Zu doof um mit der Schleppleine zu arbeiten!?
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Hallo ihr Lieben,
Einstein ist jetzt "endlich" in der Pubertät
Er fängt an mich draußen zu ignorieren,kommt nicht mehr sofort wenn ich ihn rufe,sondern erst wenn er meint das er Lust hat.
Da dachte ich mir,nicht mit mir Bürschchen,jetzt kommst du an die Schlepp.Ich hab mir eine dünne,10m lange besorgt und wollte nun anfangen daran mit ihm zu arbeiten...
Aber irgendwie bin ich zu blöd
Ich wusste ja vorher,das man sich daran weh tun kann,aber die doofe Leine kann man ja nicht mal mit Handschuhen halten...
und er läuft auch immer viel zu weit,so das die Schlepp nix bringt,ich komm ja nicht mehr dran
Und versuche ich mich drauf zu stellen,flutscht sie einfach unter meinem Fuß weg....
Wie fang ich das jetzt an?Wie baut man Schleppleinentraining richtig auf??Lg Sandra
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Hi,
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Was heißt eine dünne Schleppi? So ein Seil oder ein Gurt?
Wie schwer ist denn dein Hund?
Als erstes hält man das Ende der Leine in der Hand, genauso wie bei einer normalen Leine.
Sobald die Leine sich spannt, bleibt man stehen oder dreht sich um. Der Hund muss ja erstmal lernen einen Radius einzuhalten (in dem Fall 10 Meter).
Wenn die Leine sich nicht mehr spannt (über Tage/Wochen), dann lässt du sie schleppen.
Wenn immer noch der Radius eingehalten wird und sonst alles klappt (Rückruf usw.) (über Tage/Wochen/Monate), dann kürzt man die Schleppi Stück für Stück.
Irgendwann hängt nur noch ein Zipfel am Hund und Hund denkt, du hast immer noch die Kontrolle.
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Hallo LasPatitas,
es ist ein dünnes Seil,und Einstein wiegt ca. 23kg.
Danke für deine Antwort,jetzt bin ich schon schlauer,denn ich merke,ich hab es falsch angefangen

Lg Sandra
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Zitat
Ich hab mir eine dünne,10m lange besorgt und wollte nun anfangen daran mit ihm zu arbeiten...
Da hast du dein erstes Problem. Besorg dir als erstes eine vernünftige Schleppleine. Es scheint als hättest du diese Kordeln, die sind der größte Mist. Eine Schlepp muss leicht sein, darf sich nicht vollsaugen und guten Halt bieten. Ich kann dir nur die Niggeloh Schweißleine empfehlen, eine klasse Leine die total leicht ist (die schmale Variante hat irgendwas um 100 g) oder die K9 gummierte Leine die es in verschiedenen Längen gibt, die saugt sich auch nicht voll, hat guten Gripp und ist sehr leicht. Bitte Google bemühen.
Zitat
und er läuft auch immer viel zu weit,so das die Schlepp nix bringt,Du sollst mir der Schlepp ja auch arbeiten.
D.h. z.B. Raduistraining, damit der Hund lernt in dem Radius der Schlepp zu bleiben. Bitte Forensuche bemühen.
ZitatWie fang ich das jetzt an?Wie baut man Schleppleinentraining richtig auf??
Ich hab die Suche mal bemüht, weil ich zu faul bin alles nochmal zu schreiben :) aber hier findet Du genug Infos: https://www.dogforum.de/post9111682.ht…aining#p9111682
Ansonsten hier noch mehr Threads: https://www.dogforum.de/search.php?key…=0&submit=Suche
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Ich würde dir raten, dir eine Schlepp zu kaufen, die gut in der Hand liegt. Diese dünnen Seile taugen meiner Meinung nach überhaupt nichts, wenn man noch regelmäßig in die Leine greifen muss.
Benutz mal die Suche. Hier gibt es einige Threads über die versch. Leinentypen.
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Vielen Dank für eure Tipps,dann werde ich mir heute erst mal eine andere Schlepp zu legen,dann wird das schon klappen

Lg Sandra
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Das Seil würde ich nur für Minirassen verwenden und auch nur auf Asphalt. Bei sonstigen Wegen zieht das Teil alles an und sieht aus wie ein nackter Wiehnachtsbaum ^^
Die Gurtdinger sind okay, wenn man sie später kürzen muss/will.
Biothane ist aber pflegeleicht :)
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Ich habe mir 2 Schleppis bei Fressnapf gekauft,
beide sind dünn, farbauffällig (was ich gar net soo schlecht finde) und haben keine Schlaufe,
was ich auch echt doof fande.
Wie bei dir ist sie mir ständig aus der Hand gerutscht.
Ich habe mir dann grad eine Schlaufe geknotet und hoffe das sie weiterhin hält
Am Anfang habe ich mit der 5m Schleppi geübt,
was aber eher doof war.
Ich wollte damit das Rückrufkommando üben.
Und da ich es so gelernt habe,
Hund rufen, sich umdrehen und in die gegengesetzte Richtung laufen.
Kommt der Hund dann wird er so richtig gelobt.
Naja, mit einer Distanz von noch nicht mal 5 m (wegen der geknoteten Schlaufe)
ist da nicht viel mit in der gegengesetzte Richtung zu laufen.Mit der 15m Schleppi habe ich da weit mehr Möglichkeiten.
Er kann spielen oder einfach mal rum schnüffeln, und wenn ich ihn rufe,
dann hab ich auch die Möglichkeit ihm den Rücken zu zudrehen und "weg" zulaufen.Funktioniert super.
Mittlerweile ist die 15m Schleppi nur noch selten gespannt.
Ich lass ihn machen und laufe weiter und er folgt mir.Der Nachteil:
Und das finde ich echt gar nicht gut bei der langen Schleppi ist,
die Gefahr das er sich verwurschtelt.Die 5m Schleppi nehme ich jetzt nur noch, wenn ich mit ihm auf einer Wiese Kommandos übe,
oder gerade auch, wenn ich mit ihm die Aufmerksamkeit übe.
(Mach ich, weil er sich mehr auf andere Hunde konzentriert,
anstatt auf mich)Aber im Allgemeinem denke ich das jeder seine Übungsart findet,
mit der man selbst zurecht kommt. -
Wir gehen überwiegend im Wald spazieren, Wiesen gibt es hier keine. Derzeit geht Nele an der 5 m Schleppleine. Würde auch gerne auf 10 m verlängern, aber dann verheddert sich das Teil ja ständig in Bäumen und Sträuchern. Ich glaube im Wald funktioniert das mit der langen SChlepp gar nicht. Wie handhabt ihr das?
Gruß Mary
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Mein Hund muss auch im Wald auf dem Weg bleiben. Dann geht´s!

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