Entzündete Analdrüsen, was dagegen tun?
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Hallo,
ich habe mit meinem Tierarzt duch Zufall festgestellt, dass meine Hündin entzündete Analdrüsen hat. Diese wurden innerhalb kürzester Zeit 2x behandelt.
Jetzt muss ich am Montag wieder hin und hab jetzt schon Sorge, dass sie wieder gefüllt sind und meine Hündin nochmals eine kleine Narkose bekommt.
Habt Ihr eine Empfehlung, wie ich dies alleine in den Griff bekomme? Eventuell homöopathisch unterstützen kann?Vielen Dank.
Sie hat keinen zu festen oder flüssigen Kot. Auch kein Fieber. Sie schleckte nur!
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[quote="Tamilein"]
Habt Ihr eine Empfehlung, wie ich dies alleine in den Griff bekomme? Eventuell homöopathisch unterstützen kann?
quote]Warum bekommt sie eine Narkose, um die Analdrüsen leeren zu lassen?
Das Problem beim Entleeren ist oft, dass danach eine Entzündung folgen kann.Man kann auf jeden Fall versuchen, dies Problem homöopathisch zu behandeln. Da würde ich mal eine Tierheilpraktikerin fragen.
Auch eine Futterumstellung auf Barf kann helfen.
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die hündin einer freundin hatte auch entzündete analdrüsen. die narkose bzw. lokale betäubung war notwendig, weil der entzündungsherd aufgeschnitten werden musste.
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Weil die Drüsen so entzündet sind, dass es ohne Narkose (LMA Tablette) zu schmerzhaft wäre. Er hat sie außerdem zusätzlich noch gespült.
Sie bekommt Josera Trockenfutter. -
Hi,
wir haben damals mit Schüsslersalzsalbe behandelt, das hat bei uns super geholfen. Aber Du müsstest eine THP fragen, welche für Dich die richtige ist. Da gibt es ja mehrere... -
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Ich möchte dir keine Angst machen, sondern nur das andere Ende der Skala aufzeigen: meine Hündin hat ihre Analdrüsen nicht selber entleeren können. Futterumstellung, Homöopathie, Schüssler Salze, Kräuter-Mixturen und alles mögliche wurde versucht, nichts hat funktioniert. Im Endeffekt war es so, dass die Drüsen nach dem Entleeren nach zwei bis drei Tagen wieder gefüllt waren und ständig akute Entzündungsgefahr bestand.
Daher wurden ihr - nach langem Überlegen, man hört dazu nämlich die furchtbarsten Dinge - die Analdrüsen operativ entfernt. Bei der OP hat der TA dann festgestellt, dass ihre Analdrüsen wohl irgendwie "falsch gelegen" haben und daher nicht von selbst entleert werden konnten. Weder die OP noch die Rekonvaleszenz (wenn man von dem Jucken der Nähte absieht
) haben meinem Hund zu irgendeinem Zeitpunkt Probleme bereitet.Aber das ist/war natürlich die Situation meines Hundes - von daher kann ich aber leider keine positive Berichterstattung über Homöopathie oder ähnliches beisteuern. Ich wünsche euch aber alles Gute und gute Besserung für deinen Hund!
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Hallo,
diese immer wiederkehrenden Analdrüsenentzündungen kann man mit homöopathischer Hilfe in den Griff bekommen.
Luna, eine Labradorhündin von Bekannten hatte über Jahre hinweg immer wieder die Analdrüsen entzündet, bis die Besitzer die ständige Antibiose leid waren und eine THP aufsuchten. Luna wurde futtermäßig komplett umgestellt, wie genau, kann ich nicht sagen, bekam verschiedene hom. Medikamente, die Entzündung ging vollkommen weg und jetzt, 2 Jahre später ist Luna nach wie vor beschwerdefrei.
Allerdings muss sie bekocht oder roh gefüttert werden, da bestimmte Bestandteile des TroFu's die Entzündungen begünstigen
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