Erneute Verdickung am Hals.....
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Habe jetzt mal wieder gegoogelt und habe im Bereich der humanmedizin von eingen Fällen gelesen wo es nach der HalsOp (Z.B. Mandel CA, Schilddrüsen CA etc.) ober- oder unterhalb der eigentlichen Naht zu Schwellungen gekommen ist die dann von allein wieder weggegangen sind.
Es ist diesemal kein Knubbel der abgrenzbar ist sowie der ursprügliche Knubbel, es ist eher wie ein verhärteter "Strang" oberhalb der Naht. Auch nicht abgrenzbar bzw. verschieblich.....
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Hallo,
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Zu einem Abszess: Ein Abszess ist eine Entzündung mit Einschmelzung und Höhlenbildung, es sammelt sich ordentlich Eiter an; Rötung, Überwärmung, Schmerz und Schwellung sind vier Kardinalsymptome einer Entzündung (fünf ist eingeschränkte Funktion, z.B. an einer Gliedmaße), eine Entzündung sollte der TA ausschließen können, insbesondere einen Abszess.
Zu einem Serom: Hierbei handelt es sich um eine Schwellung aufgrund der Ansammlung von Wundwasser nach OP oder Trauma.
Ein verhärteter Strang oberhalb der Naht hört sich an wie eine überschießende Narbenbildung....ich kann nur noch einen Tip geben: Google nicht so viel, davon dreht man nur durch, weil man ständig auf irgendwelche Hiobs-Botschaft-Seiten stößt.
Erzähl mal was es denn letztendlich war.
LG
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Also heute haben wir beide den EIndruck das die Schwellung zurückgegangen ist, dass istj a schonmal ein gutes zeichen
Jetzt warte ich mal bis Mitte nächster Woche ab und dann werden wir sehen. -
Jetzt scheint es wieder dicker zu sein und wird wieder wie ein Knubbel
Dass darf doch alles nicht wahr sein..... -
So waren heute erneut beim Ta, ich habe diese Unsicherheit nicht mehr aushalten können... sie haben geschallt und punktiert und ENTWARNUNG
keim komisches Gewebe, also vorerst keine entarteten Zellen, es waren normale Gewebezellen und "Enzündungszellen" (?!) ja jedenfalls so richtig wissen was das für eine Verhärtung ist keiner, es kann aber tatsächlich sein dass er einen erneuten Ehrlichiose Schub hat/hatte
der die Wundheilung so beeinflusst.... Wir haben natürlich den Titer gleich nochmal abgenommen, das Ergebnis bekomme ich die Tage. Ansonsetn ist Blutbild völlig in Ordnung, was eher nicht zwingend für eine erneute Ehrlichiose spricht (wobei die Blutwerte damals auch top waren, er war nur positiv auf Ehrlichiose). Nunja, es kann wohl sein dass ihm diese "Geschwulst" bleibt. ist hatl jetzt etwas gewöhnungsbedürftig aber hauptsache er hat nichts böses und es tut ihm nicht weh!!! -
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Es ist zum Mäusemelken....
die letzten TAge hat sich die Verhärtung deutlich ausgeweitet und ist gewandert. ursprünglich war die harte stelle ja oberhalb der Naht, dann war sie unterhalb der Naht und er hat darunter einen neuen flüssigkeitswabbel gebildet. Gestern TA, Wabbel abpunktiert -Wundsekret. was auf eine erneute entzündung hindeutet.... Jetzt haben wir vorerst nochmal ein anderes Antibiotikum gegeben, eines das man spritzen muss. Die TÄ ist überfragt, wie kann sich da jetzt schon wieder was entzünden????? Heute habei ch den Eindruck als wäre die Verhärtung ein klein bisschen besser geworden (nicht mehr ganz so hart), ist allerdings gewandert richtung Kehlkopf, es ist jetzt auch ken Knubbel mehr sondern mehr eine art Strang, der Sekretwabbel hat sich mittlerweile wieder ziemlich gefüllt. DAs darf doch alles nicht wahr sein. Jetzt sprechen die TÄ davon, dass man wahrscheinlich erneut operieren muss, ich will ihm dass nicht schon wieder antun!!! Ich weiß nimmer weiter und die Ärzte der Praxis (mittlerweile haben 4 verschiedene in dieser Praxis sich das schon angeschaut) auch nicht. Kennt irgendjemand so etwas???????
es tut ihm nach wie vor nicht weh, weder der Wabbel noch die Verhärtung. -
Für mich klingt das net ungewöhnlich.
Wir haben jez frisch nen Abszeß hinter uns, naja - zumindest fast. Nach 2 Tagen AB hat sich das Ding so sehr zurückgebildet das wir netmehr operiert haben sondern dachten das sich das bald mit AB und Spülen hat.
Ende vom Lied waren fast 3 Wochen AB, täglich 2x spülen, Schnitt unter'm Loch setzen weil es nach fast 2 Wochen wieder angefangen hat zu eitern (damit der Siff abfließen kann der sich unten wohl immer neu gesammelt hat).
Wenn sich ne Höhle (die natürlich net unbedingt rund und ohne eigene Abteilungen ist) unter der Wunde bildet ist es arg schwer alle Bakterien da rauszukriegen. Hier läuft immernoch Wundsekret ab (bald haben wir 4 Wochen durch), ich muss zwar netmehr spülen und AB gibt's auch netmehr, ich soll aber dafür sorgen, dass das Loch & der Schnitt offen bleibt und öfters desinfizieren. Übrigens wurd mir gesagt, dass AB zwar hilft, aber das nur bedingt durch den "Sack" durchkommt der sich um den Eiter/Wundwasser bildet.
Gehn die Öffnungen der Verletzung zu kann netmehr raus, was drin ist, heisst es vermehrt sich und Bakterien tuns natürlich dementsprechend auch. Vllt war das bei euch auch der Fall?
Das einfach garnie alles weg war?Hier ist es übrigens auch gewandert. Von der Beule an der Schulter war es am nächsten Tag der ganze Schulterbereich und zusätzlich ein Ei am Ellenbogen. Das ging nach 2 Tagen weg weswegen ja net aufgeschnitten wurd. Dann ist alles nach oben (über das Loch) gewandert, dann wieder nach links, nach rechts, nach unten, dann direkt unter das Loch..
Das sich die Form davon ändert war hier auch so. Mal eher rund, dann wieder gestreckt und lang.
Und was hier zumindest den Eiter dann gekillt hat (toitoitoi das er auch netmehr zurück kommt) waren so komische AB-Kegel die in das Loch und den Schnitt gesteckt wurden. -
Hi Muemmel, noch ein Leidensgenosse....
also spülen tun wir seit einer guten Woche nicht mehr, da wurden die Fäden gezogen und das Loch war dann auch soweit schon so zugewachsen dass die TÄ sagte wir sollen da jetzt nicht mehr rumtun mit dem Spülen. Zu diesem zeitpunkt war die Verhärtung unverändert vorhanden, die TÄ riet aber erstmal zum Abwarten. Diesen neuen Erguss hat er erst seit Freitag. DAss war kein Eiter sondern "nur" Wundsekret oder ist dass dasselbe?? Also es hat nicht merkwürdig gerochen oder so.... Muss denn dieser Schnitt UNBEDINGT wieder in Vollnarkose geschehen??? Ic hhab da langsam echt so Panik vor, es wäre die 3 dieses Jahr und insgesamt in seinem kleinen Leben (4 Jahre alt) die 7. oder sogar schon 8. ich weiß es gar nimmer so genau 
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Hattet ihr denn ne Drainage drin als er operiert war?
Das hatte Emma z.B. nach ihrem ersten Abszeß am Bauch. Da wurd net ganz zugenäht sondern jeweils ne Drainage gelegt. Eine ist ausversehn rausgefallen, darauf hin wurd der unterste Stich aufgemacht damit eben alles was drin ist rauskommen kann :)Nee, Eiter & Wundwasser sind unterschiedliche Dinge. Für mich klingt's aber danach dass einfach net alles rauskonnte was drin war oder ist. Narbengewebe wandert net, daher geh ich von ner neugefüllten Höhle aus.
Eiter sieht man übrigens eindeutig an der Farbe und das riechste auch *bah*.
Emmas Schnitt unter'm Loch wurd ohne Narkose gemacht. Wir haben sie hingelegt, TA-Helferin am Bobbes und den Hinterbeinen fixiert, ich den Kopf & die Schnauze gehalten und der Doc hat geschnitten.
Allerdings ist der "nur" 1,5cm groß und ausreichend für unsren Zweck gewesen. Mein Hund ist da mittlerweile aber auch "unempfindlich" solang ich dabei bin.Das mit den Narkosen ist immer so en Ding, ich kenn das leider auch ^^.
Wir hatten in einem Jahr auch bestimmt an die 8 oder 9. Ging immer gut, aber solang es ohne geht schont's natürlich auch den Hundekörper (& die elenden Menschennerven!) -
ja er hatte 2 Tage eine Drainage, die haben wir dann gezogen weil dann eigentilch fast nix mehr raus kam, Dann haben wir über 1,5 Wochen 2x täglich richtig ordentlich gespült, da kam auch immer ne Menge Suppe mit raus, allerdings kam man damals schon nicht mehr hoch zu der Verhärtung. Jetzt ist es aber gewandert, was mich an Narbengewebe auch stark zweifeln lässt..... Ich dreh echt noch durch. So ein Mist echt wahr. werde morgen nochmal hingehen und wenn dann immer noch nix befriedigendes weitergeht werde ich einen anderen TA aufsuchen BEVOR ich ihn erneut aufschneiden lasse. Doof ist halt immern ur, bis du nem neuen TA die komplette Vorgeschichte und Behandlung verklickert hast....

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