Hundetrainerausbildung...

  • Guck mal, diese Qualifikationen hat meine Trainerin (+ besuchte Seminare) und auch wenn man z.B. kein besonderer Rütter-Fan ist oder so, glaub ich, dass es sich auszahlt, von jedem Trainer etwas mitzunehmen. Denn auch so wird man irgendwann "sein" Konzept zusammenstellen, aus vielen anderen.
    Ich bin auf jeden Fall super zufrieden und muss sagen, ich finde sie sehr kompetent. Im Umgang mit Mensch und Hund, wobei sie zu Menschen strenger ist :lol:

    Ich kann mir vorstellen, dass Seminare teurer werden als ne richtige Ausbildung, aber nicht so zeitaufwendig.

  • Wirst Du zu dem Hundefachwirt überhaupt zugelassen? Praktikumsstunden braucht man da ja nicht mehr, allerdings muss man ja nachweisen, dass man schon ausreichend praktische Erfahrungen hat ;)

  • Zitat

    Naja, Grundlagenwissen schadet wohl kaum...

    Definitiv nicht!...aber das kann ich mir doch auch autodidaktisch aneignen, oder?
    Wie oft fragen dich deine Kunden nach deiner Ausbildung?

    Zitat

    wie man so einen Gassiservice als Beruf anfängt?


    Dich fragt jemand, ob du mit seinem Hund spazieren gehst...bist plötzlich mit drei Hunden unterwegs und die Leute fangen an zu fragen...das Interesse und der Bedarf ist da und über mehrere Jahre wird das so groß, dass man davon leben kann...
    So wars...in der Kurzfassung...:-)

  • Zitat

    Ja...aber mach das doch mal konkret. In einem Jahr...wie oft bist du bei "canis"?

    Ich habe das nun zum Dritten mal gemacht ;)
    Man muss es sogar machen! Denn man bekommt Anfang/Mitte April die Termine fürs kommende Jahr zugeschikt. Da sucht man sich dann die aus die man haben will, schikt die Liste zurück ans Büro. Spätestens mitte Mai, bekommt man dann die Liste mit denen Terminen die man bekommen hat (Die Termien werden nach eingang vergeben, also schnell zurück geschikt, gibt viel wahrschienlichkeit das man seine Termine auch bekommt, ansonsten muss man versuchen zu tauschen). Das heißt du weißt im Mai, wie deine Wochenenden von August bis zum nächsten Juni aussehen.
    Die meisten Veranstaltungen sind am Wochenende nur wenige gehen länger als von Samstag bis Sonntag. Aber auch die Termine weiß man ja dann und kann sie an seine Kunden weitergeben.

    Meine Kunden bekommen dann immer Im Mai eine Liste wann ich nicht da bin und die vergesslichen benachrichtige ich netterweise immer ein paar wochen vorher nochmal. Damit bin ich bisher sehr gut gefahren und die Kunden finden es klasse das ich mich immer weiter bilde und nehmen daher gern in kauf das ich mal nicht da bin, da sie wissen das dies auch ihnen und vorallem ihrem Hund zu gute kommt!

  • Ich beneide dich auch um deinen Beruf, genial :)
    Ich finde das super, wenn du für dich die Ausbildung machen willst, obwohl du das Wissen ja eigentlich schon mit dir bringst, so kannst du aber immer was vorzeigen :)

  • Also meine Schwester macht ja auch ne Ausbildung. Sie ist relativ häufig übers WE weg auf Seminar, allerdings auf freiwilliger Basis. Zusätzlich gibts noch Onlinemodule, die sie durcharbeiten muss. Außerdem muss sie ne gewisse Anzahl von Praktika im Jahr absolvieren. :smile:

  • Zitat

    Definitiv nicht!...aber das kann ich mir doch auch autodidaktisch aneignen, oder?
    Wie oft fragen dich deine Kunden nach deiner Ausbildung?

    Manche ja, manche nein... Aber: Es ist der Anspruch an mich selbst, dass ich mich fortbilde. Und ehrlich gesagt gruselt es mich zum Teil, wenn ich sehe wie wenig z.B. so mancher Trainerkollege über Lernverhalten usw. weiß.

  • Danke für die konkrete Antwort!
    Aber bei canis es doch auch Praktika, oder?
    Muss ich die machen, obwohl ich schon jahrelang in dem Bereich tätig bin?

    Thera: Und wo macht deine Schwester die Weiterbildung?

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