Hundeschule zu früh?
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Worauf willst du warten?
Meinst du die "Erziehung" fällt mit 6 Monaten schon fertig vom Himmel auf euch herunter?Selbstverständlich sollte schon mit dem Welpen erzieherisch gearbeitet werden, und die Themen klingen auch richtig.
Die Frage ist ja eigentlich nicht ob, sondern mehr wie!
Je jünger der Welpe, desto kürzer, spielerischer, lust- und fress-betonter, desto länger die Ausruh- und Spielpausen.
In einem Welpenkurs, zusammen mit anderen Welpen, dürfte das ja eh so sein.
In einem "gemischten" Kurs darf der Welpe halt nicht überfordert werden.
Aber: von nichts kommt auch nichts……. - Vor einem Moment
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Worauf willst du warten?
Meinst du die "Erziehung" fällt mit 6 Monaten schon fertig vom Himmel auf euch herunter?#
Nein deswegen gehe ich ja in einen Kurs, nur haben mich die anderen verunsichertSelbstverständlich sollte schon mit dem Welpen erzieherisch gearbeitet werden, und die Themen klingen auch richtig.
Die Frage ist ja eigentlich nicht ob, sondern mehr wie!
Je jünger der Welpe, desto kürzer, spielerischer, lust- und fress-betonter, desto länger die Ausruh- und Spielpausen.Maximal eine Minute sollen wir die Übungen machen und das auch nicht zu oft

In einem Welpenkurs, zusammen mit anderen Welpen, dürfte das ja eh so sein.
In einem "gemischten" Kurs darf der Welpe halt nicht überfordert werden.Der älteste Welpe war neun Monate soviel ich mitbekommen habe.
Aber: von nichts kommt auch nichts…….
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Es gibt kein zu früh, es gibt nur zu viel...
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Zitat
seit ich gesehen habe wie z.b. bei schäfern das erste jahr die junghunde "nur" angebunden werden um ihnen frusttoleranz zu erlernen, sähe für mich der -aufbau- eines welpen und junghundes völlig anderst aus.
Durchaus. Nur lebt der Hund eines Schäfers in einem ganz anderen Umfeld später, wenn er ausschließlich als Arbeitshund gehalten wird. Da reicht es, wenn ich den Hund ans Autofahren, Hängerfahren, Angebundensein, den Zwinger und den Stall gewöhne.
Die meisten Leute kaufen sich allerdings ihren Hund als Begleithund, mit ganzen anderen Ansprüchen an die Umweltgewöhnung. Damit anzufangen, wenn alle wichtigen Entwicklungsphasen durch sind, geht in die Hose.
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Zitat
Worauf willst du warten?
Meinst du die "Erziehung" fällt mit 6 Monaten schon fertig vom Himmel auf euch herunter?
In einem "gemischten" Kurs darf der Welpe halt nicht überfordert werden.
Aber: von nichts kommt auch nichts…….
schön wärs..
bei mir wird erzogen + herrschen strikte regeln vom ersten tag an. jedoch noch nicht ausbildungstechnisch.
das war mir doch eine wichtige unterscheidung und meinte ich damit. deshalb mein hinweis auch auf evtl später unruhige hunde, welche schon früh gar überfordert sind.
leinenführigkeit z.b- ist alltag...und alltag lasse ich mit einfliessen tag täglich. genauso wie auto fahren usw...
welpen lernen zb.auch nicht schneller als junghunde. eher im gegenteil. dazu sind sie gar nicht aufnahmefähig genug, da sie allfällige umweltreize mit denen sie sowieso immer konfrontiert sind ebenfalls verarbeiten müssen.
die sog. "sensible phase" würde ich hier eher auf die umwelttechnischen gegebenheiten und soziale kontakte verwenden, denn auf "extra" leinenführigkeit etc.
eine gute welpenstunde mag das den besitzern auch so vermitteln können..
aber ich bin da eher skeptisch eingestellt.ZitatDer älteste Welpe war neun Monate soviel ich mitbekommen habe.
welpe?
eher schon ein anfänglich pupertierender junghund, welcher bei wirklich jungen welpen nix mehr verloren hat.
das lässt mich an welpenstunden eigentlich eher noch mehr zweifeln... -
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Zitat
Die meisten Leute kaufen sich allerdings ihren Hund als Begleithund, mit ganzen anderen Ansprüchen an die Umweltgewöhnung. Damit anzufangen, wenn alle wichtigen Entwicklungsphasen durch sind, geht in die Hose.
richtig.
mir ging es auch um das arbeiten und nicht um die (alltags)erziehung. -
Ich war mit meinem Junghund bereits mit 5 Monaten in der HuSchu in einem Grundkurs Erziehung, nicht Welpenstunde. habe es überhaupt nicht bereut. Wir habe beide nur profitiert davon. Ich glaube nicht dass es ein zu früh gibt, höchstens ein zu viel.
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Picasso ist mein erster Hund, davor hatten wir nur einen Familienhund und da hatte ich mit der Erziehung nichts zu tun.
Ich hab keine Ahnung wie man richtig Leinenführigkeit übt, also könnte ich das ohne Hilfe gar nicht im Alltag üben.
Ich werde jetzt weiter in den Kurs gehen und schauen wie es Picasso damit geht.
Nach der Stunde hatte ich nicht, das Gefühl dass es ihm zu viel war. -
Zitat
seit ich gesehen habe wie z.b. bei schäfern das erste jahr die junghunde "nur" angebunden werden um ihnen frusttoleranz zu erlernen, sähe für mich der -aufbau- eines welpen und junghundes völlig anderst aus.
gerade der "unerfahrene" welpenbesitzer überfordert im alleine üben seinen hund extrem schnell. darin sehe ich auch die gefahr.
Wir gehen hier natürlich von einer kompetent geführten Hundeschule aus!
Und da wird dem HH auch beigebracht, den Hund eben nicht zu überfordern! -
Wir wurden immer wieder ermahnt nicht zu viel mit den Hunden zu üben.
Damit ja keine Überforderung entsteht.
LG - Vor einem Moment
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