Rückwärtshusten mit verschleimter Luftröhre?
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Hallo ihr Lieben,
ich bin momentan kurz vorm Verzweifeln.
Ich habe eine 10 Jahre alte Papillon Hündin, die vielleicht seit ca. +/- 1-2 Jahren manchmal sehr schlecht Luft kriegt. Sie setzt sich dann hin, Kopf nach unten. Erstmal kommen komische Geräusche ca 10 Sekunden, dann versucht sie mit ihrer Nase Luft zu holen, aber es hört sich sehr "verschleimt" an, ähnlich als wenn ein Mensch eine verstopfte Nase hat und damit Luft einatmet. Diese Phase dauert unterschiedlich, mal 1 eine Minute, mal aber auch gefühlte 20 Minuten. Danach ist sie sehr erschöpft und legt sich meist schlafen. Sie kann dann aber normal atmen.Wir waren schon mehrmals beim Tierarzt, leider meinte er nur, dass es am Alter liegt und man dagegen nichts machen kann.
Ich mache mir langsam echt sorgen, da die Luft-hol-Phase sehr lange anhält.
Durch recherchen haben wir herausgefunden, dass die erste Phase ein Rückwärtshusten sein könnte.
Nur wie können wir der kleinen helfen, damit sie nicht mehr so "verschleimt" ist?Ich hoffe ihr könnt mir helfen

Liebe Grüße und einen schönen Advent.
- Vor einem Moment
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Zitat
Wir waren schon mehrmals beim Tierarzt, leider meinte er nur, dass es am Alter liegt und man dagegen nichts machen kann.
Ich würde nach einer solchen Aussage dieses TA einen anderen aufsuchen, oder am besten den Hund in einer guten Tierklinik vorstellen.
Denn manchmal muß man mehr als einen TA aufsuchen, um eine eindeutige Diagnose zu bekommen.
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Geh zu einem anderen Tierarzt, Probleme bei der Atmung können auch immer mit dem Herzen zusammenhängen.
Auch wenn diese Symptome vom Alter kommen WÜRDEN würde ich von meinem Tierarzt erwarten, dass er meinen Hund so behandelt, dass der Hund nicht darunter leiden muss.
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Rückwärtsniesen kann viele Ursachen haben: Herz, entzündete Zähne, Nasenmilben, Erkältung mit geschwollenen Schleimhäuten, zu langes Gaumensegel. Es gibt das RW Niesen aber auch ohne herausfindbare Ursache. Wenn es das ist, hört es sich schlimmer an, als es ist.
Pepper hatte das schon manchmal nach dem Schlafen, vermehrt im Winter wegen der trockenen Heizungsluft.
Was hilft ist die Nase zuhalten und den Kehlkopf bissel massieren, der Schnüff muss schlucken, dann hört das Rückwärtsniesen auf, weil sich das Gaumensegel in dem Moment wieder in die richtige Richtung dreht. Wenn das nicht hilft kann man auch ein Leckerchen geben, dann schlucken sie auch. Versuch mal, ob es ihr in einer akuten Situation hilft. Dennoch würde ich einen 2. TA aufsuchen zwecks Ursachenklärung.
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Bei Bonny hatten wir folgendes Problem:
Rückwärtsniesen, jedoch eine Luftröhrenverengung - durch das zusammenklatschen kommt es zu Entzündungsstellen. Im Alter abbauendes Immunsytem, dadurch Verschleimungen - Infekte. Wir haben mit Antibio behandelt (Luftröhre/Schnupfen/Schleim) zusätzlich wurde inhaliert (Kaltvernebler). - wir haben hier nur .....Salz eingesetzt - keine scharfen Mittel.
Teilweise war es nachts sehr schlimm und Bonny dadurch auch sehr unruhig. Ich habe sie - auch nachts vor den Vernebler gesetzt - dadurch wurde der Schleim oder andere Sektrete verflüssigt und konnte leichter abgeschluckt werden oder abfliesen.
Weiter wurde darauf geachtet das die Luft nicht zu trocken war.
Ich würde meinen Hund einem anderern TA oder in einer Tierklinik vorstellen - um tatsächlich abzuklären woran es liegt.
Dieses "Alter" wird sehr gerne genommen - aber 10 Jahre ist für deinen "Zwerg" ja kein wirkliches Alter.
lg und gute Besserung die Drei
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