3 TA's = 3 Diagnosen???
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Guten Morgen,
also ich bin immer noch entsetzt muss ich sagen.
Wir waren weil unsere Maus lahmt seit Anfang Januar bei 3 (!!!) TA's und man glaubt es nicht
3 TA's = 3 DiagnosenDiagnose 1: Haarissanbruch rechtes Hüftgelenk (Lahmheit allerdings links)
Diagnose 2: Bluterguss im linken Knie
Diagnose 3: Bänderdehnung des Bandes was das Hüftgelenk und der Pfanne hältIst das wirklich normal, dass man drei TA's brauch um die richtige Diagnose zu finden?
Ich glaube fest daran das die Bänderdehnung Ursache für die Lahmheit ist, denn als der
TA das getestet hat, hat meine Maus ganz heftig gejault.Ich muss echt sagen das ich sehr enttäuscht bin, das dies nicht schon vor 14 Tagen
diagnostiziert wurde. Wir hätten uns die ganze Medikation von Metacam inkl. heftiger
Nebenwrkungen, Novalgin und Cortison sparen können.
LGWurden denn Röntgenbilder gemacht? Bei Diagnose 1 ? Manchmal täuscht das mit der Lahmheit, gibt es bei Pferden auch das Problem ist rechts und es sieht so aus als würden sie links lahmen. Sie fallen auf den gesunden Fuß.
Und warum ihr euch das Schmerzmittel hättet sparen können verstehe ich nicht so ganz. Denn der Hund hatte ja sicher Schmerzen und ob die jetzt vom Haarriß oder einer Bänderdehnung kommen. :?
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Sorry, komm leider jetzt erst dazu euch zu antworten. Erstmal danke für eure Antworten.
Es wurde ein Röntgenbild angefertigt von der ersten TA. Hier hat sie uns den Anbruch auch gezeigt. Mal abgesehen davon das ich nicht entscheiden kann, ob das ein Anbruch, ein Gefäßkanal oder sonst irgendetwas ist.
Bei der ersten TA waren wir auf Grund der Gangbildprobleme 3 mal. Was mich hier tierisch ärgert im Nachhinein, ist dass sie mir nicht geglaubt hat. Ich habe ihr jedes mal gesagt, dass ich der Meinung bin, dass sie links (wenn auch vielleicht zusätzlich) ein Problem hat. Da wurde sich nicht mal die Mühe gemacht zu gucken wie der Hund läuft oder gar sich mal das Bein anzugucken.
Der zweite Besuch erfolgte dann in einer TK. Dort habe ich dann darauf bestanden, dass die sich das linke Bein ansehen. War aber auch nach kurzem abtasten erledigt eben mit der Diagnose Bluterguß und 10 Tage Cortison. Zuhause haben wir dann mit mehreren auch durchaus erfahreneren Hundeleuten das Knie selbst nochmal befühlt. Wir konnten alle keinen Unterschied zum anderen feststellen.
Daraufhin sind wir halt nochmal zu einem anderen uns empfohlenen TA gegangen. Das war der erste TA der mir zugehört hat. Der sich angesehen hat wie sie läuft, der das ganze Bein gebeugt, gestreckt, abgetastet usw...hat.
Und ich bin tatsächlich der Meinung das wir uns die Schmerzmittel hätten sparen können. Es mag sein, dass sie leichte Schmerzen hatte aber diese waren mit Sicherheit nicht behandlungswürdig. Die kleine Maus ist rumgehüpft als wäre nichts und hat auch so kein Anzeichen für Schmerzen gehabt (sie Schmatzt immer wenn sie Schmerzen hat). Sie hat aber auch keine anderen Anzeichen gehabt. Im Endefekt haben wir ihr den Restschmerz auf noch genommen so das sie es gar nicht eingesehen hat sich zu schonen.
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