Nele pöbelt an der Leine andere Hunde an
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Nele1106 -
12. Mai 2012 um 15:07
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Das wäre eine Idee. Werde ich mal ausprobieren.
Ja, leider hat sie einen sehr ausgeprägten Jagdtrieb (egal ob Katze, Hase oder Jogger...)
Dazu kommt noch, dass sie in einigen Situationen sehr ängstlich ist und dann die Flucht antritt. - Vor einem Moment
- Neu
Hi,
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Hi,
Gerade bei einem ängstlichen Hund solltest du mit Hundekontakt an der Leine sehr aufpassen.
Deine Hündin ist eh schon ein eher unsicherer Typ, dann ist sie auch noch an der Leine und ein anderer Hund kommt auf sie zu.
Sie weiß, dass sie nicht ausweichen kann und beschließt also, lieber gleich selbst auf Konfrontation zu gehen bevor womöglich der andere Hund sie angeht.Bei meiner Hündin ist das Pöbeln komplett weggegangen, seit ich absolut konsequent keine Hundekontakte mehr an der Leine zulasse.
Wenn mir also jemand mit Hund entgegenkommt und meine an der Leine ist, sage ich dem Menschen, er soll seinen Hund nicht herlassen. Kommt der Hund dann doch, stelle ich mich vor meine Hündin und schicke den fremden Hund weg (groß machen, Körperspannung und dann ein deutliches "hau ab" oder so ähnlich).
Sehr aufdringlichen/unbeeindruckten Hunden werfe ich auch schon mal meinen Schlüsselbund vor die Füße.Übernimm selbst die Verantwortung dafür, dass deine Hündin an der Leine nicht belästigt wird, dann muss sie das nicht selbst regeln!
Da dein Hund ja immer an der Leine ist, würde ich allerdings schon versuchen, gezielt Kontakt zu freundlichen Hunden zuzulassen, denn ganz ohne Hundekontakt finde ich nicht gut.
lg,
Sanne -
Bei der Überschrift dachte ich gerade nur: "Was mache ich?
"Konnte mir jedenfalls ein Schmunzeln nicht verkneifen...
Sorry fürs Off topic!
Liebe Grüße
Nele, die gerade einen Platz für das Notfallschaf gefunden hat und deswegen gute Laune hat. -
ZitatAlles anzeigen
Hi,
Gerade bei einem ängstlichen Hund solltest du mit Hundekontakt an der Leine sehr aufpassen.
Deine Hündin ist eh schon ein eher unsicherer Typ, dann ist sie auch noch an der Leine und ein anderer Hund kommt auf sie zu.
Sie weiß, dass sie nicht ausweichen kann und beschließt also, lieber gleich selbst auf Konfrontation zu gehen bevor womöglich der andere Hund sie angeht.Bei meiner Hündin ist das Pöbeln komplett weggegangen, seit ich absolut konsequent keine Hundekontakte mehr an der Leine zulasse.
Wenn mir also jemand mit Hund entgegenkommt und meine an der Leine ist, sage ich dem Menschen, er soll seinen Hund nicht herlassen. Kommt der Hund dann doch, stelle ich mich vor meine Hündin und schicke den fremden Hund weg (groß machen, Körperspannung und dann ein deutliches "hau ab" oder so ähnlich).
Sehr aufdringlichen/unbeeindruckten Hunden werfe ich auch schon mal meinen Schlüsselbund vor die Füße.Übernimm selbst die Verantwortung dafür, dass deine Hündin an der Leine nicht belästigt wird, dann muss sie das nicht selbst regeln!
Da dein Hund ja immer an der Leine ist, würde ich allerdings schon versuchen, gezielt Kontakt zu freundlichen Hunden zuzulassen, denn ganz ohne Hundekontakt finde ich nicht gut.
lg,
SanneIch und mein Hund leben auch viel glücklicher,seit er dan der Leine gar nicht mehr an Hunde ran darf.Meist geht er jetzt brav bei Fuß vorbei.Nur bei bestimmten Hunden möchte er gerne ran und zieht etwas oder bellt mal kurz
,aber es ist tausendmal besser geworden.Kann es nur empfehlen.
Die Idee mit der Schleppleine ist doch super und wenn daran kein Kontakt erwünscht ist,kannst du sie ja aufwickeln und "Fuß" sagen.Den Unterschied wird der Hund bald merken. -
Vielleicht sollte man mal grundsätzlich darüber nachdenken, wie stressig solche Begegnungen für den eigenen, aber auch für den anderen Hund sind.
Macht es nicht mehr Sinn, engere Grenzen zu stecken und dem Hund so die Verantwortung über eine Situation abzunehmen ?
Vor allem, wenn es sich um einen ängstlichen, unsicheren Hund handelt ?
Hundekontakt ist ohne Frage wichtig, aber dafür müssen auch die Rahmenbedingungen stimmen.
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Zitat
Vielleicht sollte man mal grundsätzlich darüber nachdenken, wie stressig solche Begegnungen für den eigenen, aber auch für den anderen Hund sind.
Macht es nicht mehr Sinn, engere Grenzen zu stecken und dem Hund so die Verantwortung über eine Situation abzunehmen ?
Vor allem, wenn es sich um einen ängstlichen, unsicheren Hund handelt ?
Das tue ich mittlerweile
.LG,
Larissa
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