Andere Möglichkeiten?!
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Hallo liebe Foris.
Mein großer Bruder hat einen Deutschen Schäferhund,
der Hund wurde sowohl vom Züchter als auch von meinem Bruder gut sozialisiert. (Sie kommt von einem Züchter der eigendlich für die Polizei züchtet.
Eigendlich gibt es nur ein Problem mit Ihr, sie springt Leute an. (besonders in Ihrem Teritorium) also im Garten und im Haus..wenn Ihr Leute auf der Straße entgegenkommen macht sie das nicht.
Sie ist dabei auch null Agressiv.
Mein Bruder arbeitet da schon seit Monaten dran, das sieht so aus das er Sie am Halsband festhält, wenn sie keine Anstallten macht die Besucher bei der Begrüßung anzuspringen wird sie gestreichelt oder bekommt ein Leckerlie.
Nun ist es aber so das mein Bruder 2 kinder (7 und 3 jahre alt) hat und in ein paar Tagen noch ein Baby dazukommt.
Wenn die Kinder z.B mit Seifenblasen spielen kam es schon vor das sie auch die Kinder angesprungen ist, das ist die Situation wo mein Bruder Ihr schonmal einen Klapps gegen die Schnauze gibt.Einerseits kann Ich meinen Bruder verstehen, da Sie 35 Kilo auf die Waage bringt und die Kinder "fliegen" wenn der Hund sie anspringt andererseits denke ich, das es auch eine Gewaltfreie möglichkeit geben muss, oder?
Ich würde meinem Bruder gerne Andere Wege aufzeigen...
Oder denkt Ihr er verhält sich richtig? - Vor einem Moment
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Ich würde vorschlagen, dass dein Bruder erstens den Hund lernt so gut zu lesen, dass er merkt, wann er hochspringen will und ihn dann vorher abblockt oder wenn das nicht geht, sollen die Personen sich doch einfach wegdrehen, wenn sie angesprungen werden.
Einen Klaps wegen Anspringen finde ich übertrieben. -
für einen hund mit anspringproblemen ist es wahrscheinl. unmöglich,
sich in einer solchen situation richtig zu verhalten.ich würde ihn daher aus solchen situationen herausnehmen und
ganz gezielt daran arbieten,
dass der hund ruhig bleibt (z.b. auf einer decke),
trotz spielender kinder.den klaps wird der hund wahrscheinlich nicht verstanden haben-
wie soll er auch? -
Hallo,
den Hund auf eine Decke schicken während die Kinder rumhopsen finde ich auch gut und hätte ich Dir auch vorgeschlagen.
Des Weiteren würde ich ihr beibringen, dass sie die Decke auf Kommando aufsucht und dort bleibt bis man sie wieder gehen lässt.
Das kann man bei Besuch oder auch bei spielenden Kindern anwenden.Wenn er das nicht möchte, dann würde ich den Hund absitzen lassen als Alternative zum Springen. Sitzen und Springen gleichzeitig geht nicht.
Bleibt sie sitzen kann sie gestreichelt werden.Liebe Grüße
Steffi
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Die Lösung mit der Decke finde ich persönlich eine gute Idee.
Wobei ich es besonders im Sommer schwierig finde- mein Bruder plus Familie und Hund halten sich sehr viel im großzügigem Garten auf und Tatze plus die Mädels sollen ja auch spielen dürfen.Da Tatze ja keinerlei Agressionen zeigt, und Sie quasi zusammen mit den Kindern aufwächst wird mein Bruder dieses wohl auch nicht ständig unterbinden wollen.
Zumal Sie sehr geduldig mit den Kindern umgeht und auch beim Spielen sehr vorsichtig mit Ihnen ist...wäre da nicht das anspringen.ZitatIch würde vorschlagen, dass dein Bruder erstens den Hund lernt so gut zu lesen, dass er merkt, wann er hochspringen will und ihn dann vorher abblockt oder wenn das nicht geht, sollen die Personen sich doch einfach wegdrehen, wenn sie angesprungen werden.
Einen Klaps wegen Anspringen finde ich übertrieben.Bei zwei kleinen Kindern würde es wohl nicht viel bringen wenn sie sich einfach wegdrehen...
Ich muss dazu sagen das sich das Problem schon sehr gebessert hat. und um ehrlich zusein schätze ich die Hündin auch so klug ein das sie weiß "positives verhalten-positive bestätigung" "unerwünsches verhalten-unangenehme rückmeldung" .
Dennoch bin ich der meinung das ein klaps der falsche weg ist..
Nur wie erklärt man das, ohne jemandem auf den Schlipps zu treten?
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