Ernähre ich meinen Hund ausgewogen???
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Hallo zusammen,
ich würde hier mal ganz gerne ein paar Meinungen bezüglich der Ernährung von meinem Wuffi bekommen, weil mir letzten Jemand eingeredet hat das ich meinen Hund nicht gut ernähren würde.Also meistens bekommt sie die Fleischdosen von Kiening (manchmal auch Lunderland), die misch ich dann mit frischem Obst, Gemüse und manchmal Reis.
So 2-3 mal die Woche gibts rohes Fleisch was ich dann auch mit Obst und Gemüse mische (ich halte barfen für die beste Art seinen Hund zu füttern, leider habe ich aber keine Möglichkeit große Mengen Fleisch zu lagern)Ab und an gibts auch mal ne Dose von Rinti oder Landfleisch.
Als Leckerchen und Belohnung gibts das Trockenfutter von Wolfsblut und Real NatureWenn sich die Gelegenheit ergibt kriegt sie auch mal rohe Fleischknochen (so 3-4 mal im Monat)
Ich dachte eigentlich immer das wäre soweit ok, bis ich mich vorm paar Tagen mit nem anderen Hundebesitzer über Hundeernährung unterhalten habe. Er sagte mir dass meine Art der Fütterung die reinste Katastropfe wäre. Man könne nicht alles bunt durcheinander füttern, man müsse sich entscheiden ob man entweder
NUR Trockenfutter, NUR Nassfutter oder eben barfen will.
Und beim Trofu und Nafu immer bei der gleichen Sorte bleiben und nicht immer wechseln.Hmmm... das hat mich irgendwie verunsichert. Ich meine wir wollen ja auch nicht jeden Tag das gleiche Essen vorgesetzt bekommen. Oder ist das echt nicht gut?
Danke schonmal
lg
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12. Oktober 2012 um 16:23
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Ernähre ich meinen Hund ausgewogen??? - Vor einem Moment
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Füttere was deinem Hund gut tut und was er verträgt und lass dich nicht verunsichern davon, was andere Menschen meinen :) .
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Hm, naja, ein wenig sollte man dabei aber schon auf Bedarfswerte achten....
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Natürlich. So sollte es bei jeder Fütterungsform sein. :)
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Zitat
Frag 100 Hundehalter und du bekommst 100 verschiedene Meinungen bezgl Fütterung und WAS man am Besten füttert.
Füttere was deinem Hund gut tut und was er verträgt und lass dich nicht verunsichern davon, was andere Menschen meinen :) .
Meine Meinung!
Nass- und Trockenfutter würde ich aufgrund der verschiedenen Verdauungszeiten nicht gleichzeitig füttern. Meine kriegen morgens Trockenfutter und abends Frischfleisch (besitze den Segen eines Gefrierschranks, der ist allerdings KOMPLETT voll mit Frostfleisch
)
Ich persönlich vermeide Getreide, auch darüber gibt es hier geteilte Meinungen, aber ich sehe meine Hunde, ich arbeite mit ihnen und deshalb glaube ich gut beurteilen zu können, ob es ihnen gut geht.Wenn Du unsicher bist, lass doch beim Tierarzt mal ein Blutbild machen und die Werte kontrollieren. Das werde ich demnächst auch tun...
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Für mich klingt das ganz passabel. Ich würde einfach darauf achten, dass ich den Energiebedarf des eigenen Hundes kenne und den Calciumbedarf und das entsprechend decke. In der Zeit in der keine Knochen gefüttert werden, dann einfach ein Calciumpräparat hinzu nehmen. Abwechslung kann meiner Meinung nach nie schlecht sein. Außer der Hund verträgt Etwas weniger oder gar nicht...
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Nachtrag: Meine Züchterin hat in der Aufzuchtsphase bewusst alle möglichen Futter und Futterarten gewechselt. Sie sagt sie hätte bessere Erfahrungen damit und die kleinen Welpis vertragen das Futter und etwaige Futterumstellungen dadurch später besser...
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Hier wird an dem einem Tag Dose,an einem anderen gekocht,wieder an einem anderen barf und wenn ich ganz faul bin einfach mal Trofu in den Napf gekippt.
Seit dem ich so fütter wird nicht mehr gemäkelt und es wird gut vertragen.Bedarfswerte hatte ich bereits weil ch Vollgebarf habe und ne Phase lang gekocht habe.
Am Tag würde ich nicht so viel durcheinander geben und die verschiedenen Futterarten mischen auch nicht ansonsten spricht doch nichts dagegen.
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