8 wochen alter Welpe zu 11 Jahre altem Hund
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Hallo an Alle,
wir haben einen 11 Jahre alten Rottweiler Rüden und gestern einen 8 Wochen alten Labrador Rüden bekommen.
Es war nicht geplant, aber da mein Vater einen Wurf hatteund einer noch über war konnte ich nicht ablehnen.Nun zum Rottweiler:
Er war schonmal ein Zweithund aber das ist schon 8 Jahre her. Und so versteht er sich auch ziemlich gut mit anderen Hunden, Katzen und Hasen sind auch kein Problem.
Es ist auch kein Problem wenn Hunde zu uns zu Besuch kommen.so nun zur Situation:
Gestern Nachmittag haben wir den Welpen geholt da war er wie immer hat ihn begrüsst ihn beschnuppert wie bei jedem anderen Hund der kleine durfte auch neben ihm auf sein Platz liegen.
Aber heute jedesmal wenn oder kleine seine Nähe sucht rutscht er weg,der kleine rutscht dann nach.
Dann fängt unser Opi an zu knurren. Und auch sonst sieht er irgendwie,,beleidigt'' aus.So nun zu den Fragen:
Was soll ich tun ,,einfach machen lassen,,.
Denkt ihr unser Opi gewöhnt sich dran?
Den kleinen vll an einen anderen Platz gewöhnen?
Danke schonmal für due Antworten -
16. Mai 2012 um 23:59
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Ganz einfach: Den Zwerg vom Platz des Seniors entfernen und ihm seinen eigenen Platz zuweisen.
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Ich würde mich möglichst verhalten "wie immer".
Der Große darf den Kleinen wegknurren.
Wenn der Kleine nicht reagiert, den Alten zu sehr nervt/bedrängt, würde ich den Kleinen aus der Situation rausnehmen.Ich denke, das wird. Kann nur sein, dass der Junge weitere Spielpartner braucht auf Dauer. Er dürfte den älteren Hund recht schnell "fertig spielen"

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Genau dieselbe Situation hatten wir im November... Charlie mit 8 Wochen zu unserem 11 Jahre alten Hund. Wir haben noch einen mit 9 Jahren, der hat sich aber einfach der Situation ergeben.
Unbedingt den Kleinen zurechtweisen und auf keinen Fall den "Chef".
Das war einer unserer Fehler (sage jetzt nicht wieso das so war), aber ein halbes Jahr später haben wir mehrere Male am Tag einen Jungspund, der vom Alten attackiert wird. -
Hallo und danke für die schnellen Antworten,
meint ihr er würde ihm richtig weh tun wenn
ich mal nicht schnell genug zur Stelle bin?
Weil so wie unser Hund sich zur Zeit verhält
kenne ich ihn garnicht.mfg jenny
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Es ist doch für alle auch für den Senior eine neue Situation. Ich würde ihnen etwas Zeit geben und von Anfang an klare Regeln einführen und vor allem durchsetzen. Der Kleine muss lernen, dass gewisse Dinge tabu sind und dazu gehört auch den Alten nicht zu nerven.
Ich persönlich würde sie nicht ewig aus den Augen lassen, gerade weil alles noch so neu ist. Das du ihn so nicht kennst kann ich mir gut vorstellen, aber vergiss nicht was es für eine Umstellung für ihn gerade ist. Hab ein Auge drauf und ich bin sicher es wird sich einspielen :) -
Auf keinem Fall kannst Du die Hunde sich alleine überlassen!
Der Althund verteidigt hier mit Recht Ressourcen und da musst Du als Chef immer noch eingreifen können.
Kleine Welpen beanspruchen die Welt für sich. Sie erkunden, erlernen und begreifen. Das darf auf keinem Fall auf rigorose Art und Weise durch den Althund passieren. Da bist Du gefordert einzugreifen und das ganze in geordnete Bahnen laufen zu lassen.
Der Kleine wird dreist die Welt erforschen und wird in "seine Grenzen" vom Althund verwiesen. Dennoch musst Du eine Auge darauf haben, dass der Althund nicht "übertreibt".
Du als Chef bist gefordert! Du hast zu regeln! Was nicht erwünscht ist, das wird nicht geduldet!
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Hi ihr seit ja schnell hier
meine bisherige Methode ist wenn der kleine zum alten
geht und er knurrt und der kleine dies ignoriert. Sage ich ein strenges
nein und schaue das er weggeht.
Ist das gut so oder sollte ich es lieber anderst machen.
Bei unsren vorhrigen gab es so was nicht(mit knurren und so).
Deswegen meine leichte ratlosigkeit.Der kleine ist übrigens ein Labrador habe da schon öfter
gehört das sie an ,,Drohungen,, nicht besonders interessiert sind.liebe Grüsse
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Dem Kleinen zeigen, dass, wenn der Alte knurrt, er die Möglichkeit hat auszuweichen und auf seinem eigenem Platz sich nieder zu lassen.
Der Kleine muss lernen Grenzen zu respektieren.
Nehmt ihn nicht in Schutz, sondern bietet dem Kleinen Alternativen an!
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Ich finde, der Senior darf durch den Neuzugang nicht zu sehr eingeschränkt werden, somit würd ich schon dem Kleinen einen festen Platz zuweisen, der eine angemessene Distanz zum Älteren aufweist. Wenn sie sich so gut verstehen sollten, dass sie sich irgendwann freiwillig zusammenlegen, wäre ja auch alles super.
Meine damals 11jährige Hündin hätte übrigens nach dem Tod des langjährigen Weggefährten niemals einen neuen Hund geduldet, erstrecht keinen Welpen.
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