Lernen Hunde voneinander?
-
-
Ja vor allem Blödsinn.
Max war mal super erzogen
und dann kam Mr. Big, da ist vieles den Bach runter gegangen, was schon selbstverständlich geklappt hat
.Aber viel lustiger finde ich Max. Er zeigt Hunden gerne Mist, welchen diese auch sofort übernehmen. Wir stellen uns vor Max im Spiel mit einem schönen weißen Hund. Max hat die Vorliebe seinen Kopf, bei Regen, in mit Wasser gefüllte Matschlöcher zu stecken. Gerne hat man dann Hundehalter an der Seite die sagen "Gott bin ich froh, dass mein Hund das nicht macht" ... also ich könnte es ihm ja verbieten aber wenn es ihm Spaß macht warum. Max ist allerdings so nett und teilt sein Phänomenales Wissen über Unterwasserwelten und zeigt es jedem dieser Hunde die das "zum Glück nicht machen", welche daran dann auch sofort Gefallen finden ... zum Leidwesen ihrer Halter.
Ja ich weiß ich bin abgrundtief böse aber es macht doch soviel Spaß.
Womit auf jeden Fall bewiesen wäre, dass Hunde voneinander lernen, wobei ich ehrlich gesagt noch nicht aktiv wahrgenommen hätte, dass sie außer Blödsinn und Schabernack auch positives voneinander lernen :D.
- Vor einem Moment
- Neu
Hi,
Schau mal hier: Lernen Hunde voneinander?*
Dort wird jeder fündig!-
-
hahahaha... ja das kenn ich

Burli hat eine American-Bulldoggen-Freundin und die ist mehr ein Wildschwein als ein Hund

jedenfalls Madame wälzt sich genüsslich in irgendwas undefinierbarem (wahrscheinlich irgendeine Hinterlassenschaft)...
Ich sag noch: "bin ich froh, dass der Burli sowas nicht macht"...kaum ausgesprochen, liegt er in dem Unrat und wälzt sich im Dreck....Ja Feiiiiiiner Burli

-
mhn, ja, das hab ich verdrängt
Tinka klaut auch erst Essen vom Tisch, seit Finn ihr das mal vorgemacht hat. Vorher hat die schiere Möglichkeit in ihrem Kopf gar nicht existiert
Und das merkt sie sich auch, wenn kein Finn da ist. Schon ärgerlich, dass die Motivation SOWAS zu übernehmen anscheinend größer ist als was Anständiges zu lernen... -
es wär so schön wenn man die Kameraden bei einem Obedience Turnier anbinden würd und man hätt folgsame Hunde zurück

aber so machts einfach mehr Spass

-
Mist und Schabernack hat Apollo auch schon reichlich von anderen Hunden gelernt. In der Zwischenzeit teilt er sein "Wissen" auch begeistert mit Hunden, die sich an ihm orientieren.

Allerdings gab es auch schon "gescheite" Sachen, die er von anderen Hunden gelernt hat. Als Apollo noch jünger war, hat er sich von anderen Hunden wirklich alles gefallen lassen und sich nie, egal was die anderen gemacht haben, zur Wehr gesetzt. Klar bin ich dazwischen, wenn es für meinen Hund zu heavy wurde, aber beim nächsten Mal lief es wieder genauso ab, bis ich eben dazwischen bin.
Irgendwann trafen wir (Gruppe befreundeter HH) uns auf unserer "Stammwiese", Poldi war so ca. ein Jahr alt. Sein großer Lehrmeister war Aaron, ein zehn Jahre alter Dobi-Mix... kastrierter Rüde und eine irre souveräne Ausstrahlung. Zu unserer Gruppe kam dann ein anderer HH mit seinem damals sieben Monate alten und fast 35 kg schweren Schäferhundrüden dazu... dieser Hund kannte wirklich gar keine Grenzen und noch weniger Erziehung. Sein liebstes Hobby war, wie von Sinnen auf meinem Hund rumzurammeln... und der Besitzer freute sich darüber, wie toll die zwei doch miteinander spielen. KA, wie oft ich versucht hab, dem begreiflich zu machen, dass das kein Spiel ist und sein Hund sich unter aller Würde benimmt... es war einfach hoffnungslos!
Bis zu diesem Tag... erst war Apollo wieder das Opfer, was ich auch sofort unterbunden hab. Gut, Spaß mit Apollo war für den Schäfi vorbei, er versuchte sich an Aaron. Ich dachte noch so, das iss ne ganz schlechte Idee... und im nächsten Moment knallte es kurz und heftig und der Schäfi lag in Rückenlage unter Aaron. Der war wohl nicht amüsiert!
Apollo guckte sich das Schauspiel sehr interessiert an.
Nachdem der Schäfi sich unterworfen hatte und Aaron ihn gehen ließ, versuchte er nochmal sein Glück bei Apollo (hat sich ja bislang alles gefallen lassen, der Depp). Tja... es knallte wieder kurz und heftig, Schäfi lag wieder in Maikäferstellung auf dem Boden, diesmal stand Apollo drüber... stolz wie Bolle, dass ihm endlich einer gezeigt hat, dass man sich nicht alles gefallen lassen muss!Nur der Besitzer vom Schäfi war jetzt gar nicht mehr so begeistert vom "Spiel" der Hunde... kann ich gar nicht verstehen!

-
-
Joy hat so das "Bleib" gelernt:
Wir liefen in der Hundeschule in einer Fortgeschrittenen-Gruppe mit, weil unser Anfängerkurs ausfiel. Es ging in den Wald, die Hunde wurde ins Sitz + Bleib geschickt, während wir Menschen weitergingen.
Joy kannte bis dahin nur Sitz, kein Bleib.
Sie stand auf, wollte mir hinterher - und blieb nach 2 Schritten irritiert stehen, schaute auf die anderen Hunden, die alle saßen - und setze sich schnell auch wieder hin
Ich fand erstaunlich, dass das Verhalten der anderen Hunde in dem Moment auf sie bindender wirkte als dass ich mich entfernte

Aber: Super Sache! Das "Bleib" hat Joy bis heute sehr gut drauf! (Wir sind natürlich am Ball geblieben, haben weiter trainiert. Aber der Durchbruch war echt dieses Erlebnis im Wald!)
Joy tut übrigens grundsätzlich so, als seien ihr andere Hunde egal

-
Zitat
Mist und Schabernack hat Apollo auch schon reichlich von anderen Hunden gelernt. In der Zwischenzeit teilt er sein "Wissen" auch begeistert mit Hunden, die sich an ihm orientieren.

Allerdings gab es auch schon "gescheite" Sachen, die er von anderen Hunden gelernt hat. Als Apollo noch jünger war, hat er sich von anderen Hunden wirklich alles gefallen lassen und sich nie, egal was die anderen gemacht haben, zur Wehr gesetzt. Klar bin ich dazwischen, wenn es für meinen Hund zu heavy wurde, aber beim nächsten Mal lief es wieder genauso ab, bis ich eben dazwischen bin.
Irgendwann trafen wir (Gruppe befreundeter HH) uns auf unserer "Stammwiese", Poldi war so ca. ein Jahr alt. Sein großer Lehrmeister war Aaron, ein zehn Jahre alter Dobi-Mix... kastrierter Rüde und eine irre souveräne Ausstrahlung. Zu unserer Gruppe kam dann ein anderer HH mit seinem damals sieben Monate alten und fast 35 kg schweren Schäferhundrüden dazu... dieser Hund kannte wirklich gar keine Grenzen und noch weniger Erziehung. Sein liebstes Hobby war, wie von Sinnen auf meinem Hund rumzurammeln... und der Besitzer freute sich darüber, wie toll die zwei doch miteinander spielen. KA, wie oft ich versucht hab, dem begreiflich zu machen, dass das kein Spiel ist und sein Hund sich unter aller Würde benimmt... es war einfach hoffnungslos!
Bis zu diesem Tag... erst war Apollo wieder das Opfer, was ich auch sofort unterbunden hab. Gut, Spaß mit Apollo war für den Schäfi vorbei, er versuchte sich an Aaron. Ich dachte noch so, das iss ne ganz schlechte Idee... und im nächsten Moment knallte es kurz und heftig und der Schäfi lag in Rückenlage unter Aaron. Der war wohl nicht amüsiert!
Apollo guckte sich das Schauspiel sehr interessiert an.
Nachdem der Schäfi sich unterworfen hatte und Aaron ihn gehen ließ, versuchte er nochmal sein Glück bei Apollo (hat sich ja bislang alles gefallen lassen, der Depp). Tja... es knallte wieder kurz und heftig, Schäfi lag wieder in Maikäferstellung auf dem Boden, diesmal stand Apollo drüber... stolz wie Bolle, dass ihm endlich einer gezeigt hat, dass man sich nicht alles gefallen lassen muss!Nur der Besitzer vom Schäfi war jetzt gar nicht mehr so begeistert vom "Spiel" der Hunde... kann ich gar nicht verstehen!

aber coole Sache, da wurde dem "Spiepopper" das Handwerk gelegt. Die Kinders brauchen das ab und an. Meiner musste da durch und meiner machts nun, wenn man sich unverschämt benimmt.
aber gilt das auch für z. b. Jagen? mein Bub hat hald gar kein Interesse am Jagen gehabt, weil seine Spielgefährtin das auch nicht machte....
also Jogger ärgern und so....
oder ist Burli doch nicht soooo schlimm.....?
Ich mein, der hat noch nie Jogger o. ä. gejagt und kein interesse daran gehabt...aber wohl auch weil er sonst immer an der Schlepp läuft.... -
Zitat
aber coole Sache, da wurde dem "Spiepopper" das Handwerk gelegt. Die Kinders brauchen das ab und an. Meiner musste da durch und meiner machts nun, wenn man sich unverschämt benimmt.
aber gilt das auch für z. b. Jagen? mein Bub hat hald gar kein Interesse am Jagen gehabt, weil seine Spielgefährtin das auch nicht machte....
also Jogger ärgern und so....
oder ist Burli doch nicht soooo schlimm.....?
Ich mein, der hat noch nie Jogger o. ä. gejagt und kein interesse daran gehabt...aber wohl auch weil er sonst immer an der Schlepp läuft....Jep, ab und an brauchen die sowas mal... vor allem, wenn der Besitzer so gar nix von Erziehung und gutem Verhalten versteht... dann müssen eben andere Hundi's mal die Erziehung übernehmen. Apollo hatte damals auch mal ne Phase, wo er versuchte, alles und jeden zu berammeln... ich hab zwar alles versucht, ihm das "auszutreiben", aber wirklich nachhaltig hat er es erst verstanden, als Aaron ihm seine Meinung dazu mitteilte.
Ob das beim Jagen auch so funktioniert, kann ich dir gar nicht wirklich sagen... ich denke aber, ein ganzes Stück weit ist es der "Gruppenzwang", der die Hunde beeinflusst. Ich merk bei Apollo in einer Hundegruppe auch, dass er sich desinteressierter an seiner Umwelt zeigt, als wenn wir allein unterwegs sind. Aber gelernt in dem Sinne hat er daraus nix, sind wir allein unterwegs, ist alles wie gehabt. Er hat auch mal versucht damals, Radfahrern nachzulaufen oder Joggern... das hab ich nur durch dauernde Kontrolle in diesen Situationen (sprich abrufen und neben mir absitzen lassen, sobald jemand auftaucht) in den Griff bekommen... und ich rufe ihn immer noch jedesmal ab, sicher ist sicher!
Wild jagen tut er nur auf Sicht, ist aber GsD abrufbar... und da hab ich meist die besseren Augen! -
Ohh ja.
Mein kleiner schaute bei dem großen alles ab, vor allem Blödsinn.
Charly kann Türen öffnen, warum, keine Ahnung.
Der kleene brauchte exakt 2 Wo, und er konnte es auch, und zwar haargenauso, wie ers ihm vorgemacht hat.

Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!