Wenn man seinen Mund nicht mehr halten kann
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Aber auch allein die Tatsache, dass der Hund eben auch ständig abhaut, wenn er ne heiße Spur hat, spricht ja fürs Kastrieren.Das spricht nicht fürs kastrieren, das spricht für Erziehung!

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26. Februar 2012 um 16:31
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Wenn man seinen Mund nicht mehr halten kann - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Nun, Gott sei Dank habe ich in meiner Zeit mit klapperdürr Paulinchen meistens nur Leute getroffen, die mich angesprochen haben und nachgefragt haben, was mein Paulinchen hat und nur selten hat mal jemand einen Kommentar darüber abgelassen, dass ich ein Tierquäler sei, der seinen Hund verhungern läßt. Und wenn das der Fall war, hat derjenige einen entsprechenden Kommentar zurück bekommen.
Ich halte mich aus dem Leben anderer Hundehalter raus. Ja ich treffe auch mal den ein oder anderen Hund wo ich denke: Ach du heilige Scheiße, ist der fett. Darf ich drüber urteilen? Nein. Darf ich ungefragt meine 30 Cent dazu geben? Nein! Darf ich den Hundehalter ansprechen und höflich fragen, ob der Hund krank ist, oder warum er so eine Körpermasse hat? Ja. Mache ich selten, denn im Endeffekt ist es nicht meine Aufgabe andere Leute zu belehren, die ich nicht weiter kenne. Kenne ich die Person, dann rede ich über das Problem.
Im Falle unseres Stachler an Flexi auf Fahrrad Freundes haben wir auch schon mit ihm gesprochen. Hat nichts gebracht obwohl er sich einsichtig zeigte.
Was macht man da? Nichts. -
Zitat
im Endeffekt ist es nicht meine Aufgabe andere Leute zu belehren
Ich weiss was du meinst, aber ich finde "jein"... Es hat es auch gegeben, da hat der eine oder andere Tipp gefruchtet.
Ist schwierig zu erklären, ich will den Satz von dir nicht zerpflücken, ich stimme dir zu.
Bloss als Anhang ; ...Es kann auch funktionieren! (gut verpackt und sympathisch rübergebracht, keinerlei als Ankläger)
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Das mag sein. Nur wenn auf mich ein Fremder zukommen würde und mir sagen würde, ich mache etwas falsch, dann würde ich es nicht weiter annehmen, ehrlich gesagt. Denn letztendlich kennt mich derjenige nicht und weiß auch nicht was mit mir und meinem Hund ist. Kommt jemand zu mir den ich schon öfter getroffen habe und der mich mit meinen Hunden schon häufiger gesehen hat und nicht unbedingt mit mir Chitterchatter gemacht hat, dann würde ich drüber nachdenken wenn er mich auf was aufmerksam macht. Aber nicht bei einem völlig Fremden. Und da ich da von mir auf andere schließe, halte ich mich zurück. Eben weil ich keinerlei Ahnung habe was hinter dem Fremden Halter und dessen Hund steckt.
Läuft jemand mit seinem Hund an einem Stachler herum... ich glaube da kann ich nicht schweigen. Aber da SEHE ich am Hund was Sache ist. Bei einem dicken oder sehr dünnen Hund sehe ich nur das Ergebnis ohne zu wissen was los ist. Von daher steht mir kein Urteil über die Person oder deren Hund zu.
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Also so handhabe ich das nicht... Mal ein Fallbeispiel (bei dem es geklappt hat)
Ich war mit Woody auf des Wiese zum Üben. Kam eine Frau mit einem Goldie vorbei. Meiner war an der Leine, aber der Goldi rannte auf uns zu. Sie kam dann näher, entschuldigte sich etc. Wir blieben eine Weile stehen und liessen die Hunde etwas spielen. Dann sah ich dass die Hündin nicht sehr fit ist und übergewichtig. Wir sprachen weiter über die Hunde, das übliche blabla^^. Dann, by the way fragte ich wie alt die Hündin sei. Sie sagte 3! Sie merkte was ich dachte, und erzählte mir was mit der Hündin ist. Ich habe nicht so
geguckt, eher so nach dem Motto "oh ok". Sie erzählte mir was alles so los ist, und ich erzählte ihr von meiner Tierärztin und dass ich einen Hund kenne dem es ähnlich geht, und dem ein Futterwechsel viel gebracht hat, bzw habe ich Barf erwähnt, hatte sie noch nie gehört.Das ist nun ca 2 Jahre her. Die Hündin sieht um Längen besser aus und ich verstehe mich gut mit der Besitzerin.
Ich habe noch nie zu jemandem gesagt "ihr Hund sieht aber schon nicht gut aus" oder "der ist aber fett was machen sie bloss" oder "Füttern sie mal was Richtiges oder lassen sie sich besser beraten". Man würde gerne, aber ich bin ein sehr höflicher Mensch, und bevor ich jemandem zu Nahe trete, lass ich es, es sei denn es ist ein Tierschutzfall.
Wie gesagt, der Handlungsspielraum ist sehr klein.
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Ich hatte letzte Woche auch wieder so eine Situation beim Spazieren gehen.
Meine Trixi ist sowieso ängstlich gegenüber anderen Leuten, vorallem Männer, und es hat ewig gedauert bis ich das einigermaßen in den Griff bekommen habe.
Ich bin mit Trixi spazieren gegangen und hab gesehen dass mir ein älteres Ehepaar entgegengekommt. Dann hab ich Trixi auf meine andere Fußseite genommen, damit sie nicht direkt an den Leuten vorbei gehen muss. Was macht der alte Mann ... er macht einen Satz und springt voll auf Trixi zu und macht ganz laut "buh". Trixi hat sich voll erschreckt und fängt zu bellen an und geht natürlich nach vorne.
Ich bin total ausgeflippt. Was soll denn sowas???? Jetzt sind wir wieder soweit, dass Trixi vor allen Männern angst hat und ich kann wieder von vorne beginnen ... -
Wooni
Stellt sich ein Halter zu mir und beginnt sowieso ein Gespräch mit mir, lasse ich sowas auch mal einfließen. Aber nicht wie im Eingangsposting passiert im Vorbeigehen mal eben einen Kommentar abgeben.
Als meine Pauline sehr krank war und trotzdem raus musste für ihre Geschäfte, habe ich von einer Person auch mal einen solchen Kommentar im Vorbeigehen mitbekommen. Etwas in die Richtung das es tierschutzrelevant sei was ich da treibe, man muss seine Tiere füttern. Dem habe ich dann hinterher gesagt, dass er gerne meine Tierarztrechnungen übernehmen darf, die sich zu dem Zeitpunkt im eher höheren dreistelligen Bereich befanden und noch mehr werden würde, wenn er meint, dass ich nach Diagnose einer schweren Krankheit meiner Hündin ihr nichts mehr füttern würde. Ich kann mich an den genauen Wortlaut nicht mehr erinnern. Er hat damals sehr blöd geschaut und ich habe ihm dann gesagt, dass man vielleicht erstmal sein Hirn einschalten sollte, dann nachfragen sollte und dann erst ein Urteil sich bilden sollte bevor man andere Menschen blöde von der Seite anquatscht. Ich war damals richtig sauer, denn an dem Tag ging es Paulchen nach langer Zeit mal wieder richtig gut und dann kommt so ein dämlicher, demotivierender Kommentar von jemanden der weder mich noch meinen Hund kannte. Deshalb reagiere ich vielleicht auch etwas allergischer auf solche Situationen wie jemand, der selber nie in einer solchen Situation steckte.

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Mir hat mal jemand laut TIERQUÄLER hinterher gerufen.
Und warum ?
Weil mein Hund eine Halskrause trug
Keine Nachfrage ,nix .
Das fand ich nichtnur dreist ,sondern äußerst dämlich. -
Ich kann dich verstehen. Was meinst du was ich mir so alles anhören durfte, Woody hatte draussen immer nen Maulkorb drauf - das schickt sich nicht....
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Also ich kann das schon verstehen, nur sagen würde ich wahrscheinlich auch nichts....
Mir tun diese Hunde immer total Leid
Und vielleicht bin ich da zu naiv in meiner Denkweise, aber ist es nicht eher so, dass die Leute ihre Hunde fett füttern als sie hungern zu lassen?? Ich finde daher die Beispiele mit den zu dünnen Hunden nicht passend...
Erst vor kurzen traf ich eine HH mit ihren Weimaraner, man sah von weiten schon, dass er langsam lief, also wohl alt ist und/oder krank ist. Als er näher kam sah man die letzten beiden Rippen, sein Gesicht sah knochig aus, am Bein fiel mir dann ein Knubbel auf (unsere Hunde haben sich kurz hallo gesagt). Ich schließe daraus, dass wohl einfach irgendwas gesundheitlich nicht in Ordnung ist.Natürlich kann ein kranker/alter Hund auch zu dick sein, aber der Hund muss nicht so verfettet sein, dass sein Bauch fast über den Boden schleift!
In meiner Nachbarschaft gibt es einen Podenco Maneto, der Körper gleicht einem Fass. Ab und an treffe ich Frauchen oder Herrchen einzelnd mit dem Hund und beide fangen jedes Mal mit dem Thema an das ihr Hund zu dick ist, dass sie das ja wissen. Sie können wohl nur nichts machen, da der Hund ja so einen Jagdtrieb hat und nur wegrennen würde. Jedes mal versuche ich freundlich im Gespräch darauf hinzuweisen, dass es auch lange Schleppleinen gibt, das man Fahrrad fahren kann, Dummytraining (habe sogar schonmal was mit meiner Hündin vorgeführt). Auch unser Rüde geht immer an der Leine spazieren, aber er ist nicht so dick...
Solche Sachen machen mich einfach traurig und auch wütend... da ist der Hund doch einfach nur ein Ersatz für irgendwas was im Leben fehlt und man ist zu faul den Hund artgerecht auszulasten.
Am schlimmsten finde ich einen Bekannten der die Gier seiner Hunde mit Liebe gleichsetzt...."die gucken mich immer so verliebt an wenn ich ihnen Leckerchen gebe" Da könnte ich fast kotzen....leider darf ich es mir nicht mit diesem Mann verscherzen, daher sage ich nie was....Ich kann verstehen, dass einem irgendwann mal der Kragen platzt und man etwas sagt, auch wenn es wahrscheinlich nichts nützt, wie du ja selber angemerkt hast.
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