OP-Kosten-Versicherung - welche ist am besten?
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Hallo,
mich würde mal interessieren, welche OP-Kosten-Versicherungen ihr empfehlen könnt, da wir unsere Hündin eventuell operieren lassen müssen (ich hab den Verdacht, dass sie eine PL hat).
Über eure Erfahrungsbereichte würde ich mich freuen.
Liebe Grüße
Steffy
PS: Ich hatte vorher schonmal die Suchfunktion benutzt, aber nichts konkretes gefunden. Falls ich da was übersehen hab --> Schonmal Sorry

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Hi,
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Rhion ist gut.
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Hm, gerade mal gegoogelt, aber nur Tierhalterhaftpflicht gefunden von denen, brauch aber doch OP-Kosten-Vers.
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Hallo,
mich würde mal interessieren, welche OP-Kosten-Versicherungen ihr empfehlen könnt, da wir unsere Hündin eventuell operieren lassen müssen (ich hab den Verdacht, dass sie eine PL hat).
Über eure Erfahrungsbereichte würde ich mich freuen.
Liebe Grüße
Steffy
PS: Ich hatte vorher schonmal die Suchfunktion benutzt, aber nichts konkretes gefunden. Falls ich da was übersehen hab --> Schonmal Sorry

Ich befürchte, dass "Eure Strategie" womöglich nicht aufgehen wird. Nach Abschluss der Versicherung zahlen die i.d.R. erst nach einer Wartezeit von drei Monaten (außer bei Unfällen). und sollte die Diagnose schon vor der Unterschrift bestehen (gestellt vom TA) würden die Kosten ebenfalls nicht übernommen.Zu Deiner Frage: Agila.
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Wie schon erwähnt, ist es jetzt wahrscheinlich schon zu spät.
Wir haben unsere bei der Agila vor ca. 1 Woche abgeschlossen.
Dort steht, dass die Versicherung erst nach einer Wartezeit von 3 Monaten die OP-Kosten übernimmt für Krankheiten, die bei Vertragsabschluss noch nicht bekannt waren. Für Unfälle gibt es keine Wartezeit. Allerdings weiß ich ehrlich gesagt nicht, ob man hier ggf. trixen kann, wenn der Tierarzt mitmacht.
Da ich selbst bei einer Versicherung arbeite (allerdings nur für Menschen), bin ich hier eher ehrlich eingestellt.
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Zitat
Ich befürchte, dass "Eure Strategie" womöglich nicht aufgehen wird. Nach Abschluss der Versicherung zahlen die i.d.R. erst nach einer Wartezeit von drei Monaten (außer bei Unfällen). und sollte die Diagnose schon vor der Unterschrift bestehen (gestellt vom TA) würden die Kosten ebenfalls nicht übernommen.Zu Deiner Frage: Agila.
Richtig. Wir sind auch bei der agila. Nach Abschluss gibt es eine Wartezeit von 3 Monaten.
Selbst wenn ihr so lange mit der OP wartet (was ich euch nicht empfehlen würde!!) wird ggf die Versicherung beim Tierarzt nachfragen, wann die Diagnose gestellt wurde. Vor allem dann, wenn kurz nach Ende der Wartezeit operiert wird.
Das kann euch großen Ärger bringen (Versicherungsbetrug) und dann wird es richtig teuer und kostet euch den Versicherungsschutz.
LG
Missa -
Hier eine wichtige Info für dich, hab grad mal gegoogelt:
Der AGILA OP-Kostenschutz für Hunde bietet zum einen eine Auszahlung ohne Leistungsgrenze bis zum dreifachen Satz der Gebührenverordnung für Tierärzte (GOT)und die Kosten werden anstandslos übernommen und zwar ohne Selbstbeteiligung, das heißt, die AGILA rechnet direkt mit dem Tierarzt ab und Sie bekommen lediglich eine schriftliche Info, dass die Rechnung beglichen wurde.
Außerdem ist die AGILA in manchen Fällen die einzige Versicherung, die z.B. Operationen aufgrund von rassetypischen Ursachen bzw. angeborene Krankheiten übernimmt.Wie bei anderen Versicherungen auch, muss der Hund bei Abschluss der Versicherung natürlich offiziell gesund sein. Ein gesundheitliches Zeugnis wird jedoch nicht verlangt.
Da die Agila eigentlich sehr kulant ist, zumindest weiß ich das vom hören-sagen aus dem Hundebekanntenkreis und aus dem Internet, glaube ich nicht, dass es bei einem anderern Versicherung ähnlich ist. Wahrscheinlich eher schlechter.
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Diagnose haben wir ja noch keine, hab das nur aufgrund von Infos (über Google etc. aufgrund ihres Gangbildes) als Vermutung. TA ist diese Woche geplant, und da wollten wir eh mal fragen, was der so denkt, und wie man das am besten machen kann. Hab gesehen das es auch Versicherungen gibt, die nur 30Tage Wartezeit haben, dann aber nur zum 2fachen Satz übernehmen. Aber schonmal vielen Dank für eure Tipps und Hinweise. Versicherungsbetrug wollen wir nicht begehen, das fänd ich gegenüber anderen Versicherten die ja auch ihren Beitrag zahlen äußerst unfair.
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Zitat
das heißt, die AGILA rechnet direkt mit dem Tierarzt ab und Sie bekommen lediglich eine schriftliche Info, dass die Rechnung beglichen wurde.
...wenn der Tierarzt mitmacht.....viele Tierkliniken z.B. wollen das Geld nämlich erstmal vom Besitzer haben. Leider schon erlebt. Hat zwar nix mit der Versicherung zu tun, aber man sollte trotz Versicherung immer ein finanzielles Polster haben
Bin mit Breandán auch bei der Agila und kann, zumindest was die Krankenversicherung betrifft, nichts Negatives sagen. Die OP-Versicherung brauchten wir bisher zum Glück noch nicht in Anspruch nehmen
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Wichtig ist auch zu schauen, den wieviel-fachen Satz die Versicherung übernimmt. Ist es nur der 2-fache (z.B. Uelzener), dann bleibt man in einer TK auf einem Drittel der Kosten sitzen.
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