Kritische Tiermedizin: Ernährung des Hundes
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Habe einen interssanten Artikel endeckt, der sehr komprimiert wesentliche Punkte zur Hundernährung abhandelt, insbesondere zu Skeletterkrankungen durch Fehlerrnährung bei großen Rassen:
http://www.kritische-tiermedizin.de/ernaehrung/ernaehrung_hund.htm
Viel Spaß beim lesen!
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4. August 2012 um 01:55
schau mal hier:
Kritische Tiermedizin: Ernährung des Hundes - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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spannend sicherlich auch für die Barfer etc., die meinen, der Hund brauche keine Kohlenhydrate bzw. viel zu viel Fleisch füttern

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Moin :)
Zitatspannend sicherlich auch für die Barfer etc., die meinen, der Hund brauche keine Kohlenhydrate bzw. viel zu viel Fleisch füttern

Aus dem verlinkten Text:
ZitatKohlenhydrate bzw. Fette als Energiequellen weisen kein spezifisches Risiko auf, allerdings steht der Energiegehalts eines Futters und in gewissem Umfang auch seine Schmackhaftigkeit in positiver Beziehung zu seinem Fettgehalt.
Die Proteinversorgung scheint für die Skelettentwicklung weniger entscheidend zu sein. Ein Proteinmangel kann die Wachstumsvorgänge insgesamt beeinträchtigen, Junghunde verfetten und setzen weniger Muskulatur an. Andererseits scheint eine - in der Praxis fast regelmässig anzutreffende - Überversorgung mit Eiweiss keine Nachteile für die Knochen zu haben.
Kohlenhydrate sind -laut diesem Text- kein Risikofaktor für die Skelettentwicklung, das heisst ja noch nicht, dass Hunde sie "brauchen". Und "zu viel" Fleisch /Protein ist laut diesem Text ebenfalls kein Problem für die Skelettentwicklung.
Lieben Gruß
Kirsten
Edit: Ja, jetzt hab ich auch dem Zwinkersmilie unter deinem Beitrag entdeckt ggg
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Zitat
Kohlenhydrate sind -laut diesem Text- kein Risikofaktor für die Skelettentwicklung, das heisst ja noch nicht, dass Hunde sie "brauchen". Und "zu viel" Fleisch /Protein ist laut diesem Text ebenfalls kein Problem für die Skelettentwicklung.
Protein nur auf den Eiweißlieferant Fleisch zu reduzieren ist mehr als kurz gedacht. Und diese Aussage bezieht sich auch nicht darauf.
Bisher habe ich keine einzige Quelle gefunden, die belegt, das ausschl. Fleisch damit gemeint ist. -
Der Beitrag bezieht sich ja nur aufs Wachstum, und da macht ein hoher Proteingehalt nichts aus. Wie das aber bei zu wenig Fett/KH und viel Fleisch für die Organe ausschaut, wird in dem Artikel gar nicht beleuchtet.
...vom Handy getippt
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Zitat
Der Beitrag bezieht sich ja nur aufs Wachstum, und da macht ein hoher Proteingehalt nichts aus.
Protein ist nicht gleich Fleisch. Damit sind auch pflanzliche Eiweißquellen gemeint. Protein ist nur ein Sammelbegriff für viele Proteinquellen.
Die Aufnahme von tierischem Protein über den tatsächlichen Bedarf hinaus bedeutet zusätzliche Arbeit für die Leber und Nieren . Doch es gibt einige Leute, die absichtlich mehr Fleisch als nötig verfüttern, weil sie das kleine Hunde 1x1 der Hundernährung nicht kapieren. -
Ich kenne nicht alle Argumente gegen "zu viel Fleisch". Ich dachte, das bezieht sich auf einen vermeintlichen Proteinüberschuss. (?)
Aus dem Text finde ich jedenfalls nichts, woraus ich irgendeinen vermuteten Schaden durch zu viel Fleisch ableiten kann. Klar gehts da nur um Skeletterkrankungen. Über andere Dinge wird nichts gesagt. Das muss man also vernachlässigen, wenn man über diesen Text spricht. Und wenn ichs richtig deute, sprechen sie sich sehr FÜR Fett aus, weil es schmackhafter ist als Kohlenhydrate...Was soll denn sonst im Fleisch "schädliches" sein, wovon der Hund zu viel bekommt, wenn man viel Fleisch gibt? Wenn da jemand Links für mich hat, wär das klasse!
(Ich kenne mich mit Serotoninmangel etwas aus, weil ich den bei meiner Hündin vermute und unter anderem mit "wenig Fleisch" und Tryptophan therapiere, aber das ist hoffentlich ein Sonderfall einer gestörten Serotoninproduktion, den man ja nicht auf alle Hunde übertragen kann)
Lieben GrußKirsten
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Zitat
Protein ist nicht gleich Fleisch. Damit sind auch pflanzliche Eiweißquellen gemeint. Protein ist nur ein Sammelbegriff für viele Proteinquellen.
Die Aufnahme von tierischem Protein über den tatsächlichen Bedarf hinaus bedeutet zusätzliche Arbeit für die Leber und Nieren . Doch es gibt einige Leute, die absichtlich mehr Fleisch als nötig verfüttern, weil sie das kleine Hunde 1x1 der Hundernährung nicht kapieren.
Hab ich etwas anderes behauptet?...vom Handy getippt
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Zitat
Aus dem Text finde ich jedenfalls nichts, woraus ich irgendeinen vermuteten Schaden durch zu viel Fleisch ableiten kann. Klar gehts da nur um Skeletterkrankungen. Über andere Dinge wird nichts gesagt. Das muss man also vernachlässigen, wenn man über diesen Text spricht. Und wenn ichs richtig deute, sprechen sie sich sehr FÜR Fett aus, weil es schmackhafter ist als Kohlenhydrate...der Link dreht sich vorrangig um Fertigfutter. In den Rezepturen der Hersteller ist Fleisch eher Mangelware. Die Proteine sind z.T. aus pflanzlichen Quellen. Und die unten aufgeführten Rezeptbeispiele für eine optimal zusammenegesetzte Futteration sprechen eine andere Sprache .
49.5 % Blättermagen, 40 % Nudeln, 3 % Pflanzenöl, 5 % Weizenkleie (Ballastst.)
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Zitat
Hab ich etwas anderes behauptet?...vom Handy getippt
hoher Proteingehalt? Was bedeutet das in Zahlen für die Frischfütterung? Der NRC setzt die Empfehlungen für Welpenfutter höher an als z.B. M/Z: 25 % für Welpen bis zum Alter von 14 Wochen, danach 20–22 %.
Wobei ich zu bedenken gebe, das dieses Futter nicht nur Protein enthält, sondern auch die nötige Energie zum Wachstum liefert. - Vor einem Moment
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