bestimmt auch das Herz zerreißen, wenn ich das tun müsste, aber ich glaube manchmal ist so eine Selbstreflexion nicht verkehrt. (Als letzter Ausweg, bevor alle Jharelang unglücklich zusammenleben, da hat ja niemand was von) -
Ich habe eine Menge Katzen die in unserem Garten leben und die Hunde lassen die in Ruhe, mehr oder weniger. Die Katzen werden schon mal etwas gescheucht aber nur im Spiel. Allerdings sind meine auch von klein auf an Katzen gewöhnt. Wenn ich so lese was du beschreibst würde ich eher zu der Katze abraten, du schreibst ja auch das dein Hund zur Eifersucht neigt, das könnte böse ausgehen mit einem relativ wehrlosen Katzenbaby...
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Hier kam eine Katze zu zwei Hunden dazu. Katze erwachsen und die Hunde Senioren.
Meine Motte kannte und kennt Katzen, mag sie auch. Ist immer aufgeregt wenn sie eine sieht, weil sie hin will. Einmal schnüffeln, einmal abschlabbern - Thema durch, Katze unwichtig. Egal ob drinnen oder draußen. Eine weglaufende Katze draußen wird jedoch auch gern gejagt - es rennt sich zu zweit ja auch viel schöner als alleine...
Bei Indi war ich mir sehr sicher, dass sie "kurzen Prozess" gemacht hätte, wenn ich ihr einfach ein Kitten vorgesetzt hätte.
Daher wollte ich eine bereits erwachsene Katze. Geworden ist es dann unsere Frieda/Tsunami, zu dem Zeitpunkt 2,5 Jahre alt.Anfangs war ich natürlich sehr vorsichtig und habe die Katze nie aus den Augen gelassen. Mieze musste auch sofort Kommandos lernen: Ihren Namen (=Rückruf) und, noch wichtiger, "nein". Das habe ich ihr erklärt, zusammen mit den "Hausregeln". Indi musste gleichzeitig lernen, dass nicht sie sondern Frauchen regelt. Das lief dann so ab:
- Katze nähert sich
- Indi schaut mich an
- Katze bekommt ein "nein" und wird weggenommen, woanders abgesetzt
- beide werden gelobtInzwischen bin ich völlig entspannt. Indi hat die Kleine akzeptiert, selbst beim Fressen weiß Frieda mittlerweile (nach einer "gratis Flugstunde" von Indi) an welchem Napf sie mitfressen kann (natürlich nur wenn sie lasse), wen sie beim Lauern besser nicht erschreckt und anspringt.
Mittlerweile dürfen die Hunde auch selbst regeln. Ist ihnen die Katze zu nah oder geht sie ihnen auf den Nerv dürfen sie knurren, fletschen, im Notfall sogar abschnappen. Wenn es um Fressbares auf ihren Plätzen geht habe ich aber immer noch ein Auge drauf, sicher ist sicher.
Frieda reagiert aber auch super auf die Körpersprache der beiden, so dass es da auch selten "Streit" gibt. Nase hochziehen, leichtes Knurren, ein starrer Blick - Katze legt den Rückwärtsgang ein und trollt sich.Dennoch werden Hund und Katze beim Alleinlassen weiterhin getrennt, auch wegen der Räumlichkeiten und anderen Gründen.
Ich würde schauen, dass die zukünftige Katze eine gute Aufzucht genossen hat, viel Körpersprache lernen und testen durfte, kommunikativ sicher ist, Signale sicher verstanden hat. Natürlich sind die Sprachen unterschiedlich, teilweise sogar komplett entgegengesetzt (man denke an Schwanzwedeln), doch wenn die Katze schon ihre eigene nicht richtig kann wird sie die andere erst recht nicht oder nur kaum verstehen und einzuschätzen wissen.
Eine Aufzucht mit bereits vorhandenen Hunden wäre natürlich optimal (so war es bei unserer - großer Katzenhaushalt mit allen Altersklassen, dazu Aussies und sogar ein Aussiewurf).(Sorry für den langen Text :ups: )
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Katzen "draußen" sind immer etwas anderes als die "eigenen" Katzen. Mein Hund weiss genau, dass er meinen Katzen nicht hinterherzuhetzen hat, draußen versucht er es aber nach wie vor (lässt sich aber jederzeit zurückrufen).
Du hast nun noch ein paar Monate, du kannst gern versuchen, Amy an Katzen zu gewöhnen. Dafür brauchst du aber entweder unglaublich entspannte oder aber sehr wehrhafte Katzen. Amy sollte dabei am Geschirr an einer Leine sein, damit du sie jederzeit kontrollieren kannst, evtl sollte sie auch einen Maulkorb tragen, wenn sie wirklich dazu neigt, zuzubeißen. Der Versuch, eine Katze totzuschütteln, bereitet mir schon etwas Bauchschmerzen, aber ich will nicht sagen, dass man dagegen nicht angehen kann. Aber das erfordert einige Zeit intensivsten Trainings und wenn du das Kätzlein wirklich willst, musst du dich ab sofort dahinterhängen und daran arbeiten. Wenn du nun schlampst (nicht persönlich nehmen), kann es sein, dass Amy das Katzenkind einfach "entsorgt" und das will ja nun wirklich keiner.Wenn du dich dem nicht gewachsen fühlst (nochmal, das soll wirklich kein Angriff sein!) such dir einen Trainer, der sich speziell mit solchen Konstellationen beschäftigt und dir vor Ort weiterhelfen kann.
Wenn alle Stricke reissen, kannst du dich noch immer mit der Züchterin verständigen, dass du das Kätzchen zurückgeben oder weitervermitteln kannst. -
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Ab Samstag üben wir mit zwei verschiedenen Freunden und deren Katzen. Erstmal werden wir in deren Wohnung gehen (Amy natürlich online) und dann dort gucken was passiert, wenn wir beide mal nicht beachten (wir tun natürlich nur so), wenn das gut verläuft, dann darf der erste mal seine Katze zu uns mit bringen. Also nicht alles auf einmal sondern in ganz kleinen Schritten vorwärts.
Generell möchte ich eigentlich das sie Katzen akzeptiert. Ich kann Amy z. B. nicht zu meiner Schwester mit nehmen. Die Katze meiner Schwester hat Asthma und wenn Amy dabei ist, dann ist er so gestresst und meine Schwester hat eben Angst um ihn (kann ich verstehen). Somit sehe ich meine Schwester und meine 2 Jahre alte Nichte nur sehr selten :/
Bei meiner Mutter ist es ähnlich. Die Katzen sitzen die ganze Zeit auf dem Schrank und fürchten sich. Es ist auch so, wenn wir hinkommen und ich Amy ableine. Dann stürmt sie erstmal durch das ganze Haus und sucht nach den Katzen und wenn sie auf dem Schrank sitzen, bellt sie erstmal hoch.
Es ist echt zum kotzen (entschuldigt die Ausdrucksweise).Am Sonntag sind wir bei meinem Vater zur Familienfeier. Ich kann dort Amy auch nicht von der Leine lassen, weil mein Vater 6 Katzen hat, die halt rum wandern.
Es muss sich einfach grundlegend etwas ändern, es nervt mich wirklich gewaltig.
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