Trauernder Junghund
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Hallo,
Wie kann ich Diesel die zukünftigen Tage leichter machen??
Unsere Molly ist gestern während der op verstorben, das war wie ein schlag ins Gesicht!
Ich wollte das sich auch Diesel von ihr verabschieden kann, vl. Ist das alles auch zu vermenschlicht..
Jedenfalls hab ich sie wieder mit Heim genommen und Diesel ist dann ans Körbchen, hat sie lange beschnuppert, angestubbst und am ohr geleckt, dann hat er sich hin gelegt und hat geschlafen.. Den Rest des Tages hat er sie dann oft gesucht und nachts hat er sich in ihr Körbchen gequetscht und den Kopf unter ihrer Decke vergraben.Heute ist er ziemlich übermütig, springt rum, ärgert die Katze und ist allgemein total aufgedreht und das abwechselnd mit schlafphasen...
Wie kann ich ihm alles irgendwie leichter machen?
- Vor einem Moment
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Hallo,
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Indem du so normal wie möglich mit ihm umgehst.
Hunde trauern aber nicht wie wir Menschen und sie können schneller abschließen.
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Erstmal tut es mir sehr leid um Euren Verlust
Ich wünsche Euch viel Stärke und dass Ihr Euch bald an den schönen Erinnerungen freuen könnt und ab und an wieder darüber lächeln könnt...auch wenn ein Stück des Herzens fehlt und es unsagbar schmerzt - sie wartet dort - am anderen Ende der Regenbogenbrücke, fängt Schmetterlinge und sieht Euch schanzwedelnd zu...Vermenschlicht oder nicht, jeder hat seine Form der Bewältigung und seine Einstellung und Gedanken dazu! Schön, dass sich Diesel "verabschieden" konnte - ob er das nun so begreift oder nicht. Ihr wolltet das so und ich denke es hat Euch gut getan.
Bzgl. Diesel kann ich nur sagen, dass Ihr Euch bemühen solltet alles für ihn normal laufen zu lassen. Hunde können sehr gut mit Veränderungen zurecht kommen und verwinden so etwas - so tragisch es ist - normalerweise relativ gut. Meist ist es eher so, dass sie die Stimmung der Besitzer auf sich übertragen oder "komisch" wirken, weil die Besitzer sie dann "vermenschlicht" zu sehr "bemuttern" und einfach anders sind.
Natürlich kann man als Mensch nicht gleich wieder auf normalen 100% laufen - aber ich würde mich einfach bemühen das Tagesgeschehen aufrecht zu erhalten und kein Brimborium draus zu machen...meist hilt das dem verbliebenem Hund am besten - das Ihr stark seid, weiterhin die Führung übernehmt und inh nicht bemuttert oder großen Trost bei ihm sucht. Er braucht jetzt seine normale Linie und den normalen Halt von Euch! :)
Ihr schafft das!!!!

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Mein Beileid zu eurem Verlust, Prinzessin Molly.
Bei uns ist es noch nicht lange her, 2,5 Monate erst... Arren war noch nicht lange bei uns als Löle ging, ich habe sie ihm gezeigt damit er Abschied nehmen kann und er war sehr verwirrt weil sie still blieb obwohl er sie angestupst hatte.
Die ersten Tage hat er sie immer mal wieder kurz gesucht, er hat sich dann aber immer sehr schnell in ihr Körbchen oder ihren Kennel gelegt.Am besten lebt ihr einfach so normal wie möglich weiter, auch wenn es schwer ist weil ja nun nichts mehr normal ist. 1 Hund fehlt eben.
Diesel wird es viel schneller verarbeiten als ihr. -
Mein ganz tiefes Beileid!!!!!
Ich denke auch, Euer Jungspund wird das viel schneller verkraften als ihr. Ganz viel KRaft für eine schwere Zeit!!! -
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