• Zitat

    Bei einem jagdlich so ambitionierten und anscheinend recht eigenständigen Hund würde ich nicht mit verstecken arbeiten. Für diese Hunde ist das schnell eher ein lustiges Spielchen, als daß es den gewünschten Effekt hat.
    Wichtig wäre, daß du ein Sicherheitsgeschirr kaufst aus dem er mit Sicherheit nicht alleine hinaus kommt um ihn abzusichern.
    Wichtig wäre für deinen Hund, so glaube ich, daß er die Gelegenheit bekommt zielgerichtet seine Nase einsetzen kann. Wie z.B bei der Fährtenarbeit oder beim Mantrailen. Das macht Jagdhunden in aller Regel riesigen Spaß und sie werden richtig gefordert und oftmals viel ausgeglichen- und zufriedener.
    Ansonsten würde ich euch ein spezielles Antijagdtraining bei einem guten Trainer empfehlen.

    LG

    Franziska mit Till


    Also die Suchspiele werde ich in denn Spaziergängen ein bauen
    Danke für den Tipp :gut:

  • Wichtig wäre, daß du ein Sicherheitsgeschirr kaufst aus dem er mit Sicherheit nicht alleine hinaus kommt um ihn abzusichern.
    Wichtig wäre für deinen Hund, so glaube ich, daß er die Gelegenheit bekommt zielgerichtet seine Nase einsetzen kann. Wie z.B bei der Fährtenarbeit oder beim Mantrailen. Das macht Jagdhunden in aller Regel riesigen Spaß und sie werden richtig gefordert und oftmals viel ausgeglichen- und zufriedener.
    Ansonsten würde ich euch ein spezielles Antijagdtraining bei einem guten Trainer empfehlen.

    :gut: :gut:

  • Zitat

    Bei einem jagdlich so ambitionierten und anscheinend recht eigenständigen Hund würde ich nicht mit verstecken arbeiten. Für diese Hunde ist das schnell eher ein lustiges Spielchen, als daß es den gewünschten Effekt hat.

    Mein Schwarzer ist jagdlich (sehr) ambitioniert und mit ihm habe ich das Thema "ich hau auf einmal ab" auch gehabt. Wir sind noch nicht ganz durch, aber das Verstecken zeigt Wirkung.
    Ich hatte allerdings die ersten zwei Male Helfer dabei.

    Unsere Bindung ist sehr gut, für ihn ist es eine mittlere Katastrophe, wenn ich auf einmal fort bin. Das würde ich als Vorraussetzung ansehen - sa Du ihn erst seit Februar hast (habe ich überlesen, sorry) stimmt es, dann könnte es nach hinten losgehen.


    Ich finde es extrem schwierig bei diesem Verhalten alleine zu arbeiten und würde mir an Deiner Stelle einen Trainer dazu holen, und wenn es nur für ein oder zwei Stunden ist.

  • Vermutlich wäre das Longiertraining für euch sehr hilfreich. :gut:

    Es ist lehrreich in Bezug auf die Körpersprache (von Mensch und Hund).
    Es stärkt die Bindung und man lernt und übt sich in Distanzkontrolle, Kopfarbeit und Ruhe.
    Und die Hauptsache kommt dabei auch nicht zu kurz: "Es macht Spaß!"

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