Wie kann man den Hund richtig auslasten?
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Hallo,
wir haben einen gut 5 Monate alten Mops
! Der natürlich ausgelastet werden will, da es unser erster Hund ist wissen wir noch nicht wirklich was man machen kann außer mit dem Tau spielen und Tricks lernen! - Vor einem Moment
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Hi,
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Ich finde einen 5 Monate alten Hund lastet das normale Leben (mit seinen Kommandos wie Rückruf, Aus und Sitz und das Kennenlernen der großen Welt da draußen) schon genug aus. :) Man hat schließlich das ganze (hoffentlich lange) Hundeleben Zeit, dem Hund Tricks bei zu bringen. Das muss nicht gleich in den ersten Lebensmonaten sein. Da ist es wichtig, die wichtigen Kommandos richtig zu festigen.
Meine kleine Hündin konnte in dem Alter gerade mal den Rückruf und Sitz. Alles andere war mir da noch gar nicht wichtig. Ich wollte mit meiner Kleinen einfach nur die Welt entdecken und ich hatte nie das Gefühl, dass sie unausgelastet ist. Ich denke dafür müsste man nur in der Wohnung hocken und so gar nichts mit dem Junghund machen, damit er in dem Alter unausgelastet ist.
Andererseits kann man ihm aber auch schon in dem Alter gut beibringen immer und immer zu fordern und Stress zu haben.

Wie gesagt: Zeig ihm die Welt und festige wichtige Kommandos. :) Das ist schon sehr viel Auslastung.
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Ich mache mit Jack verschiedenes.
Draußen Apportieren wir-findet meiner super.
In der Wohnung machen wir Suchspiele (damit er nicht nur körperlich ausgelastet ist).Ich mache ein Fernstudium und bin dadurch "24 Stunden" Daheim.
Wenn ich merke, das er wieder aufdreht, dann gehen wir raus und ich lasse ihn rennen oder Apportieren.Allgemein gehen wir 3 mal am Tag raus, indem wir Apportieren oder er einfach toben kann.
Ansonsten gehen wir 2 mal eine größere Runde, Spazieren und üben Kommandos in verschiedenen Orten und ansonsten noch mehrere kleine Runden.Was meinen Aber am meisten auslastet (so finde ich), ist wenn er mit anderen Hunde tobt oder wenn wir an Orte gehen, die er noch nicht kennt.
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Also wir gehen auch dreimal am Tag 2 mal nur eine kleine Runde ( morgens und abends) und Nachmittags eine große übers Feld wo wir immer mindestens 2 Hunde treffen mit denen er dann rumflitzt! Sonst machen wir auch Suchspiele hier zuhause!
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Weißt du was? Sogar meinen Aussie muss ich nicht Auslasten. Die schläft seit heute Mittag, den die Welt ist aufregend genug.
Wir waren zehn (!!) Minuten in der Fußgänger-Zone, sie hat nur geguckt.
Macht solche Sachen, gut fürs Köpfchen und zum Umwelt sicher werden.
In dem alter, in dem dein kleiner ist, sollte man eh nicht so viel strecke machen. Wenn du ihn also müde machen willst, zeig ihm was neues (: -
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Zitat
Die schläft seit heute Mittag, den die Welt ist aufregend genug.
Wir waren zehn (!!) Minuten in der Fußgänger-Zone, sie hat nur geguckt.
Sowas ähnliches habe ich hier auch momentan. Wir waren in der Fußgängerzone und haben anschließend 10 Minuten ein neues Kommando geübt und beide Hunde sind so platt, dass ich sie vorhin zum rausgehen zwingen musste. Und die sind 3 oder fast 7 Jahre alt. :) Da Fußgängerzone eher selten passiert und dann noch so ein Schneegestöber war, war es was aufregendes für meine Beiden. :) -
Oskar schläft auch meistens aber ich habe halt das gefühl das ihm langweilig ist! ( ich hatte halt noch nie einen Hund und da hat man schon Angst wenn der kleine hechelt
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Tricks sind immer eine gute Sache, solange man es nicht übertreibt damit. Es ist auch nicht notwendig, sie einem Junghund vorzuenthalten, weil der nocht "wichtigeres" lernen soll. Der grosse Vorteil von Tricks ist, dass dabei ohne Erfolgsdruck gelernt wird, und Hund und Halter so gemeinsam das Lernen lernen. Das Leben eines jungen Hundes sollte nicht nur aus Sozialisationsprogramm, ernsten Kommandos und wildem Toben mit andern Hunden bestehen. Tricks sind eine gute Möglichkeit, gemeinsam Spass zu haben.
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Ich habe beim Platz und Sitz üben einen ähnlich niedrigen Erfolgsdruck als bei Tricks. Ich muss mich niemanden beweisen und wenn der Hund Platz nicht beherrscht dann ist es eben so. :) Ich glaube auch, dass man gut "ernste" Kommandos so beibringen kann, dass Hund und Halter den selben Spaß haben wie bei den Tricks. Ernste Kommandos sind halt nur so staubig wie sie der Halter macht. Ebenso sind Sozialisationsprogramme eine gute Maßnahme gemeinsam Spaß zu haben. Ich wüsste nicht, warum man ernste Sachen einem Hund so beibringen muss, dass die Tricks dafür da sind um gemeinsam Spaß zu haben.
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Schau dich einfach mal um unter den Hundehaltern und auch hier im Forum - der Druck, dass der Hund sich möglichst bald zuverlässig gesellschaftstauglich verhalten soll, ist gross. Da werden besorgte Posts geschrieben, weil der Rückruf noch nicht aus allen Situationen klappt, der Hund Personen anspringt statt sich auf Kommando zu setzen, usw..... Den wenigsten ist es wie dir piepegal, ob der Hund Sitz und Platz und Lass Das kann, und das Sozialisationsprogramm ist oft mehr Stress als Spass für beide - man will schliesslich alles richtig machen.
Warum, was glaubst du, ist es so, dass bei sehr vielen Hunden idiotische Tricks so viel zuverlässiger funktionieren als Sitz, Bleib, Hier & Co?

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