Kritik, Bedenken in Threads nicht erwünscht?
-
-
hab ich das gesagt?
du schreibst doch selbst, für einen normalen hund sind 20km kein ding. mein hund ist ein normaler hund.
was ist daran jetzt also sportlich
ich bin mir dafür nicht zu schade, ich halte es nur für unnötig. einen gesunden hund definiert nicht die tatsache das der täglich 20km laufen kann ohne umzukippen.
- Vor einem Moment
- Anzeige
Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
Falls ihr ihn noch nicht getestet habt, hier geht’s direkt zum Futtercheck! Das dauert weniger als eine Minute.
Und am Ende könnt ihr euch sogar kostenlose Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern sichern.
👉 Hier nochmal der Link zum Futtercheck!
LG Steffi mit Buddy
-
-
Im Eifer des Gefechts ist wohl die Ursprungsfrage dieses Threads weng untergegangen...
ZitatIch find es schade, dass man in manchen Threads nicht ehrlich seine Bedenken, Kritik äußern darf ohne, dass gleich der Einwand kommt man soll dazu einen eigenen Thread aufmachen.
Z.B jetzt mit dem Welpe der nur 2 Beine hat.
Oder eben Fotothreads von Hunderassen die nicht alle nur süß finden. Sondern für manche schon bedenklich nahe an "Qualzuchten" grenzen. Sei es jetzt Hunde die kaum eine Nase haben oder Mega viele Falten, Oder nur noch laufen können wie ein Frosch weil die Kruppe so abfallend ist.........Ich denke halt, dass man in einem Forum auch seine Bedenke äußern darf, und jeder es anderst sieht.
Gerade Tierliebe definiert ja jeder auch anderst.Macht doch zum Laufbedürfnis des Hundes an und für sich einen eigenen Thread auf, denn das ist schon ein recht spannendes Thema.
LG, Chris
-
Zitat
Im Eifer des Gefechts ist wohl die Ursprungsfrage dieses Threads weng untergegangen...

Macht doch zum Laufbedürfnis des Hundes an und für sich einen eigenen Thread auf, denn das ist schon ein recht spannendes Thema.
LG, Chris
Welche Ursprungsfrage
Meinst du die Überschrift dieses Themas? -
Ja, einige meine Postings hier waren vielleicht sarkastisch...gebe ich zu...tut mir leid!
Ich führe einen Gassiservice und sehe ständig die unterschiedlichsten Rassen in Bewegung.
20 Kilometer im lockeren Trab sollten für KEINEN gesunden Hund ein Problem sein...nichtmal für einen Yorkie.
Darum ging es mir mit meinen Bemerkungen aber auch gar nicht...ich sehe bei den eingestellten Fotos einfach keine gesunden Hunde...ich dachte, dass würde jeder in den Fotos sehen...ist wohl nicht so...ist auch in Ortdnung...Menschen sind halt unterschiedlich... -
Ansich ist das doch auch alles vollkommen sinnlos - wenn es nicht massig Leute gäbe, die sich selbst gern in die Tasche lügen (neihein, einen gesunden Hund macht natürlich nicht aus, dass er ohne Kreislaufzusammenbruch eine normale Strecke bewältigen kann! natürlich nicht!), dann gäbe es keine Sachen wie Qualzuchtgutachten. Es gäbe auch keine Tierärzte, die sich darauf spezialisiert hätten, z.B. Nasenlöcher wieder zu öffnen, bzw zu vergrößern.
Es gäbe so vieles nicht - aber es gibt solche Dinge massig, also müssen irgendwo auch die Leute stecken, die diese Entwicklungen befürworten, auch wenn sie es direkt natürlich nie zugeben würden.Insofern:
Nein, in diesem Forum gibt es keine Hunde, die bereits im Welpenalter Operationen über sich ergehen lassen müssen, um ein halbwegs normales Leben zu führen.
Nein, in diesem Forum gibt es natürlich keine Hunde mit massivem Übergewicht.
Nein, in diesem Forum gibt es natürlich keine Hunde mit körperlichen Deformationen die sie an einer normalen Fortbewegung hindern.
Klar, in diesem Forum stellen natürlich alle ihre optischen Vorlieben hinter das Wohl des Hundes an.So wird es sein. Und natürlich entsprechen oben genannte Fakten nicht der Realität...Von daher, zum Thema des Threads: Kritik ist natürlich vor allen Dingen deswegen nicht erwünscht, weil sie natürlich auch nicht angebracht ist.
-
-
Zitat
Quatsch. Haustür auf und meine Hunde sind in Bewegung. Ich wette wenn ich denen nen Kilometerzähler dran hänge kommen die auf mehr als 20 Kilometer täglich.Da könntest du recht haben. Aber ich bin mir sicher das auch deine Hunde dazwischen mal schreiten, kurz stoppen um hier und da zu schnüffeln und so weiter.
Und eben nicht 20 Kilometer am Stück durch sengende Hitze traben, ohne Pause.Nur weil deine Hunde sofort losrennen und viel rennen bedeutet es doch nicht das andere Hunde die das nicht mögen automatisch krank/überzüchtet/qualgezüchtet sind, oder etwa doch?
Außerdem hast du in einem etwas späteren Post etwas sehr interessantes gesagt:
ZitatLaufen um des Laufens willen halt ich nicht für unnormal. Pluto ist ein Laufhund, die heißen nicht umsonst so. 20 bis 30 Kilometer Fahrradtour strengen ihn selbst im Hochsommer nicht an solang er sich zwischendurch mal kurz abkühlen kann.
Ich habe es mal hervorgehoben was ich meine. Dein Hund gehört einer Rasse an die auf viel Laufen gezüchtet wurde. Und trotzdem braucht auch er beit Wärme kurze Pausen.
Merkste was? Genau. Ein Hund der seit Jahrzehnten oder gar Jahrhunderten auf "Wärmflasche für kalte Schlossbetten" gezüchtet wurde wird das nicht leisten können und dieser Hund ist trotzdem gesund.
Ein Dalmatiner kann und will mehr laufen als ein Landseer. Das ist keine Frage der Gesundheit, sondern eine Frage der Rasse.Jeder von uns liebt seine Hunde. Und keiner von uns möchte hören "Deine Hunde sind hässlich/fett/Qualzucht/etc!" nur weil der andere mit der Rasse nichts anfangen kann.
Die Schäferhundleute können da sicher ein Lied von singen, jeder Schäferhund mit Schrägheck ist doch in den Augen vieler auch Qualzucht. Ist nicht nett das ständig zu hören.Ich nehme dich mal als Beispiel, Biomais, nicht böse sein.
"Oh, du hast nen Beagle! Aber was, nicht jaglich geführt? Aber das ist doch seine Bestimmung! Und nur ein 2ter Hund? Wie unnatürlich, der Beagle braucht doch ne ganze Meute! Wie kannst du nur!"
So, und nun? Hats mir was gebracht? Ne. Hats dir was gebracht? Auch nicht.
Aber es entspricht doch den Fakten, der Beagle ist ein meutegeführter Jagdhund und das bietest du ihm nicht.
Aber das bedeutet ja nicht das er bei dir unglücklich ist oder sowas. Ich bin mir sicher du lastest ihn aus und er fühlt sich wohl, obwohl er nicht so gehalten wird wie es seiner Rasse entspräche.Versteht man worauf ich hinauswill? Es gibt immer mehr als 1 Seite der Medaille.
Ein Jagdhund kann auch in Nichtjägerhänden sehr glücklich werden. Ein Hütehund auch ohne Schafe, ein Schäferhund auch ohne Schutzdienst, um nur mal die gängigsten Sachen aufzuzählen.
Ebenso kann eine englische Bulldogge ein sehr gesundes Exemplar ihrer Rasse sein, ohne 20 Kilometer Trab. Und ein Shar Pei kann durchaus in seine Falten reinwachsen und gesunde Augen haben. (Schonmal nen jungen Ridgeback gesehen? Kaum zu glauben, der wächst aber auch in seine Haut rein)Wir lieben unsere Hunde. Darin sind wir alle gleich.
Klar gibts hier im Forum viele Hunde die ich mir nie anschaffen würde weil ich sie persönlich hässlich finde oder einfach total ungeeignet halte für ein Leben als Haushund in Deutschland.
Aber ich würde mit dieser Meinung nie in einen Fotothread einfallen, einfach weil es nur meine eigene, persönliche Meinung ist. Und die ist eben nicht allgemeingültig.Und Sleipnir: Ja, 20 Kilometer insegsamt bei einem Spaziergang. Aber nicht am Stück, durchgehend, bei 30°.
-
Ich geh da nochmal drauf ein, Also Kritik und Bedenken.
Ich bin Mopshalter und ich kenne die Kritik und Bedenkenäußerungen.
Mich stört eigentlich nur, wenn man mir nicht glaubt, dass meine Hunde keine Einschränkungen haben. Vielleicht kommen sie noch, ich weiß es nicht. Aber das weiß jeder andere Halter auch nicht. Meine Hunde sind aus schlechter Haltung und sie sind trotzdem gesund. Glück gehabt, wie es bei jeder anderen Rasse auch gewesen wäre.
Aber auch bei dem klassischen Weg vom Züchter, hätte ich nicht über die vorhandene Problematik der Rasse hinweg gesehen und mit einem "mir doch egal" wissentlich kranke Tiere ausgesucht, um diesen Zweig der Zucht zu unterstützen.
Die kurze Nase ist oft ein sichtbarer Grund, wenn Möpse oder andere kurznasige Rassen Probleme haben. Deshalb wird das oft auf alle Tiere umgelegt und die, die sich überzeugen konnten, dass es auch einschränkungsfreie Exemplare gibt, reden dann von den Ausnahmen etc.
Wenn aber eine Rasse, die Probleme mit HD hat, gewählt wurde und der Hund ist betroffen, dann sieht man das nicht auf Fotos. Es ist auch für manche nicht sofort ersichtlich, dass der Hund ein Problem hat. Also wird die Rasse gar nicht so kritisch gesehen. Wenn es bekannt ist, dann ist es oft "schade", wenn der Halter eben "Pech" gehabt hat, während der "Kurznasenhalter" ja sein Problem trotz aller Kritik ins Haus geholt hat.
Ich kann mit der Kritik an der Rasse Mops leben, weil es mir - gerade als Liebhaber dieser Rasse - nicht gefällt, dass es so viele Zuchten gibt (egal welcher Art), die das Problem lieber verschweigen, damit sie einfacher züchten können. Aber ich wünsche mir einfach, dass man einfach auch akzeptiert, dass es trotzallem gesunde Exemplare gibt und diese nicht die Ausnahme sind.
Meine Hunde laufen mit mir auch 1,5 oder 2 Stunden am Stück und bekommen trotzdem jedesmal Zuhause noch ihre "5 Minuten", wo sie dann durch die Bude fetzen. Und auch dann röcheln sie noch nicht. Meistens sind sie auch im Trab unterwegs und laufen nicht im Schritt. Das sind aber Dinge, die für jeden Hundehalter normal sind, ich muss sie aber als "Beweis" immer wieder erwähnen und dann wird im Gegenzug eben erwähnt, dass das ja wohl von jedem Hund zu schaffen sein müsste. Wenn man es aber nicht extra erwähnt, wird das als Totschlagargument genommen.
Bedenken und Kritik ja, wenn es einen Grund dafür gibt. Wenn ich schreibe, ich habe einen Mops, der bekommt zwar kaum Luft und ist ein bißchen zu dick, ja dann kann man mir Kritik entgegen bringen. Aber wenn ich schreibe, dass er gesund ist, dann mache ich das, weil er gesund ist, nicht weil ich etwas verheimlichen möchte.
Und bezüglich der Kritikannahme in einem Forum. Man ist ja in dem Forum, um sich mit anderen auszutauschen. Hier mit anderen Hundehaltern. Um hier eine vergnügte Zeit zu haben und auch Themen zu diskutieren sollte eine gewisse Akzeptanz vorausgesetzt sein. Ansonsten macht Forenteilnahme (egal zu welchem Thema) keinen Sinn. Wenn man dann nur als negativer Mensch hingestellt wird und in gewisser Weise angegriffen wird, dann nervt das schon und nimmt den Spaß an manchen Diskussionen teilzunehmen.
In gewisser Hinsicht kann ich damit umgehen. Aber auch ich habe Grenzen. Andere haben diese vielleicht viel eher.
Und ich MUSS nicht mit Kritik umgehen können. Ich sollte es vielleicht. Aber es ist keine Pflicht. Auch wenn ich es kann. Ich kann keinen vorschreiben, dass er meine Kritik als gegeben hinnimmt oder dankbar bejubelt.
-
Mal eine ganz andere Frage bezüglich Kritik etc pp:
Ist "Qualzucht" eigentlich eine Beleidigung oder ein tatsächlich definierter Begriff?
Denn wenn es eine Defintion dafür gibt, dann muss ein Mensch, der einen Sharpei kauft sich auch damit abfinden, dass er ein Tier aus einer Qualzucht erstanden hat..statt gegen Windmühlen zu kämpfen...
Schließlich sollte man sich doch mit der Rasse, die man erwerben möchte, auseinandersetzen..."Der ist schick, den kaufe ich" ist ein wenig materialistisch gedacht.
Denn Kampfhund ist ja im Grunde auch keine Beleidigung, sondern wurde definiert.....das Wort hat halt einen negativen Beigeschmack.
Denn im Grunde sind Shar-Peis doch eine Qualzucht...oder? (will gar nicht Öl ins Feuer gießen....)

-
Qualzucht ist schon definiert.
Aber ich behaupte mal aus eigener Erfahrung, dass es den meisten, die diese Bezeichnung benutzen, um ihre persönliche Einschätzung geht. Der Hund hat eine kurze Nase, die dazu führen kann, dass der Hund im Leben beeinträchtigt ist, also sind kurznasige Qualzuchten.
Demnach dürfte aber kaum mehr ein Hund gezüchtet werden, weil es bei fast allen Rassen (ich kenne mich nicht mit allen Rassen aus) zu Beeinträchtigungen kommen kann. Von Mischlingen mal ganz zu schweigen.
-
Ich kenne Möpse und ich kenne Französiche Bulldoggen aus eigener Anschauung...ich finde die charakterlich toll und hätte nie gedacht, dass die überhaupt so sportlich sind...ich hab da einen Frenchie bei mir mitlaufen, der Hund hat kein Gramm zuviel auf den Rippen, besteht nur aus Muskeln, läuft am Fahrrad mit, fetzt stundenlang mit den anderen Hunden über die Wiese und ist wirklich ganz, ganz toll... (ich hatte schonmal kurzzeitig überlegt, ob ich nicht ein Brüderpaar dieser Rasse haben möchte und die dann "Olek und Bolek" nenne...)
Also...ich finde diese Rasse wirklich toll!
Aber trotzdem fällt mir auf, dass genau dieser Hund extrem hitzeanfällig ist...den kann man bei mehr als 25 Grad keinen Kilometer am Fahrrad laufen lassen...der bricht dabei fast zusammen?
Aber warum ist denn das so?
Viel Fell hat der nicht...da habe ich ganz andere Exemplare in meiner Gruppe...
Der ist einfach völlig hitzempfindlich weil sein Gaumensegel zu kurz ist und er mit einem Atemzug nicht soviel Luft holen kann wie Aussie, Podenco und Dobermann...
Das ist doch einfach traurig, oder??? - Vor einem Moment
- Neu
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!