Seltsames Verhalten nach Action/längeren Spaziergängen
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Hallo,
Immer wenn ich mit Einstein länger spazieren war,oder er mit seinen Kumpels getobt hat,und wir dann nach Hause kommen,benimmt Einstein sich sehr seltsam.
Er tigert dann ganz komisch durch die Wohnung,oder rast kurzzeitig wie von der Tarantel gestochen los. Dann legt er sich in die unmöglichsten Ecken,in die er sich sonst nie legen würde. Und dann steht er plötzlich neben mir,und guckt mich irgendwie so an,als sollte ich ihm helfen
Er lutscht dann auch immer an sich rum,und ist einfach total komisch.Eigentlich müsste er müde sein,kommt aber einfach nicht zur Ruhe. Woran kann das liegen?
Lg Sandra
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Wie alt ist der Gute denn?
Der ist völlig überdreht! Für dich bedeutet das eigentlich, du hast ihm zuviel zugemutet, du hast ihn überfodert.
Du musst herausfinden, ab wann es für ihn noch ok ist und wanns zuviel wird. Beobachte ihn genau draussen und mach die Toberunden mal etwas kürzer.Nach müde kommt blöde, weiss man ja auch von Kinder ;-)
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Du beschreibst ganz klassisches Verhalten, wenn es zu viel des Guten war und der Hund überfordert ist.
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Zitat
Nach müde kommt blöde, weiss man ja auch von Kinder ;-)Super!
Genau so ist es!Um beim Kindervergleich zu bleiben: "Steck ihn ins Bett!"
Damit meine ich: schick ihn in seinen Korb, verhilf ihm durch Grenzen zur Ruhe. -
Genau so sehe ich das auch, er wird dann überfordert sein und total überdreht...das versucht er dann durch Rennen zu kompensieren und ist eben unruhig. Du kannst ihm dann helfen wieder runter zu fahren in dem du ihn zB auf seinen Platz schickst.
Ich würde das Programm auch viel weiter runter schrauben. Wie alt ist er denn?
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Äh! Also ich kann da anderes berichten....dieses Austicken nach dem Gassi machen Hunde auch so....aus purer Lebensfreude, das sind eben die Junghund 5 Minuten.
Meine macht das sogar abends mal, nach dem letzten Gassi, wo sie nur zum Pipi kurz 10-15 Min. draußen ist.
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Ohje,überfordern wollte ich ihn nicht

Er ist jetzt 10 Monate alt. Und die Spaziergänge sind meist 45min lang,allerhöchstens 1 Stunde.... Ich dachte nicht,dass das zu viel wäre.... :|
Lg Sandra
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Zitat
Ohje,überfordern wollte ich ihn nicht

Er ist jetzt 10 Monate alt. Und die Spaziergänge sind meist 45min lang,allerhöchstens 1 Stunde.... Ich dachte nicht,dass das zu viel wäre.... :|
Lg Sandra
Ich denke, es geht nicht immer nur um die Länge in Minuten oder Kilometern, sondern auch um das, was der Hund geistig alles zu verarbeiten hat, um die Menge der Eindrücke, die auf ihn "hereinprasseln".
Beim Weasley merke ich z. B.: eine Hundebegegnung, die ihn fordert, danach hat er weniger Interesse an anderen Hundekontakten, das muss er erstmal in seinem Gehirn verarbeiten, einsortieren, daraus lernen und so.
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Es kommt nicht unbedingt nur auf die Länge des Spaziergangs an, sondern darauf wie viele Eindrücke dein Hund bekommen hat oder was er in der Zeit gemacht hat. Hat er z.B. 45 Minuten gespielt, kann das schon zuviel sein.
Versuche den Zeitpunkt zwischen Auslastung und Überforderung zu finden und geh rechtzeitig heim. Vielleicht hilft es auch, wenn du ganz zum Schluss noch eine ruhige Übung mit deinem Hund machst. Und dann ist in der Wohnung wirklich Ruhe angesagt. Hol deinen Hund aus diesen Situationen raus, wenn er wieder am Rad drehen sollte. -
Schon mal an Schmerzen gedacht? Krämpfe oder ähnliches?
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