Auf was sollte man bei einer Hundeschule achten?
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Wie der Titel schon sagt:
Was sollte eine gute Hundeschule für Hundeanfänger mitbringen?
Ich frage nicht für mich.
Und zwar bekommen Bekannte von mir einen Pflegehund und möchten/sollen mit ihm auch eine Huschu besuchen gehen.
Ich kann das was mir wichtig ist nicht so in Worte fassen.
Leider kann ich sie auch nicht in die Huschus begleiten weil fast 5 Stunden Autofahrt zwischen uns liegen.
Vllt habt ihr Ideen.
glg
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Hi,
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Ich finde immer wichtig, das die Gruppen nicht zu groß sind.
Dann, das die Trainer mit sich reden lassen und nicht nach Methode 08/15 gearbeitet wird, jeder Hund und jeder Hundehalter ist anders.
Natürlich ganz wichtig, das nicht mit Starkzwang, Stachel, Würger und Co. gearbeitet wird.
Man sollte sich wohlfühlen, wenn man mit den Leuten nicht kann, hat das ganze Training wenig Sinn!
Wenn Hund und Hundehalter gerne hingehen, dann ist es die richtige Hundeschule!
Am Besten erst mal ohne Hund ein paar Stunden ansehen und mit den Leuten reden. -
Danke schon mal :)
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Ich bin bei der Hundeschule so reingestolpert, hab einfach die nächstliegende genommen, bin damit nicht gerade glücklich und würde auch raten:
Mehrere Trainings ohne den eigenen Hund nur anschauen, die Trainer anschauen, und auch sicherstellen, dass nicht jedesmal wer anders die Hunde trainiert. -
Mir wäre außer der Gruppengröße und der Flexibilität der Trainer auch noch die Struktur der Stunde wichtig:
- keine freien Spielphasen am Anfang oder am Ende der Stunde
- freie Spielphasen werden beaufsichtigt und bei Bedarf wird auch eingegriffen, keinesfalls sollten z.B. "Spiele" à la alle auf einen laufengelassen werden
- gerade für solche Spielphasen wären entweder souveräne (!) Althunde oder ein zweiter anwesender Trainer von Vorteil, ein Trainer erklärt Spielsituationen, Kommunikation unter den Hunden, damit Herrchen und Frauchen was davon lernen, die Althunde bzw. der Zweittrainer sind für die Kundenhunde und das evtl. nötige Einschreiten zuständigDu schreibst, dass die Bekannten einen Pflegehund bekommen - ich vermute aus dem Ausland? Sollte dem so sein, könnte das Thema Angst/ Umweltunsicherheit eine Rolle spielen, dann wäre es gut, wenn die Trainer bereits Erfahrung damit haben.
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okay danke schonmal.
ja die Hündin kommt aus dem Ausland.
dann werde ich das mal in Stichpunkten zusammen fassen.
Am liebsten würde ich sie ja begleiten und mir die Huschus selber angucken. leider geht das nicht. -
Zitat
Ich finde immer wichtig, das die Gruppen nicht zu groß sind.
Dann, das die Trainer mit sich reden lassen und nicht nach Methode 08/15 gearbeitet wird, jeder Hund und jeder Hundehalter ist anders.
Natürlich ganz wichtig, das nicht mit Starkzwang, Stachel, Würger und Co. gearbeitet wird.
Man sollte sich wohlfühlen, wenn man mit den Leuten nicht kann, hat das ganze Training wenig Sinn!
Wenn Hund und Hundehalter gerne hingehen, dann ist es die richtige Hundeschule!
Am Besten erst mal ohne Hund ein paar Stunden ansehen und mit den Leuten reden.Im ersten Satz kann ich dir nur Wiedersprechen... je größer der welpen treff je mehr rassen je mehr Charaktere desto besser ... Hunde werden nicht mit Sozialverhalten geboren sondern es muss erlernt werden und je mehr verschiedene desto besser in diesem Punkt...
Ich studiere Hundepsychologie und bin auch bei Hundeschule Anfe die ebenfalls seit 25 jahren mit Hudnen arbeiten und studiert haben und sich immer weiter bilden mit dem Sohn meines Hundes... Riesen gruppe man denkt man ist auf einem Konzert wenn man die Autos sieht es wird genug für "Wirklich" fachkundiges" personal gesorgt so das man fragen etc ohne ende stellen kann ... also völliger schwachsinn für mich....@ Rotbuche
Kannst du mir bitte den Sinn erkläeren warum am anfang und ende keine freie spielphase sein soll??
Das sind welpen /junghunde die voin tuten und blasen keine ahnung haben da steht nicht als erstes Sitz und platz auf erster stelle sondern sozial verhalten und das ist dafür das A & O -
Ich bin in einem Verein gelandet. Hab angerufen und konnte 3 x kostenlos mit trainieren und danach hab ich erstmal mich für eine Probemitgliedschaft (6 Monate ohne Verpflichtungen) entschieden
Warum gerade Verein? Ich fühle mich da sauwohl und die Trainer sind auch total nett und meistens sind wir 8 Hunde und 2-3 Trainer, momentan ist aus Krankheits und welpensitting nur immer ein Trainer da. Aber das ist auch okay! Denn unsere Trainerin hat das total drauf und sieht trotzdem viele kleine Details. Und hat auch total lust uns unsere Fragen zu beantworten und uns Tipps zu geben... wir stehen oftmals noch ne ganze Weile nach dem Training und quatschen über Hunde und unsere Probleme.
Ich wollte nach dem ersten Training wo mein Hund sich leider total Frustagressiv an der Leine zeigte, nicht wieder hin, erstens wars mir peinlich und zweitens habe ich gedacht was denken die anderen, bin dann mal ohne Hund vorm zweiten mal hin und mir wurde Mut gemacht, richtig Mut und das ich dabei bleiben soll.
Und nun nach 4 Monaten training (1x Woche) kann ich ohne einen an der Leine zerrenden, kläffenden und knurrenden Hund aufs Trainingsgelände kommen!
Ich würde die Wahl abhänging machen ob man ohne Verpflichtungen sich die Schule/verein anschauen kann und 1-2 Probestunden mitmachen kann. Wenn man sich nicht wohl fühlt dann denke ich sollte man weitersuchen. Oder wenn man zweifel an der Trainingsmethode hat.
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Hundeschulen sind ein schwieriges Thema. Jeder kann sich das auf die Stirn schreiben und Müll für teures Geld abliefern. Ich kenne 2 Frauen die Hundeschulen eröffnet haben, unglaubliches an Geld abzocken, mit den eigenen Hunden aber nicht ansatzweise zurecht kommen. Was ich von den beiden schon als Fehleinschätzung gehört habe ist echt peinlich.
Am wichtigsten finde ich, daß ein Trainer Hunde wirklich lesen kann und einen individuell, verständnisvoll aber mit deutlicher Konsequenz anleitet. Da braucht es nicht nur freundlicher, sondern manchmal auch ehrlicher Worte.
Warum suchst Du Dir nicht einen Verein? Ist viel billiger, mehrere Trainer stehen zur Auswahl und man kann immer auch nur zuschauen oder erst mal Probetraining mitmachen. Außerdem kann man schon im Vorfeld Gespräche mit den anderen Vereinsmitgliedern führen.
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Ich hab mich schon hin und wieder mal über meine HuSchu geärgert, weil für meinen Geschmack manchmal zu viele Hunde da waren, und der Hund einfach fast nur gewartet hat und nur ein paar Übungen machen konnte. Aber das waren eigentlich nur Ausnahmen, wenn die Gruppe vorher zu klein war und wir zusammengelegt wurden. Das hatte aber dann auch den Vorteil, dass meine Hunde wieder neue Hunde kennengelernt haben.
Mir waren zB. Spielzeiten am Ende der Stunde superwichtig, da meine Hunde erwachsen zu mir kamen, und ich die Facetten ihres Sozialverhaltens mit einem Trainer an der Hand sehen wollte. Bei uns wird aber beim SPiel auch nicht geratscht, sondern jeder schaut auf die Hunde und der Trainer passt immer auf, ob er eingreifen muss.Was mich dann immer wieder von meiner HuSchu restlos überzeugt ist, dass meine Hundetrainerin einfach ein super Gespür für meine Hunde hat, und bisher mit ihren Ratschlägen immer den Nagel auf den Kopf getroffen hat und mir sehr gut geholfen hat. Sie kann die Hunde einfach super lesen, und weiß immer genau was sie tut und tut den Hunden gut, das ist eigentlich das allerwichtigste für mich :)
Das sieht man aber leider nicht bei nem einmaligen Treffen, ich zumindest nicht. - Vor einem Moment
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