Erneute Verdickung am Hals.....

  • Hallo an Alle,
    ich hoffe jemand hat Erfahrungen.... :sad2: ich versuche mich kurz halten:

    Mein Snoopy wurde vor ca. 7 Wochen gebissen von einem anderen Hund. war ein relativ tiefes Loch aber recht klein, wurde dann mit Antibiotika behandelt und wir haben die Wunde täglich gespült, ist auch alles gut verheilt. Dann im Urlaub, also ca. 5 Wochen nach dem Vorfall hat er innerhalb von ein paar Stunden an der Bissstelle einen Knubbel gebildet, verschieblich und relativ hart. also sind wir dann zuhause (der Knubbel trat einen Tag vor Heimreise auf) zum Tag gegangen. Zuerst dachte man an einen Abszess also eiter, sie haben ihn aufgemacht und dann leider festgestellt dass es kein abszess ist sondern entzündetets Gewebe. Also haben sie großflächig ausgeschnitten, war auchne riesen wunde. Dann natürlich wieder Antibose und spülen und Schmerzmittel/Entzündungshemmer. waren auch regelmäßig zur Kontrolle. Seit letzter Woche hat er oberhalb der Schnittwunde (ca. 3-5cm darüber) wieder eine Verhärtung..... Heute waren wir zum Fädenziehen, der TÄ kommt es auch komisch vor, wir sollen ejtzt noch länger Schmerzmittel geben (2 Wochen länger) und in ca. 1,5 Wochen nochmal zur Kontrolle kommen.....

    Langsam bekomme ich aber echt Angst was das nun schon wieder sein kann......

    So geht es ihm sehr gut, er frisst, tobt, spielt ist wie immer......

    Kennt jemand sowas??

  • Nein. aufgrunddessen dass es exakt an der damaligen Bisstelle war, war eigentklich jeder der Überzeugung es ist eine verspätete Entzündungsreaktion. Jetzt im Nachhinein ärgere ich mich schon fast dass wir es nicht eingeschickt haben, aber ich war auch der Überzeugung einer Entzündungsreaktion.... vor allem kam es so schnell. Die jetzige Verdickung ist eigentlich seit post OP da, hat nur an Größe etwas zugenommen in den 1,5 Wochen seit OP, ist jetzt aber kein Riesen Binkel oder so aber es ist halt eine Verhärtung.....

  • Zitat


    Diese Angst kann Dir nur ein TA via Gewebeprobe nehmen, denke ich.

    Ich habe heute früh nochmal mitm TA telefoniert wg. Ultraschall machen, Die Ärztin sagt wir sollen jetzt erst nochmal abwarten...... :roll: wobei dass eigentlich schon eine Praxis ist die jeden Schei.....ß sofort machen also immer volles Programm fahren..... eigentlich kann ein Tumor ja nicht so schnell wachsen.... es ist ja jetzt erst seit knapp 2 Wochen diese neue Verhärtung und die ist gleich nach der OP schon da gewesen und hat an Größe halt zugenommen......

  • ich vermute ja fast, dass es eher so etwas ähnliches wie ein Abszess ist, in diesem Knubbel wird sich Wundwasser oder eben Keime gesammelt haben - ich würde noch max. 5 Tage warten und dann eine Biopsie machen lassen, denn noch eine OP - ich weiß nicht - ich drücke mal ganz fest die Daumen, dass es nichts bösartiges ist.

    LG Susanne und Xena

  • hallo,

    mein weimiweib pamina hatte immer probleme mit solchen beulen, wenn sie genäht werden musste. am anfang hatte der tierarzt den verdacht, dass sie allergisch auf das nahtmaterial reagiert. nachdem er aber verschiedene sorten ausprobiert hatte, hat er das eigentlich ausgeschlossen.

    Ein Blutbild hat ergeben, dass sie zur zeit, als das aufflog mit den beulen, erhöhte leberwerte hatte (ggt). der ta hatte den verdacht mit der leber, da er es so ähnlich nannte wie unterhautgicht (sorry, ist so viele jahre her, dass ich es nicht mehr genau im kopf habe).

    aber auch als das mit der leber wieder ok war, ist das noch aufgetreten. insgesamt war man dann der meinung, dass ihr immunsystem zu aktiv ist und mit dem nähen nicht klar kam. im nachhinein betrachtet, macht das am meisten sinn, weil bei ihr alle verletzungen, die nicht genäht wurden, komplikationslos sekundär abgeheilt sind...mit fast unsichtbaren narben. wenn es dann noch nötig war, ist sie absolut minimalinvasiv genäht worden, und es gab keine beulen und sonstige störungen mehr.

    eine beule wurde mal rausgeschnitten und untersucht, weil wir das von außen für einen neuen tumor gehalten haben...tumor, weil jede umfangsvermehrung tumor genannt wird. dabei stellt sich heraus, dass das ganze eine alte verkapselung mit einblutung ähnlich wie ein bluterguss war.
    als es noch beulen gab, habe ich die von außen, wenn die haut zu war mit traumeel oder contractubex massiert, was auch gute ergebnisse gebracht hat.

    vielleicht hilft dir das ein bisschen,
    lg cjal

  • Zitat

    Ich kenn's eigentlich auch so, dass erstmal mit ner Nadel reingepiekt wird (Biopsie?) und die gewonnenen Zellen unterm Mikroskop begutachtet werden.


    Ja so war jetzt auch der Plan, die TÄ hat gesagt, wenns in 1,5 wochen immer noch net besser ist (solange sollen wir jetzt nochmal entzündungshemmer geben) dann machen wir ne Biopsie. Es ist ganz hart, tut ihm aber auch überhaupt nicht weh wenn ich da hinfühle

    also sein Immunsystem ist sicherlich im Keller...... Er hatte ja erst vor ca. 3 Monaten schonmal Vollnarkose mit Magenauspumpen/Darmspülen wg. V.a. Vergiftung, dem gings damals ganz ganz schlecht!!! Danach natürlich auch sehr lang Antibiotikum weil man ja auch gar nicht wusste was nun sache ist etc.. ist aber ne längere andere Geschichte. anfang des Jarhes kam eine Ehrlichiose heraus, die aber nicht ausgebrochen war, er hatte halt die Antikörper, wurde dann so wie es vorgesehen ist mit Anbiotika behandelt und war danach negativ. Also er hat im vergangenen 1/2 Jahr schon ganz viel mitmachen müssen der arme kleine Schatz :|

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