Vom jungen Wilden zum souveränen Althund
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Das mit der Läufigkeit war bei Askja auch ganz extrem so aber ein souveräner Althund ist die verrückte Nudel erst jetzt mit 7 Jahren und nach dem Tod von Tjorven......, bei ihr war immer wieder ganz viel Geduld und Humor gefragt und manchmal bin ich auch fast verzweifelt.. Ginny war von Anfang an irgendwie souverän und in sich ruhend

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Hi,
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du kannst da nichts extra machen ausser sie eben im Rahmen erziehen.
Was verstehst du denn unter Souveränität?
Für mich war mein Tarzan einer der souveränsten Hunde die ich kannte und kenne. Er war sehr sehr sozial, immer und überall der Chef ohne dies jemals rauskehren zu müssen. Er sorgte für seine Freunde und passte notfalls auch auf sie auf, er machte auch den Unfug von anderen mit aber wenn er sagte hier gehts lang dann haben ihm alle vertraut dass er weiß was los ist.
Wie er dazu geworden ist? Keine Ahnung, ich habe nichts besonderes mit ihm getan.
Andiamo ist nicht souverän aber viele denken dass, vielmehr ist er abgeklärt und weiß dass er sich mit yllen seinen Problemen an mich wenden kann. Das haben wir allerdings geübt. Sonst wäre er ein unsicherer um sich prügelnder Bub geworden. Die Sicherheit die er ausstrahlt kommt von mir. In der Pubertät durfte er nichts mehr alleine regeln weil er über reagierte ohne es zu wollen, irgendwann hat er gemerkt dass das so richtig gut ist und nun will er nichts mehr selber entscheiden.
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Bei Chicco kam die Vernunft auch von allein ab ca. 3 Jahren .... deswegen hoffe ich ja, dass mein Satansbraten in schwarz auch so tickt!
Trotzdem hab ich dieses Mal einen Trainer an meiner Seite *hust* -
Bei Paco war es mit 3,5 Jahren als ob jemand einen Schalter umgelegt hätte und mein Hund plötzlich erwachsen wurde. Mit einer kurzen Prollphase dazwischen finde ich ihn inzwischen sehr reif und gelassen. Als Souverän würde ich ihn aber nicht bezeichnen.
Beim nächsten Hund könnte die Junghundphase ruhig weg fallen
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Ich hoffe noch drauf....
Sind ja nur noch knapp 1 1/2 Jahre

Aber ich muss sagen die letzten Monate hat es einige Veränderungen und spürbare Verbesserungen gegeben. Ich hoffe es geht weiter so bergauf.Ich droh ihnen aber auch eifrig das sie Gulasch werden, ein Baum zum anbinden schon gefunden ist und das Tierheim schon wartet.
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Gaby: ich finde doch nicht, dass Otto und Falco sich kennen lernen sollten.
Falco hat heute einer Dogge in den Allerwertesten gebissen (geschnappt), bis er von mir eine Ansage bekam. 
Mäusezahn: danke für deinen Erfahrungsbericht. Da ist was los im Hause Mäusezahn!
Tolle Beschreibung!Lockenwolf: tja, was verstehe ich unter Souveränität? Also einen überlegten, nicht unbedingt ruhigen, aber soweit wie möglich friedfertigen Umgang mit den Dingen. Ein souveräner Hund fühlt auch Sicherheit. Insofern ist auch Andiamo m. E.n. in gewisser Weise souverän, auch wenn das an Dich gekoppelt ist. Und das liegt ja an Dir, d.h., du hast ihm die Souveränität vermittelt. Ebenso hat das Zookielein einige Strategien auf Lager, die ich als souverän bezeichnen würde, obwohl sie scheu und schüchtern ist. Aber sie ist ein sehr kluges Kerlchen und weiss, wo ihr Schutz geboten wird bzw. was sie besser nicht tut, wenn ihr ihre Haut lieb ist: z.B. wegrennen, wenn ein Grosser sie fixiert geschweige denn, ihn ankläffen. Sie weiss, wann sie den Macker raushängen kann - auf dem Sofa z.B. oder hinter dem Zaun unseres Gartens
. Also vielleicht gehört auch eine gewisse Klugheit zu souveränem Verhalten.Wie aber hilft man da dem Hund? Und wie kann ich das speziell bei meinem Rowdy mit Spatzenhirn bewerkstelligen? Sprich: wie geht das bei einem selbstbewussten und selbstsicheren Hund, der auch von Natur aus eigenständiger ist?
Meine Mittel sind bislang: Ich trainiere viel Ruhe und Aushalten und das trägt schon Früchte. Er darf auch lange nicht zu jedem Hund hin, sondern ich wähle die Hunde aus. Ausserdem trainiere ich viel mit ihm, mehr als ich das einem schwächeren Hund zumuten würde, um die Bindung zu stärken und die "Flausen" aus dem Kopf zu blasen
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