Möchte meinen Labrador auch ohne BARFen gut ernähren.
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doch will ich, aber das Beantworten von konkreten Fragen scheint nicht dein Ding zu sein.
Ich habe mir noch mal überlegt, was genau mich an deinen Beiträgen so abturnt.
Und versucht für diese Frage, die du mir gestellt hast eine Lösung zu finden.
Und Tara: Es ist mir geglückt.Deine Frage:
Zitatwelche Bücher stammen denn von sogenannten " Abschreibern "?
möchte ich so nicht beantworten, weil ich niemanden an den Pranger stellen möchte und auch nicht nach schlechten Büchern recherchieren gehe!
Aber wenn hier eine Sammlung gemacht wird, deren Anfang ich gerne mache; mit Büchern´, die als QUELLE dienen, kann sich jeder das rausziehen, was er möchte, dann fange ich gerne an, wenn es das hier schon gibt, kennt ja vielleicht jemand den Link dazu
...Ich habe vor 14 Jahren angefangen mit: Meyer/Zentek und mir alles reingezogen an Bedarfswerten, was wissenschaftlich soe die vielen Hundeversuche in den Labors von Zentek so ergaben.
Also : Meyer /Zentek
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22. Mai 2013 um 10:39
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LG Steffi mit Buddy
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möchte ich so nicht beantworten, weil ich niemanden an den Pranger stellen möchte
wie rücksichtsvoll von dir.

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Zitat
Ich habe vor 14 Jahren angefangen mit: Meyer/Zentek und mir alles reingezogen an Bedarfswerten, was wissenschaftlich soe die vielen Hundeversuche in den Labors von Zentek so ergaben.
Also : Meyer /ZentekHi,
im Prinzip sollte man sich bewußt sein, dass Erkenntnisse, die auf diese Art gewonnen werden, eigentlich nichts mit den normalen Lebensumständen unserer Hunde zu tun haben.
Bedarfswerte wurden vor vielen Jahren für Nutztiere wissenschaftlich berechnet, damit diese effizienter ihr Schlachtgewicht erreichen, mehr Milch geben usw.
Die Tiernahrungsindustrie hat mit ihren (gesponserten) Wissenschaftlern die Grundlagen dieser Berechnungen für die Zusammensetzung ihrer Dosen und Tüten verwendet.
Für frische selbstgemachte Rationen sind die Zahlen nicht gedacht. Insofern habe ich mich in den vergangenen 15 Jahren nicht darauf verlassen und habe versucht, mich alternativ und industriefern über gesunde Hundeernährung zu informieren.
Welche praxisnahen Bücher hast du? In der Regel punkten diese Bücher mit ihrem durchaus interessanten "Erfahrungsschatz" und weniger mit industriellen Bedarfszahlen und Co.......und Abschreiben fällt aufgrund der unterschiedlichen Erfahrungswerte auch ziemlich schwer
LG
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Zitat
..und Abschreiben fällt aufgrund der unterschiedlichen Erfahrungswerte auch ziemlich schwerWir leben in einer Zeit in der anscheinend jeder, der die Tastatur trifft, sich dazu berufen fühlt, ein Buch zu schreiben.
Leider wird bei den Abschreibern i.d. R.sehr schlecht recherchiert und scheinbar ohne ausreichendes Hintergrundwissen abgeschrieben. Wenn man zu einem Thema publiziert, sollte man zumindest über ein entsprechendes Grundwissen verfügen können - das scheint leider nicht allzu oft der Fall zu sein.
Da Barfautoren nur auf die Rechtfertigung ihres eigenen Futterkonzeptes aus sind,
lässt sich sehr schnell an den schlecht recherchierten Informationen erkennen. -
Zitat
Ich habe genau das selbe Ziel wie der Threadersteller. Es ist aber in allen Futterthreads so, dass man die Religion nur schwer von Erfahrungsberichten unterscheiden kann und außerdem (pseudo-)wissenschaftliche Erläuterungen nur schwer einordnen kann.
Die einen sagen, kein Getreide, die anderen meinen, nur Mais ist Mist. Der eine will so viel Fleisch wie möglich, der andere nicht so viele Proteine. Dann die Diskussion, ob Nass- oder Trockenfutter besser ist und an welcher Stelle das Preis-Leistungsverhältnis zum Barfen kippt. Wenn man dann noch auf Rohaschewerte, Vitaminzusätze und die Herkunft des Fleisches achtet, kann man gar nichts mehr kaufen. Irgendwas ist immer suboptimal und man muss selber sehen, worauf man Wert legt und wo man wegschaut.
Ich für meinen Teil löse das Dilemma so, dass ich jedes Mal einen anderen hochwertigen 15-kg-Sack kaufe und so etwas Abwechslung reinbringe. Außerdem gibt's halbwegs hundegeeignete Reste als Supersnacks unterwegs und im Sommer draußen zwischendurch mal Knochen zum abnagen. Mein Hund frisst alles und verträgt alles - wahrscheinlich, weil es ein Labrador ist, aber vielleicht auch deshalb, weil ihr Verdauungstrakt nicht nur auf eine Futtermarke eingeschossen ist.
Danke!!! Das ist eine ANtwort wie man sich erhofft.
Nein, ich möchte keine 30 Bücher lesen, von den 29 abgeschrieben sind.
Nein, ich möchte immer noch nicht BARFen.
Und: Nein, ich möchte keinen Kleinkrieg zwischen den Beitragerstellern.
Habe mir erst mal Real Nature gekauft. Später möchte ich dann umstellen auf Wolfsblut oder Platinum. Und zwischendurch bekommt sie mal ein wenig Möhre, einen Knochen oder sonst was.

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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Zitat
Hi,
im Prinzip sollte man sich bewußt sein, dass Erkenntnisse, die auf diese Art gewonnen werden, eigentlich nichts mit den normalen Lebensumständen unserer Hunde zu tun haben.
Bedarfswerte wurden vor vielen Jahren für Nutztiere wissenschaftlich berechnet, damit diese effizienter ihr Schlachtgewicht erreichen, mehr Milch geben usw.
Die Tiernahrungsindustrie hat mit ihren (gesponserten) Wissenschaftlern die Grundlagen dieser Berechnungen für die Zusammensetzung ihrer Dosen und Tüten verwendet.
Für frische selbstgemachte Rationen sind die Zahlen nicht gedacht. Insofern habe ich mich in den vergangenen 15 Jahren nicht darauf verlassen und habe versucht, mich alternativ und industriefern über gesunde Hundeernährung zu informieren.Ja.
ZitatWelche praxisnahen Bücher hast du? In der Regel punkten diese Bücher mit ihrem durchaus interessanten "Erfahrungsschatz" und weniger mit industriellen Bedarfszahlen und Co.......und Abschreiben fällt aufgrund der unterschiedlichen Erfahrungswerte auch ziemlich schwer
Ich habe mittlerweile eine ganze Sammlung an Büchern aus der Praxis.
Angefangen mit Aldligton, Sieber, über recht alte Werke von Mushern. Juliette de Bairacli Levys Leben und Werke finde ich grossartig. Und viele mehr. -
Zitat
Nein, ich möchte keine 30 Bücher lesen, von den 29 abgeschrieben sind.

Nein, ich möchte immer noch nicht BARFen.
Und: Nein, ich möchte keinen Kleinkrieg zwischen den Beitragerstellern.
Habe mir erst mal Real Nature gekauft. Später möchte ich dann umstellen auf Wolfsblut oder Platinum. Und zwischendurch bekommt sie mal ein wenig Möhre, einen Knochen oder sonst was.

Entschuldige den kleinen Exkurs.
( Es bricht halt immer raus....)Real Nature kenne ich nicht. Ich habe früher Bozita gefüttert und Happy Dog und heute kaufe ich ab und an CSJ.
Und wenn ich dann mal das Trofu ins Napf rieseln lasse, dann geniesse ich es aus 3 Gründen.
1. Saubere und schnelle Fütterung
2. Meine Hunde lieben es
3. Ich mach das Geräusch, was Hunde machen, wenn sie Trofu fressen -
Real Nature (Frassnapfmarke) ist kein schlechtes Futter an sich.
Man muss sich nur klar machen, dass es ein kaltgepresstes Futter ist.
Wolfsblut ein Extruder (wie die Mehrzahl der Futtermarken) und Platinum wird noch anders hergestellt.Extruder saugen sich in Wasser voll und quillen auf, bis sie sich zu einer breiigen Masse zersetzen.
Kaltgepresstes Futter quillt nicht und zersetzt sich nicht so schnell, weswegen die Verdauung mehr arbeiten muss.Viele Hunde brauchen einige Wochen, um sich auf kaltgepresstes Futter umstellen, trinken oft auch mehr und haben Hunger, da halt nichts aufquillt.
Einige vertragen es leider gar nicht, wie z.B. meine.
Das solltest du beachten, kannst auch Futtermarken abwechseln, aber ich würde dann bei kaltgepresst ODER Extruder bleiben.
Einfach den Hund beobachten, die Dinge im Hinterkopf behalten und der Hundeverdauung etwas Zeit geben ;-)
Mal wieder ein kleiner Exkurs am Rande.
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Ich füttere alles durcheinander. Obst, Quark, dezent gewürztes Familienessen, Gemüse, auch mal einen Happen Brötchen, die Reste der Leberwurstdose etc. Ich lese keine Bücher, rechne keinen Bedarf aus. Der Hund bekommt als Grundmahlzeit Trockenfutter von Wolfsblut, gemischt mit 200g Nassfutter aller Sorten und Marken, die ich vorher nach ihren Inhaltsstoffen ausgewählt habe. Er liebt diese Art der Ernährung, jegliche Einseitigkeit boykottiert er.
Diese Lässigkeit kann man sich aber nur bei einem nicht verfressenen Hund leisten, meine ich. Unser Hund ist spack und frisst nur, bis er satt ist. -
Zitat
Das solltest du beachten, kannst auch Futtermarken abwechseln, aber ich würde dann bei kaltgepresst ODER Extruder bleiben.
Du, Manu man kann auch bei kaltgepresstem und extrudiertem Futter bleiben, wenn der Hund es verträgt.
Ich habe meistens beide Varianten da, ach, und noch halbfeuchtes als Leckerlie.
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