Welpe hat Angst und kratzt sich wie verrückt
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Konnte meinen Beitrag nicht editieren. Mir ist nur zum Thema Ängstlichkeit eingefallen, dass es auch mit der Kratzgeschichte zusammenhängen könnte (nicht muss). Jemand dem ständig das Fell juckt kann sich anders verhalten. Manche werden zickig, andere brummig, die nächsten vielleicht ängstlich. Aber bei Welpen gibt es immer wieder Phasen, in denen sie unsicher sind. Bei manchen mehr oder weniger stark ausgeprägt.
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Hallo,
hast du hier Welpe hat Angst und kratzt sich wie verrückt schon mal geschaut ?*
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Ich denke, sie kommt lnagsam in die "Fremdelphase" bzw ist schon mitten drin. Sie ist ja eh ein kleiner Hund wie ich meine gelesen zu haben?
Was machst Du denn, wenn sie Menschen anbellt?
Nimmst du sie generell viel hoch?
Als erstes würde ich sie garnicht mehr alleine in den Garten lassen, anscheinend ist sie damit überfordert, diese gruseligen Zweibeiner davonzujagen (denn etwas anderes als das tut sie in ihren Augen nicht).
Sie muss langsam erstmal eine Bindung zu Dir aufbauen und Dir vertrauen können, dass Du ihr das alles abnimmst (Menschen verjagen
). Bis dahin hab Geduld, bestärke sie nicht wenn sie Angst hat, also auf den Arm nehmen oder gut zureden.
Das mit dem Leckerchen werfen ist eine gute Idee, das kannst Du mit allen möglichen Menschen üben, auch unterwegs. Die Leute sollen sie aber weder locken noch auf sie zu gehen.Jaaaa, schwierig, aber keine Angst, ihr schafft das. Eine Hundeschule wäre auch prima! :)
Zu den Futtern: Du bist hier im Dogforum, da gibt es seeeehr konträre Meinungen darüber. Mein Vorschlag: Bild Dir Deine eigene :) Ich füttere auch Hills und meinem Köterchen gehts gut damit. Hätte ich eine große Tiefkühltruhe würde ich auch barfen.
Aber am wichtigsten ist ein anderer Tierarzt! -
Das läuft recht gut. Der Weimaraner (Artax) ist nur ein wenig eifersüchtig und weiss manchmal noch nicht recht was mit Fine anzufangen. Mit der Hündin (Fanny) läuft es prima, sie spielt mit Fine und wenn es ihr zu viel ist, weist sie diese schon mal in die Schranken. Gehört halt auch dazu

Wieso meinst Du, ist Royal Canin kein gutes Futter? Hat meiner meinung nach ganz gute Inhaltsstoffe...
Bin mal gespannt, was der andere Tierarzt sagen wirs... ich berichte dann mal
Danke für´s Daumen drücken
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Es besteht halt zum größten Teil aus pflanzlichen Anteilen, gegen die ein Wohlstandshund auch schon mal allergisch reagieren kann. Reis, Mais und andere Zutaten in diese Richtung, lassen den Fleischanteil prozentual verduften. :) Ich bin nicht für eine völlig Getreidefreie oder gar pflanzenfreie Fütterung, allerdings ist bei RC doch schon einiges drin. Desweiteren weiß man leider gar nicht wirklich was drin ist. Getrocknetes Geflügelprotein ist sehr schwammig. Was genau vom Huhn ist drin? Wie gut ist die Fleischqualität? Usw. Dazu kommt, dass man auch das meiste Geld für den Namen ausgibt.
Balljunkie hat dir 2 gute Links gegeben. Vielleicht magst du dich da mal einlesen?
Ich bin gespannt was letztendlich bei dem Tierarztbesuch heraus kommt!

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Wieso meinst Du, ist RoyalCanin nicht gut? Und welches ist Deiner Meinung nach besser?
Das könnte natürlich auch sein... obwohl das mit dem kratzen schon bisschen länger geht als die Sache mit der Angst...
Ja, sie ist kleiner... wiegt grade mal 3 kg
Ist ein Zwergdackelchen :)Wenn sie Fremde verbellt, rede ich meistens mit denjenigen und frage diese, ob sie meine Fine mal kurz streicheln würden damit sie keine Angst vor Fremden hat (war heute morgen genau der Fall). Ich lasse sie dann zu mir kommen und dann kommt sie auch und lässt sich streicheln, wedelt mit dem Schwanz.
Hoch nehmen tu ich sie eigentlich nur wenns ums Treppenlaufen geht oder sie absolut nicht Gassi gehen will und förmlich am Auto klebt. Ich mag es nicht, wenn kleine Hunde als "Schoßhündchen" abgetan werden.

Im Garten ist sie eigentlich auch nie alleine, meine Mutter steht immer dabei und ermuntert sie dazu ihr Geschäft zu verrichten... Dann sind mal wieder die anderen Hunde dabei, wobei sie dann auch keine Angst hat sondern eher wie wild rumflizt.
In die Hundeschule bzw Welpenschule begeben wir uns diesen Samstag, bin schon seeeeeeehr gespannt drauf

Danke für Deine Antwort!
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Ja, und mach Dir nicht zuviele Sorgen. Es ist nun mal bei den Kleinen so, dass sie ihre fehlende Größe irgendwie ausgleichen müssen, deswegen kläffen ja die meisten. Und nicht vergessen: Dackel
Nur Geduld, das wird schon! Sie ist ja erst ganz kurz bei Dir. -
Zitat
Nun fing sie in den letzten 1,5 Wochen an, sich zu kratzen was das Zeug hält und knabbert auch auf ihren Läufen herum. Milben hat sie keine, ansonsten sieht die Haut am Bauch und unter den Achseln richtig gut aus, keinerlei Rötungen oder so.Woran kann das liegen dass sie sich so sehr krazt und wie kann ich das Problem beheben?
Desweiteren hat sie neuerdings Angst vor Fremden Menschen. Anfangs ist sie zu allen freundlich hingelaufen. Auch wenn sie im Garten ist und jemand läuft vorbei, stellt sie ihre Haare, bellt und rennt dann richtung Treppe (die führt zurück ins Haus). Sie hatte auch letzte Woche soooooo Angst vor dem Kind einer Bekannten dass sie sich gar nicht richtig voran getraut hat. Der Kleine hat sie dann mit Leckerlies gefüttert, bzw. hat sie ihr hingeworfen. Sie ist nur mit eingeklemmtem Schwänzchen hin und dann sofort wieder unter den Tisch.
Hallo,
das Kratzen kann auch psych. Ursachen haben, natürlich müssen Parasiten erst einmal ausgeschlossen werden.
Dein Welpe scheint gestresst zu sein, auch so etwas kann zu den aufgeführten Symptomen führen.
Da kommt einiges zusammen, du bist ihre eigentliche Bezugsperson, aber nun verbringt sie viel Zeit bei deiner Mutter, möglicherweise stresst die Kleine das Hin und Her.
Es ist noch ein Hundekind.
Anscheinend macht sie jetzt eine Unsicherheitsphase durch, in dieser Phase benötigt sie eine souveräne Person, welche sie durch unangenehme Situationen, wie fremde Menschen, führt.
Das heißt, dass die Kleine nicht mehr im Garten allein herumlaufen und sich in dieser Phase (ich hoffe, es ist "nur" eine) selbst helfen sollte, dadurch wird sie nicht sicherer, sondern lernt, wie sie es alleine regeln muss.Menschen "schön füttern" kann helfen, aber es besteht die Möglichkeit, dass das nicht reicht.
Einige Hunde finden Menschen trotzdem bedrohlich, wenn diese dem Vierbeiner zu nahe kommen.
Da musst du genau beobachten, welche Individualdistanz dein Welpe noch benötigt, die auch eingehalten werden sollte. Dafür ist der Halter in dem Augenblick verantwortlich, das bezieht sich auch auf deine Mutter.Wie ist die Hündin aufgewachsen?
Viele Grüße!
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Ah ok. Werd mich mal schlau machen
Die Lins hatte ich einfach übersehen, danke Dir für den Hinweis!
Ich werde hier berichten was der TA gesagt hat
Ja den Sturkopf hat sie nicht von ungefähr
Ist eben ein Hund mit Charakter
Danke Dir!@Themis:
Das mit dem Hin- und Her hatte ich mir auch schon überlegt... Vor allem weil sie bei meiner Mutter (laut deren Erzählungen) noch ängstlicher ist als bei mir. Bei Mutti macht die Kleine auch noch in die Wohnung, bei mir nicht. Ich bin aber auch nicht zuletzt deshalb sehr oft mit der Kleinen bei meiner Mutter. Hoffentlich gewöhnt sie sich bald dran :/
Beim Züchter war sie (zumindest laut seinen Aussagen) immer im Haus. Allerdings hat er die Welpen als wir mal zu Besuch waren (da war sie ca. 8 Wochen alt) aus einer Art Stall geholt... Er meinte, er setzt sie da nicht immer rein und dann nur zum rumtollen oder um das Geschäft zu verrichten. Als wir sie abgeholt hatten war sie mit den anderen in der Wohnung.
Liebe Grüße
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