Kann man Futterneid abtrainieren?
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Ati und Aaron -
16. Januar 2013 um 10:19
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Seit der Kastration von Aaron ist er sehr gefräßig geworden und mit der Gefräßigkeit ist auch der Futterneid eingezogen.

Einerseits kommt mir das Verfressene draußen zu Gute. Seit dem ist er viel besser Abrufbar.
Andererseits, wenn ich z. B. mit unseren Bekannten und ihren Hunden spazieren gehe, wird er futterneidisch, wenn ich ihn zu mir ran rufe und ihn belohne.Normal würde ich in dieser Situation das Belobigen mit Leckerlies einstellen, aber es ist leider bei Aaron das Einzige, was den Rückruf für ihn Interessant macht.

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Schnappt er sie nur weg, wenn sie mit dazu kommen oder geht er auch drauf, wenn die anderen mehrere Meter entfernt irgendwo stehen?
Wenn ersteres der Fall ist, würde ich ihn abrufen und dafür sorgen, dass die anderen erstmaleine Distanz einhalten, sodass er merkt, dass sie nicht von ihm und seinem Futter möchten. Und dann kann man den Abstand langsam verringern.
Wichtig hierfür wären halt wirklich gut erzogene Trainingspartner. -
Ich hab vor ein paar Wochen einen Thread zum selben Thema gemacht ( https://www.dogforum.de/futterneid-was-tun-t159920.html ), also niste ich mich mal hier ein und hoffe auf noch mehr Antworten :)
Mich würde auch interessieren: Schnappt er ab? Geht er drauf?
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Zitat
Andererseits, wenn ich z. B. mit unseren Bekannten und ihren Hunden spazieren gehe, wird er futterneidisch, wenn ich ihn zu mir ran rufe und ihn belohne.Er kann lernen, nicht aggressiv sein zu müssen. DU entscheidest, ob und wann er Futter bekommt und ob da andere Hunde im Spiel sind, hat ein Hund kommentarlos hinzunehmen und zu ertragen (meiner Meinung nach). Es ist nicht an ihm zu sagen, dass alle anderen gefälligst wegbleiben sollen.
Andererseits kannst du es einfach auch vermeiden, indem du kein Futter mehr dabei hast oder mit größerer Distanz zu anderen Hunden fütterst.
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Zitat
Schnappt er sie nur weg, wenn sie mit dazu kommen oder geht er auch drauf, wenn die anderen mehrere Meter entfernt irgendwo stehen?
Wenn ersteres der Fall ist, würde ich ihn abrufen und dafür sorgen, dass die anderen erstmaleine Distanz einhalten, sodass er merkt, dass sie nicht von ihm und seinem Futter möchten. Und dann kann man den Abstand langsam verringern.
Wichtig hierfür wären halt wirklich gut erzogene Trainingspartner.Genau

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