Rüdenproblem extrem...... rocco hasst sie alle

  • Mal wieder ich..
    und zwar ist heut morgen mal wieder deutlich geworden,das mein Rocco (2 jahre , riesenschnauzer-labimix unkastriert) ein absolutes Rüdenproblem hat.
    Wir gehen unsere Morgenrunde etwas später, begegnet uns eine bekannte, deren Hund hat sich mit meinem früheren Hund super vertragen,(ihr hund ist wirklich ein braver Kerl,lieb zu alles ud jedem ,geshlecht egal)
    hatten uns längere Zeit nicht gesehen, Rocco sofort am aufdrehen, versucht wild kläfend und knurrend auf dne anderen wuffi los, der wirklic h ganz friedlich an usn vorbeilief.
    hatte echt mühe meinen Wuff zu bändigen, er war mal wieder absolut abwesend, als der andere Hund dann vorbei war , hing er immer noch da , fiepesend, belend, brummend und wollte hin.
    das macht Rocco selbst wen wir dem alten Corgi aus der Nachbarschaft begegnen,der allem und jedem aus dem weg geht, rocco würd sich am liebsten auf ihn stürzen.
    Im hundeverein neulich auch,
    anderer Rüde? rocco der eben mitarbeitete,ist plötzlich nich mehr da mit der aufmerksamkeit ,sondern sieht nur andere rüde.....
    Frei laufen lassen kann ih rocco ja noch nicht, wir haben eine schleppleine, wenn wir uns dann mit unserer Bekanten und deren Hündin treffen ,muss ih acht geben das kein fremder Rüde weit und breit ist ,sonst ist rocco weg.
    auch frei laufende Rüden,die ihn echt ignorieren mcht e ran ud will auf sie drauf.
    Lösung?
    ich habe keine parat :(
    Hab es bisher erst einmal riskiert, Roco an einem fremden Rüden schnuppern zu lasse, nach nru paar sekunden wollte rocco dazu ´übergehen sch auf dne zu stürzen udn von ihm aus wäre ne gute keilerei draus geworden,wen wir unseere wege nicht shcnell getrent hätten der andere hundebesizer und ich...
    Kann da die kastration helfen?
    ich weiss es nicht :(
    Rocco macht übrigens keinen unterschied zw unkastriert, kastriert, gross klein, alt jung..
    selbst einen paar monate alten rüden wolte er attackieren.
    aber da Rocco ja wie gesgat bisher imer angeleint war,ist es nie was passiert bisher,wo ich auch echt froh drüber bin.
    lg manu

  • Hey,danke für deinen link :)
    hatte schon mehrfach das web durchforstet nach trainern, bin nu halt in einer hundeschule ,wo es so halbwegs gut gefällt,aber diese dame hab ich nicht gefunden als ich nahc hundetrainern und hundeshculen in krefeld suchte... danke dir , werd ich mal durchlesen gehen :)

  • Führst du den Hund am Halsband oder dem Geschirr? Ich finde es extrem angenehm, dass z.B. am K9-Geschirr ein Griff vorhanden ist, an dem ich Hunde zur Not festhalten und herunterziehen kann.

    Außerdem würde ich andere Hunde einfach meiden. Ich weiß nicht, warum du es immer und immer wieder auf Hundebegegnungen anlegst, anstatt zu sagen "Gut, ist zwar blöd, aber Rocco und andere Hunde gehen einfach noch nicht". Selbst wenn diese Situation noch 2, 5 oder 10 Jahre andauert, solltest du Abstand einhalten oder ihn auf eine Wiese führen, abschirmen und festhalten, so dass gar kein Kontakt zustande kommen kann. Wenn er sich mit einem oder zwei Hunden versteht, ists doch genug. Mal ehrlich, wie viele Freunde, mit denen wir uns 100% verstehen, haben denn wir Menschen? ..eben, mehrheitlich auch nur 1 oder 2.

    Ich bin mit Sicherheit nicht allwissend, aber ich habe bei deinen Beiträgen mehr und mehr das Gefühl, dass du Rocco zu einem Hund (um-)erziehen möchtest, der er einfach nicht ist. Ich meine, warum muss er mit diesen beiden Rüden Kontakt haben? Rocco hat dir doch gezeigt, dass er Rüden nicht mag (und zwar anscheinend GAR KEINE RÜDEN). Du hingegen findest die anderen Hunde + deren Halter anscheinend toll und möchtest für DICH Kontakt aufbauen...diese egozentrierte Sichtweise würde ich ganz schnell ablegen. Natürlich haben wir einen Hund, weil WIR es wollen, aber das heißt nicht, dass der Hund auch nur das machen/mögen muss, was WIR (für uns) toll finden.

  • jahaaaa, ist schonrichtig,was du schriebst lavinia
    , aber ich kann nun mal bei spazieren gehen nicht jedem hudn aus dem weg gehen und heut morgen ist uns der andere rüde auf dem eweg begegnet,wo wir eigentlich bequem aneinander vorbeigehen können,
    kann ja nicht nur noch in tifster nacht spazieren gehen,damit wir ja keinem anderen rüden begegnen,oder?
    ein k9 hat rocco auch , der griff ist praktisch,ja.aber wnn rocco dannaufdreht springt der so rum,das man ihn selbst damit nicht halten kann, oder er geht vorn hoch .
    das ziel ist es einfach das rocco andere hunde,denen wir begegnen, in ruhe lässt und an ihnen locker vorbeigeht,ohne viel pöbeln und stressen halt.
    m alltag ist e snun einmal normal,ds man anderen hund ebegegnet,sonst müsste ich wohl <uf eine einsame insel ziehen mti dem wuff^^
    zumal es hier in der ecke eh viel hunde hat, da begegnet man zamgsläufig fast auf jedenm spaziergang einem,und wenns immer wieder andere sind

  • ich denke es kommt drauf an wo man wohnt.
    Krefeld klingt für mich nach Stadt ;)
    Ich wohne in einer Großstadt da ist es nicht möglich ständig Hunden aus dem Weg zu gehen. Ein Hund soll ja auch alltagstauglich sein und kommt auch mal mit in ein Einkaufscenter oder ein Strassencafe. Da ist nix mit Abschirmen.
    Ich kann schon verstehen dass sie dieses Verhalten nicht einfach akzeptieren möchte...würde ich auch nicht.

    Auf dem Land mag das vllt praktikabel sein aber in Städten nicht.
    Dann muss man den Hund wirklich zu Hause lassen und das ist auch nicht schön für den Hund nur mal zum Pipi machen nach draußen zu dürfen.

  • Natürlich kann man seinen Hund nicht gegen alles und jeden abschirmen, aber sollte man sich nicht im Voraus Gedanken über die Eigenarten des potenziellen Hundes machen, so dass man sicher gehen kann, diesem Hund auch gerecht zu werden bzw. gerecht werden zu wollen? Es sind nicht alle Hunde für die Stadt, Cafes oder Einkaufszentren gemacht und gerade bei einem Hund, den man nicht als Welpe bekam, muss man doch gegen solche Problembereiche gewappnet sein. Andernfalls muss ich mir einen anderen Hund aussuchen. Ich könnte meine Hündin zwar problemlos überall hin mitnehmen, tu ich aber nicht, da sie Ort mit vielen Menschen oder Autos einfach nicht braucht.

    Wenn du einen Hund von Weitem siehst, dann geh doch sofort ein paar Meter auf die Seite, halte Rocco sofort fest und stelle dich vor ihn, so dass sein Radius recht klein gehalten wird. Sobald er aufmuckt, kommt ein strenges "Nein". Und so übst du es mit ihm bei JEDER Hundebegegnung. Wenn du möchtest, kannst du den anderen Hundehalter noch begrüßen bzw. diesem zunicken, so dass eine "normale Alltagsbegegnung" langsam aufgebaut werden kann.
    Du glaubst es vielleicht nicht, aber wenn ich mit den TH-Hunden spazieren gehe, schirme ich sie zunächst ALLE so ab. Mit der Zeit weiß ich, wann sie Angst haben, mit wem sie klar oder nicht so klar kommen etc. und kann dann in den jeweiligen Situationen lockerer werden und mehr Kontakt zu lassen. Bei einem Hund hat es jetzt gute 2 oder 2,5 Monate gedauert, bis wir locker an Menschen vorbei gehen bzw. auch einmal stehen bleiben konnten, um uns mit diesen zu unterhalten. Sobald uns aber ein Radfahrer, Mopedfahrer o.ä. begegnet, wird immer noch
    auf die Seite geführt, abgeschirmt und dann gehts weiter.

  • ich kenn die Vorgeschichte der TS nicht.
    Ich hatte/habe aber auch ein ähnliches Problem mit meinem 16 Wochen alten Hündchen. Der macht aber keinen Unterschied ob Rüde oder Hündin...Hauptsache Hund :)
    Da wurde gekläfft, geknurrt, gesprungen.
    Abschimen hat bei mir alles nur verstärkt umso näher das Hassobjekt kam.
    Ich arbeite mit Ablenkung. Also Aufmerksamkeit auf mich mittels Leckerli.
    An uninteressierten Hunden können wir mittlerweile ohne Leckerli ruhig vorbei.
    Bei kläffenden, ziehenden oder springenden Hunden dreht er mit auf. Dann ein "Aus" und einfach weiter gehen.
    Daran arbeiten wir noch.
    Und so viele positive Hundeerfahrungen wie möglich sammeln hilft auch.

    LG

  • Einen Rüden mit Rüdenproblemen hatte ich auch. Alle Hunde mit Hoden zwischen den Beinen wurden platt gemacht. groß/klein/alt/jung total egal. Hauptsache es hatte Hoden :hust:
    Auch wenn ich mir hier jetzt keine Freunde mache: Eine Kastration hat geholfen (erst mal mit dem Chip getestet) und nun ist mein Hund Rüdenkompatibel (bis auf ein paar "Feinde" die er einfach nicht ausstehen kann...)

  • Huhuu,

    wir hatte auch vor ein paar Monaten ein kleines Rüdenproblem, zwar nicht so extrem wie bei dir aber es war trotzdem nervig, anstrengend und frustrierend.
    Bei uns hat folgendes geholfen:
    Grundsätzlich darf unser Rüde sich wehren, wenn er von nem anderen Rüden bedrängt/gemobbt wird, aber selber grundlos rumpampen ist nicht! Fing er an, nen anderen Rüden anzugiften wurde er SOFORT eingesammelt und ab an die Leine und dann entweder mal ein paar Minuten abseits der anderen Hunde wieder runterkommen oder auf direktem Weg nach Hause/zum Auto. Weiß nicht ob das in deiner Situation ne Option ist, aber bei uns hats geholfen, er hat recht schnell kapiert, wenn er pöbelt ist der Spaß für ihn vorbei.
    Für Hundebegegnungen an der Leine haben wir "Schau" eingeführt, d.h. mein Hund schaut mich auf Kommando so lange an, bis ich das Kommando auflöse. Dafür hab ich mit 'Alter Angeber' von Patricia McConnell gekauft. Läuft bei uns zwar noch nicht in allen Situationen super aber eine deutliche Besserung konnten wir dadurch erzielen.


    LG

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