Machen wir zu viel oder zu wenig?

  • Ich bin mir einfach ein wenig unsicher zu unserem Tagesablauf?!

    Welpe ist 9,5 Wochen alt und seit Donnerstag bei uns.

    Wir stehen um 6.00h auf dann gehen wir zuerst mal in Garten Toilette!

    Dann wird gefressen und noch mal schnell in den Garten und dann noch mal ins Bett kuscheln ( c a 1 Stunde)

    Danach gehen wir spazieren c a 10 Minuten danach wird gespielt 15 Minuten und dann noch geübt c a 2 Minuten (er hat innerhalb eines Tages sitz gelernt) danach wird geschlafen c a 2 Stunden oder mit Kauknochen beschäftigt.
    Vor dem Mittag wird wieder gespielt geübt und in der Garten gegangen c a 20 Minuten alles zusammen danach gegessen und wieder schlafen angesagt:)
    Am Nachmittag gehen wir jeweils 20 Minuten Autofahren er schläft sofort ein und lernen etwas neues kennen wie TA oder Pet Shop usw. danach wieder schlafen:)
    Er ist recht cool geht schon ohne zu ziehen oder rupfen sehr schön an der Leine aber ich möchte ihn nicht überfordern... Er schläft alles in allem c a 18 Stunden sonst ist er recht aktive er hat keine Heimweh, hat ein riesigen Apetit und lernt extrem schnell!

    Das letzte mal raus gehen wir um 24:00h und das letzte mal essen bekommt er um 19:00h

    Sollen wir etwas ändern nehme gerne Tipps entgegen

  • Grundsätzlich hört sich das nicht schlecht an, ich würde bloss nicht jeden Tag was Neues bringen, sondern auch Zeit zum verarbeiten gewähren. Zwei, drei Expeditionen wie Petshop, TA, Hundeschule sind genug wöchentlich. Fahrt an einigen andern Tagen an eine ruhige Wiese oder Waldrand und lasst ihn den Ort erkunden und rumschnüffeln - es sollte auch nicht immer eine neue Ecke sein.

    Ansonsten habe ich mit meinem extrem lebhaften Springerwelpen ein ähnliches Programm gehabt. Es gab allerdings immer wieder Tag ohne Expeditionen, wo wir nur unsere vertraute Runde beim Haus gedreht haben. Da gibt es für einen Welpen immer noch genug zu entdecken. :smile: Bleibt locker und geniesst die Zeit, ein aufgeweckter Welpe erkundet die Welt aus eigenem Antrieb, solange ihr ihm Sicherheit gebt, das ist wichtiger als ihm täglich ein Sozialisierungsprogramm zu bieten.

  • Wir haben auch noch ein junges Exemplar, da sie wie in einem anderen Thread erwähnt, Probleme mit den Wachstunsfugen hat, bin ich extrem darauf angewiesen mich in den Hund reinzudenken. Am Anfang war es schwierig, aber jetzt geht das.
    Lass dich einfach von deinem Gefühl leiten. So lange dir der Kleine nicht die Bude auseinander nimmt, ist er wohl ausgelastet.
    Zu viel merkst du ja, wenn er die Konzentration verliert, üben sollte man am Anfang lieber öfter, aber nicht so lange am Stück, paar Minütchen reichen.
    Und als Anmerkung, bei uns ist das "Sitz" und das "Leinelaufen" so geblieben...sie ist jetzt 10 Monate alt.
    Ich hab mal gehört, als Faustregel sollte man immer pro Lebensmonat 10 Minuten am Stück laufen. Als würde ich bei euch nicht länger als 20 Minuten am Stück....immer an die Wachstumsfugen denken...die sind zum Teil wie Porzellan:)
    Ansonsten ganz viel Spaß mit der Maus:)

  • Eigentlich sollte man pro Lebensmonat nicht mehr als 5 Minuten laufen, also maximal 15 Minuten in eurem Fall. Ansonsten würde ich auch sagen - es kommt darauf an, wie der Hund sonst drauf ist. Wenn er in der Wohnung hibbelig ist kann das sowohl ein Zeichen von Über- als auch Unterforderung sein. Dann müsstet ihr was am Programm ändern und halt testen, in welche Richtung.

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