3 TA's = 3 Diagnosen???

  • leider kommt es doch immer wieder vor - dass Diagnosen gestellt werden - die nicht korrekt sind und immer wieder hat es den Anschein - dass trotz keine Besserung eintritt an der Diagnose festgehalten wird. Vor allem wenn die Hunde alt werden.

    Ich kann die gemachten Erfahrungen von Laijla88 nur bestätigen.

    Möchte nicht wissen wieviele Hundhalter aufgeben und akzeptieren dass es dem Hund/Tier nicht gut geht, weil: er/es wird halt alt.

    Und nein - ich halte es nicht für normal das man 3 Tierärzte braucht um eine Diagnose zu stellen.

    Ich muss meine Arbeit auch nicht 3 mal tun bevor diese einmal korrekt ist. Wenn ich Fehler mache - sicher nicht zu Lasten der Kunden.

    Hab jetzt aber auch noch keinen TA erlebt der auf sein Honorar freiwillig verzichtete (leider nur durch Gerichtsurteil).

    Fahre tatsächlich lieber 100 km in die TK.

  • Das ist jetzt keine Diagnose, aber ich möchte meine schreckliste Erfahrung bezüglich TÄ hier reinschreiben:

    Zu der Praxis: Eine ältere TÄ und eine Assistenten mit ein paar Jahren Berufserfahrung.

    Jill hat Brustkrebs, sie wurde (2009 glaube ich....) das erste mal operiert, die komplette Milchleiste wurde auf der linken Seite entfernt (oder rechts...ich muss mich jetzt nur für eine Seite entscheiden, bin zu faul um Jill auf die Seite zu drehen und nachzugucken)...also links...

    Ein paar Jahre später bekommt Jill eine Schwanzspitzennekrose: Schwanz muss teilamputiert werden.
    Ein paar Wochen zuvor fiel ein Tumor an der Mamma auf der rechten Seite auf, ca erbsengroß.

    Jill liegt also in Narkose. Ich werde gefragt:

    "Sollen wir gleich noch was anderes machen außer des Schwanzes?"

    "Jill hat auf der rechten Seite ja den Knoten, den ihre Assistentin getastet hat. Könnten sie den entfernen? Aber nur den Knoten, nicht die ganze Milchleiste, Jill ist ja schon so alt."

    TÄ tastest auf der linken Seite!!! und meint

    "Oh...da sind ja überall Verhärtungen, nicht, dass da schon was im Bauchraum ist? Da muss mehr weg!"

    Tierarzthelferin zückt den Rasierer und schert den ganzen Bauch kahl.

    Ich völlig verängstigt: "Moment, bitte nur den Knoten auf der rechten Seite entferen. Nicht den Bauchraum eröffnen! Und auch nicht die ganze Milchleiste!"

    Die Assistentin dann: "Naja, eigentlich sollten wir den Hund doch lieber gleich noch röntgen, wenn sie Lungenmetastasen hat, brauchen wir gar nicht operieren."

    Ich dann, Panik!!!! "Hören sie mir zu? Ich will gar nicht so viel Diagnostik etc. Nur den Knoten auf der rechten Seite, den sie ja bei der letzten Untersuchung getastet haben."

    "Ja, ja Frau L., Gehen sie mal raus jetzt, wir machen das schon."

    Ich werde aus dem Zimmer geschoben...gehe raus aus der Praxis und fange erstmal an zu heulen...Panik!!! Ich wusste nicht was die mit meiner Oma machen...ich war wie versteinert. Komplett hilflos.

    Nach einigen Stunden werde ich angerufen. OP ist fertig, Hund schläft noch, Narkose war sehr schwierig, Jill hatte Atempausen. Die Lymphgefäße sähen so schwarz aus, wäre wohl schon alles metastasiert.

    Ich also hin, hole Jill mit einer Freundin ab. Wir gehen nach Hause.

    Jill liegt auf dem Bett und dann der Schock: Jill wurde auf der linken Seite aufgeschnitten, der Schnitt ca 30 cm!!!

    Ich rufe die Praxis an.

    "Sie haben meinen Hund auf der falschen Seite aufgeschnitten!"

    TÄ: "Nun stellen sie sich nicht so an, die andere Seite wollte ich nicht mehr machen. Die rechte Seite war ja schon operiert und deswegen habe ich mich dafür entschieden, diese nochmal aufzumachen. Und ob der Knoten jetzt drin bleibt oder nicht ist ja wohl auch egal, der Hund hat eh überall Metastasen. Außerdem ist es doch nur ein Hautschnitt. Das heilt wieder.

    Ich solle aus einer Mücke keinen Elefanten machen und sie hätte ja genügend Zeugen, dass ich mit allem einverstanden gewesen wäre.

    Boah war ich fertig mit der Welt.
    Ich bin da nie wieder hin.

    (habe das ganze abgekürzt, die TÄ und ich haben über dreißig Minuten telefoniert)

    Jill lebt immer noch, das ganze ist jetzt ca ein Jahr her. Der erbsengroße Tumor ist nun pflaumengroß.
    Jill hat tatsächlich Lungenmetastasen, aber sie lebt und das ziemlich gut.

    Ihr seht also.....ich stehe Ärzten und Tierärzte auch sehr skeptisch gegenüber (eben weil wir ALLE Menschen sind)...das drei Tierärzte jedoch drei Diagnosen stellen, finde ich nicht sehr sonderlich (außer bei eindeutigen Dingen); dass es dich ärgert, TS, kann ich aber verstehen!! Wir wollen alle das beste für unsere Mäuse =)

    GLG

  • Ich kenne das auch. Paul hat letztens gelahmt, ich war auch bei 3 Tierärzten, wo von Zerrung bis angebrochener Ellbogen (wobei diese Diagnose sogar ohne Röntgen gestellt wurde, ein Wundertierarzt ;) ) alles dabei war. In der Tierklinik, wo ich war, sollte dann sogar eine Titanplatte gesetzt werden, wohlgemerkt ohne vorher nur geröntgt zu haben, quasi "auf Verdacht", am Besten gleich am nächsten Tag. Das war echt der Hammer... Die waren NUR aufs schnelle Geld aus und im Nachhinein habe ich herausgefunden, dass sie komischerweise genau über diese OP-Methode eine Studie am Laufen haben. :???: Mit 2 Wochen strikter Ruhe und dem ein oder anderen pflanzlichen Mittel war das Thema dann gegessen. War wohl der Ellbogen bzw Gelenk entzündet.

    Mittlerweile bin ich der Meinung, dass man als Hundehalter selber nachlesen sollte und die Diagnose "überprüfen" sollte, bevor man schnell zu Behandlungen "ja" sagt, außer ist natürlich offensichtlich, dass der TA Recht hat. Mit der Zeit eignet man sich somit auch etwas medizinisches Wissen und Verständnis an und kann das ein oder andere gut hinterfragen.

    Ich frage mich aber schon ob das normal ist, dass einige mittlerweile so schlampig arbeiten?! Sind auch nur Menschen zählt da für mich als Argument nicht.

  • Könnt ihr mir sagen, ob ihr denn zu Nachuntersuchungen zu dem ersten TA gegangen seid oder gleich zum nächsten, weil es mit der ersten Behandlung nicht besser wurde? Und danach wieder zum Nächsten?
    Denn da liegt für mich die Krux. Wenn man so einige Beiträge hier im Gesundheitsforum überfliegt, liest man desöfteren "Geh zu einem anderen...", "Hol dir noch ne 2. Meinung ..." . Warum geht man denn nicht zurück zum ersten TA und schildert ihm, dass es keine Besserung gab und untersucht dann ggf mit mehr zur Diagnose führenden Maßnahmen? Es ist doch klar, dass der erst aufgesuchte TA denkt, dass es z.b. die Bänderzerrung war, wenn der Tierbesitzer nie wieder wg des Problems kommt oder keine Rückmeldung gibt. Scheint ja alles in Ordnung zu sein.
    Wenn der Tierbesitzer jedoch zur Nachkontrolle erschienen wäre und geschildert hätte, dass es keine Verbesserung gab, hätte der TA (so meine ich), noch mehr Untersuchungsmgl. aufgeführt. Versteht ihr wie ich das meine? Ich halte so ein Tierarzthopping für keinen guten Ansatz, außer es liegt stichfest vor, dass es einen Behandlungsfehler bzw Versäumnisse gab und nicht dahingehend aufgeklärt wurde (Aufklärungspflicht!).
    Für mich gehen eindeutig zu viele Tierhalter zu schnell zu einem anderen TA ohne nochmals mit den Erstbehandelten über den Sachverhalt gesprochen zu haben. Oftmals finde ich, liegt es auch daran, dass die Tierbesitzer während einer Behandlung nicht richtig zuhören, was vorliegt, was zu tun etc.. Sieht man ebenfalls auch oft an den hier geschilderten Beiträgen.

  • Ich fühle mich jetzt mal angesprochen.
    NORMALERWEISE mache ich das nicht, vor allem weil ich vor meinem Umzug eine gute Tierklinik gefunden hatte, aber 400 km fährt man dann nicht einfach mal so. Ich schildere dir jetzt mal unseren Fall genau und dann sagst du mir, was du gemacht hättest, Shiba:
    TA 1: Verdacht auf Lipom, dass das Lahmen verursacht. Schickte mich OHNE jegliche Medikamente oder Aufklärung wieder nach Hause mit den Worten "Beobachten sie das mal!" Ich habe mich dann informiert und belesen und fand es dubios, da so ein Lipom nicht von heute auf morgen so groß wird, dass es ein Lahmen verursacht. Außerdem fand ich schwach nicht Röntgen zu wollen, was jetzt immer mein erster Weg wäre bei ungeklärtem lahmen. Mein Hund ist vor allem kein "Weichei", der humpelt wirklich nur, wenn was ist. Ich erwähnte auch, dass der Hund zuletzt viel mit Joggen war, auch das brachte ihn nicht von seiner Lipomdiagnose ab. Würdest du da dann nochmal hingehen? Vor allem, wenn du quasi unverrichteter Dinge wieder nach Hause sollst? Also sorry, ich nicht.
    TA 2: Besagte Tierklinik. Hättest du deinem Hund eine verhältnismäßig schwere OP zugemutet (das Einsetzen einer Titanplatte)? Dort gab es zwar in dem Sinn eine Diagnose, die ja aber nicht mal vorher durch Röntgen abgeklärt wurde (das würden sie dann gleich bei der Op am nächsten Tag!!!!! mitmachen). Mein Hund ist 5 und recht lauffreudig (Bracke), wenn der jemals wieder mit der Titanplatte richtig hätte laufen können, ich bezweifel es. Es wurde keine Therapie vorher durchgeführt etc. Wie gesagt über besagte OP-Methode lief dort eine Studie. Die waren einzig und allein auf Teilnehmer an der Studie interessiert bzw aufs schnelle Geld aus. Einen gesunden Hund (was er nach kurzer Zeit und Schonung ja wieder war) aufzuschneiden und eine Platte einzusetzen, nein danke! Da wärst du wieder hin?
    TA 3: Meinte, das wäre ne Zerrung. Hier bekam ich die Empfehlung zu Schonen und Schmerzmedikamente. Dort wollte man dann auch röntgen, wenn es gar nicht besser wird. Wäre ich theoretisch auch hin, wenn "meine" Therapie nicht geholfen hätte.

    Ich bin ein durchaus medizininteressierter Mensch und kenn mich mit dem ein oder anderen Thema auch gut aus, weil ich recht viel lese und mich biologisch durchaus auskenne. Ich lasse mir halt dann kein A für ein U vormachen, wenn es so absolut nicht plausibel ist. Wieso soll ich einem TA nochmal eine Chance geben, wenn ich entweder abgefertigt werde oder die Diagnose so garkeinen Sinn macht?

  • Eins vorweg, ich finde( hab ich auch in irgendeinem anderen Thema schon geschrieben), dass man immer beide Seiten betrachten sollte. Also ich könnte deine Schilderungen zwar kommentieren, jedoch nicht mit gutem Gewissen, da ich eben nicht mit im Behandlungszimmer war. Das hätte sonst eher was mit Spekulationen, davon bin ich kein Freund.
    Ich könnte jetzt auch zu all den drei Tierärzten dir meine Meinung sagen, aber was nützt das? Ich kenn doch die Vorgeschichte überhaupt nicht von deinem Hund. Weiß ich, ob ihr die Tage zuvor anstrengenden Sport betrieben habt, oder das dein Hund mit anderen Vierbeinern extremst getobt hat oder vielleicht doch komische Bewegungen machte, wo er evtl. mal aufgejault hat oder vielleicht einen Hang zu ED hat oder oder oder.
    Sei mir bitte nicht böse, ich wollte mit meinen ersten Post niemand übern Mund fahren, nur zum Denken anregen. ;-)

  • Zitat

    Könnt ihr mir sagen, ob ihr denn zu Nachuntersuchungen zu dem ersten TA gegangen seid oder gleich zum nächsten, weil es mit der ersten Behandlung nicht besser wurde? Und danach wieder zum Nächsten?

    Ich war bei besagter TÄ sehr sehr lange. Über Jahre...eigentlich sollte sie meinen, dass sie unsere Hunde gekannt hat. Mit denselben Problemen war ich fast ein halbes Jahr dort (wie gesagt war ich mit dem Rüden wöchentlich Spritzen holen), dh die TÄ hat definitiv mitbekommen, dass keine Besserung eingetreten ist. ist ja nur ein alter Hund (mit 12)

  • Zitat

    Könnt ihr mir sagen, ob ihr denn zu Nachuntersuchungen zu dem ersten TA gegangen seid oder gleich zum nächsten, weil es mit der ersten Behandlung nicht besser wurde? Und danach wieder zum Nächsten?


    Du hast aber eine Frage gestellt, auf die ich geantwortet habe. Erwarte ich ja dann auch irgendwie. Du glaubst ernsthaft, dass ich nicht jedem TA die Chance gegeben habe, eine richtige Diagnose zu stellen, indem ich ihm nicht alle Infos zum Hund etc gegeben habe?
    Ich bin, wie du, auch kein Freund von Spekulationen, DESWEGEN habe ich die TAs gewechselt!

  • Hallo Ihr,
    hmmm ganz schwieriges Thema:

    Ich habe zwei Hunde mit chronischen Krankheiten, die beide in zwei verschiedenen TA Praxen behandelt werden....eigentlich fühle ich mich gut betreut, muss aber auch immer wachsam sein und hab gerade wieder Lehrgeld bezahlt:

    Story1:
    Westie Morris wird von Welpe an in TA ( bzw.TK) 1 behandelt inkl.schwerer Bissverletzung mit anschliessendem zu spaltenden Abszess und Zahnfehlstellung von Geburt an..Nach der Bissverletzung begann eine Phase, in der der Hund immer "trauriger" und langsamer wurde. Wir haben ein gutes Jahr auf ALLES untersucht, SDU mehrfach, Wirbelsäule geröntgt , THP hinzugezogen, Darm saniert...und und und...Im Februar letzten Jahres lag er mittags beängstigend schnell atmend auf der Seite- sofort zum TA...zum 100.mal abgehört, junge TÄ sagt, sie möchte mal die Lunge röntgen.
    Ergebnis: schwere Lungenentzündung mit Herzvergrößerung , Verdacht auf Lungenfibrose...
    Die Lungenfibrose heisst im TA Chargon "Westiefibrose", wie ich heute weiss, weil sie dort so häufig vorkommt- unser TA kannte sie nur aus dem Lehrbuch ( wir wohnen in der Großstadt HH), telefonierte sehr bemüht sofort herum mit dem Ergebnis, dass die durchschnittl. Überlebensdauer nach Diagnose 13 Monate beträgt.
    Meine Recherche ergab, dass Morris alle "Risikofaktoren" hatte, die eine Entstehung begünstigen- allesamt in TK1 erfolgt ( zB 13 Narkosen in 7Jahren)und behandelt oder erörtert ( Reflux)

    Für uns Zeit für eine Zweitmeinung in TK2:

    siehe da, hier werden mehrere Hunde ( schon lange nicht mehr nur Westies) schon mehrere Jahre mit Fibrose betreut. Dieses Wissen hätte mir Wochen, der schlimmsten Überlegungen über den Zeitpunkt von Euthanasie erspart......aber die Erfahrungen sprechen sich nicht mal in der gleichen Stadt herum..
    Trotzdem bin ich nach wie vor auch in TK1, wir werden dort sehr "aufmerksam" und interessiert behandelt, die Öffnungszeiten sind besser, eben auch am Wochenende- die "Leitung" über die Behandlung liegt aber in TK2.

    Story 2:
    Zwergschnauzer Lenny hatte im vergangenen Sommer "einmalig" drei EPI Anfälle. TA in TK1 hatte lange selber einen EPI Hund und dosierte mit 15mg Luminal extrem niedrig- Lenny blieb anfallsfrei.Im Herbst wurden in TK2 Blutwerte auf T4 und THS getestet, da löchriges und schlechtes Fell auffiel. Beide zu niedrig, wahrscheinliche Nebenwirkung Luminal..
    Nach einiger Zeit rieten mehrere TÄ in TK2 zum aussteuern der Luminaletten, da die Dosierung ohnehin zu niedrig sei und der Hund evt. nie wieder einen Anfall bekäme . Ausgesteuert wurde über 25% der Dosis wöchentl. ( empfohlen ist lt THS München 3-4wöchentl.)
    Das haben wir bitterst bezahl!! Lenny hatte vorletzte Woche eine Serie von 5 Anfällen in 24 Std., so dass ich ihn nach dem letzten Anfall in TK3 ( mit MRT) gebracht habe, da ich mir nicht mehr sicher war, ihn aus der Serie herauszubekommen..
    Das war soooo schrecklich, das MRT zeigte zum Glück keinen Tumor und Lenny bekommt nun die DREIFACHE Dosierung von früher- und ich weiss nicht, ob wir da je wieder von herunterkommen.

    Für mich heisst das in Zukunft: noch mehr selber lesen, bevor schwerwiegende Änderungen bei Medikation vorgenommen werden und einfach aufmerksam bleiben- die TK ohne Fehler gibt es einfach nicht.

    Ich fürchte fast, jeder kann zu diesem Thema etwas beisteuern- und darum bleibe ich beiden TK "treu" und freue mich für den absoluten Notfall, TK3 nun zu kennen..
    Lg von Barbara mit Morris und Lenny

  • Zitat


    Du hast aber eine Frage gestellt, auf die ich geantwortet habe. Erwarte ich ja dann auch irgendwie. Du glaubst ernsthaft, dass ich nicht jedem TA die Chance gegeben habe, eine richtige Diagnose zu stellen, indem ich ihm nicht alle Infos zum Hund etc gegeben habe?
    Ich bin, wie du, auch kein Freund von Spekulationen, DESWEGEN habe ich die TAs gewechselt!

    Das ging aber aus den ersten Erläuterungen nicht hervor, deshalb habe ich allgemein gefragt. Und ihr müsst euch jetzt nicht nur wegen meiner Meinung rechtfertigen. Es gibt da viele Ansichten und ich hab nunmal mehr negative in Sachen Tierarztwechsel gesammelt. Zudem hier im Forum ne Story gelesen, welche nur so von haltlosen Behauptungen strotze.
    Und ich bezog meine Äußerungen generell auf Basis von Diagnosefindung, ob einem TA persönlich zusagt, rein vom Bauchgefühl steht doch auf einem ganz anderen Blatt. ;)

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