Wie konnte Tierarzt so irren?

  • Ich muss mir mal etwas Luft machen und ja ich weiss ein Tierarzt ist auch nur ein Mensch.Ich bin am Mittwoch gegen Mittag mit Luca zum Tierarzt geeilt,da er ziemlich plötzlich auftretende starke Schmerzen mit krümmen des Rückens hatte,sowie Schmerzen Bein anfassen und Fieber.Vorher hat er keine Anzeichen von Schmerz oder unwohlsein gezeigt,normal gefressen,getrunken,mit den anderen getobt.Eigentlich jankt er bei der kleinsten Kleinigkeit.Nun bin ich nicht zu meinem Tierarzt,da dieser Mittwochs zu hat und ich konnte ihn auch nicht auf die schnelle erreichen.Ich dem anderen Tierarzt natürlich Lucas Vorgeschichten erzählt und dieser schin recht Wortkarg mit seiner Untersuchung begonnen.Unter anderem auch Urin getestet via Teststreifen, laut ihm ohne Befund.Spritze Luca dann letztendlich Cortison und Rimadyl und gab mir Tabletten gegen das Fieber mit und Rimadyl.Sollte ich ihm geben.Hat mir aber so keine Diagnose genannt,erst nachdem ich nochmal nachgehakt habe(sowas kenne ich von meinem nicht).Ende vom Lied war ,dass er davon ausgehe,dass Luca sich einen Nerv geklemmt habe,vllt. sogar ein leichter Bandscheibenvorfall,man sollte ihm strikte Ruhe geben und die Wirbelsäule die nächsten Tage nochmal röntgen.Wir wieder nach Hause und Luca ins Körbchen verfrachtet,der hatte auch keine Lust mehr zu irgendwas.So am nächsten Tag gab es keinerlei Verbesserung,er ging immer noch recht staksig zeigte aber zumindest keine Schmerzen mehr beim Anfassen.Normalerweise hätte er sich ja mit Kortison besser fühlen müssen.Ich meinen Freund also diesmal zu meinen Tierarzt geschickt,da ich zur Arbeit musste und Luca mir ganz und gar nicht gefiel.Dieser hat sich nur die Haare gerauft und gefragt,ob organische Ursachen ausgeschlossen wurden und Urin getestet wurde.Wir ihm mitgeteilt,dass der Urin beim Test mit Streifen ohne Befund war usw.,ich war telefonisch zugeschaltet^^.Er dann Ultraschall gemacht,Nieren, sowie Blut und nochmal Urin untersucht,aber diesmal unterm Mikroskop.Ergebnis :Nix mit der Wirbelsäule oder Bandscheibe,sehr starke BlasenEntzündung sogar mit Spuren von Blut,da konnten die Medikamente nix helfen.Darf ein Tierarzt sowas übersehen????Hab bei dem anderen schon 45€für eine vollkommen falsche Diagnose geblecht:/.Naja nach einer Spritze und Tabletten geht es ihm heute schon was besser.Ich mach mir Vorwürfe,dass ich nicht gemerkt habe,aber er hat sich in keinster Weise vorher anders als sonst verhalten und auch nie Schmerzen geäußert oder vermehrt geplündert,getrunken u

  • Ich meinte nicht offensichtlich vermehrt gepullert .Mir geht es nicht ums Geld sondern darum,dass er ja wenn wir erstmal abgewartet hätten weiter Schmerzen gehabt hätte,dass ist es was mich sehr ärgert.
    Liebe Grüße
    Kathrin

  • Hallo.
    Mach dir keine Vorwürfe. Bruno hatte auch erst eine heftige Blasenentzündung mit sehr viel Blut dabei. Ich bin nur hin zum TA, weil er weniger gefressen und getrunken hat und er ist sonst ein Staubsauger in Bezug auf fressen. Eine Pippi-Probe habe ich nur so mitgenommen. Festgestellt hat die TÄ, das er einen stark schmerzenden Bauch hat. Die Pippi-Probe ergab Blasenentzündung mit Struvitsteinen und viel Blut. Bruno hat auch nicht öfter gepinkelt oder sich hingehockt und öfter gedrückt. Uns ist nur das weniger Fressen aufgefallen.

  • Dein armer Hund hört sich ja schlimm an !!
    Kann es sein das so eine Entzündung vlt nicht direkt zu erkennen ist ??
    und der 1 TA es deshalb nicht bemerkt hat ??
    ich meine weil bei deinem Hund die schmerzen ja auch plötzlich kamen.
    Vorwürfe darfst du dir keine machen mein Hund ist auch einer von denen die nicht zeigen das sie schmerzen haben was ich schrecklich finde !!
    alles gute deinem hündschen :)

  • Hi,

    erstmal : mach dir bitte keine Vorwürfe. Das wäre wirklich Quatsch.

    Zu dem Tierarzt: ich verstehe genau was Du meinst. Du darfst aber nicht vergessen das dein regulärer Dich und deinen Hund gut kennt. Von daher kann er die Situation natürlich viel besser abschätzen und weiß eher wo er ansetzen soll.

    So ist es auf jeden Fall bei meinem TA.

    Von daher würde ich es dem "Vertretungs" Tierarzt nicht übel nehmen.

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