das alleine bleiben ..
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Wenn du das alleine bleiben neu aufbaust und trainierst, sollte während dem Trainingszeitraum de Hund nicht alleine bleiben müssen
ach jetzt habe ich es verstanden, sorry

@BambiCore : so an sich kommen wir mit unseren Hund super klar, unsere Bindung ist eigentlich auch relativ gut .. nur ja, ich muss dir recht geben : wir können keinen FREMDEN Besuch empfangen & mich kann auch keiner auf der Straße anreden. Die Leute die mein Hund akzeptiert sind : Meine Beste Freundin, Mein Freund, Meine Eltern & noch eine Freundin von mir. Dann hört es auf ... letztens hatte ich Besuch von einer Freundin, die ich seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen habe (Ihr Freund hat den Bruder von meinem Hund) ich musste Ihn in den Kennel sperren, er hat nicht mehr geknurrt sondern schon richtig gegrunzt. Selbst als ich Ihn einsperrte hörte es nicht auf. Mir kam es so vor, als würde mein Hund kaum noch Luft bekommen .. Das kann doch nicht normal sein?
Ja in der Wohnung haben wir das sagen, so hört er auch SUPER..wirklich prima.
Aber sobald fremder Besuch kommt, kommt es mir so vor als seih er taub. Ich muss Ihn jedes mal wegsperren ansonsten würde er jeden einzelnen angreifen, da bin ich mir zu 100 % sicher & er ist ja auch kein kleiner Hund, so das man sich darüber kaputt lachen könnte
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16. Februar 2012 um 19:10
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das alleine bleiben .. - Vor einem Moment
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Zitat
so an sich kommen wir mit unseren Hund super klar, unsere Bindung ist eigentlich auch relativ gut
Bindung und Beziehung sind zwei Paar Schuhe. Mit Beziehung meine ich tatsächlich, dass dein Hund deine Entscheidungen respektiert und sich soweit auch an dir orientiert - nicht aufgrund von 'Sitz.Platz.Fuss.'-Kommandos, sondern weil er es wirklich will und er auch merkt, dass es sich für ihn lohnt, wenn er sich an dir/euch orientiert.
Ohne euch jemals getroffen zu haben, werfe ich jetzt einfach mal in den Raum:
Ein Hund, der keinen Besuch in die Wohnung lässt/den Besitzer nicht mit wilfremden Personen kommunizieren lässt, stellt für sich selbst auch ein Bedürfnis sicher (auch wenn das für den Besitzer im ersten Augenblick nicht so erscheinen mag) - denn, und davon gehe ich grundlegend aus, das Verhalten eines Hundes erzielt aus seiner Sicht lediglich positive Absichten. -
Zitat
Bindung und Beziehung sind zwei Paar Schuhe.
Ohne euch jemals getroffen zu haben, werfe ich jetzt einfach mal in den Raum:
Ein Hund, der keinen Besuch in die Wohnung lässt/den Besitzer nicht mit wilfremden Personen kommunizieren lässt, stellt für sich selbst auch ein Bedürfnis sicher (auch wenn das für den Besitzer im ersten Augenblick nicht so erscheinen mag) - denn, und davon gehe ich grundlegend aus, das Verhalten eines Hundes erzielt aus seiner Sicht lediglich positive Absichten.sorry, ich meinte Beziehung, habe mich verschrieben.
Mhm, ich verstehe dein Posting bezüglich des letzten Absatzes.
Aber könntest du dir eventuell die Mühe machen, es etwas näher zu erläutern?
Ich weiß damit was anzufangen, weiß aber nicht wie ich das ändern kann & wieso es überhaupt soweit kommen konnte? Bevor seine Pubertierende Phase eintrat, war er auch nicht so...
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Hallo Joline,
ich habe auch so einen kleinen Kontroletti hier. Dass der Hund keinen Besuch akzeptiert und du auf der Straße nicht mit fremden sprechen darfst, ist ein absolutes No Go! Er sieht sich als dein "Macker". Wie man das konkret ändern kann, weiß ich nicht, ich bin kein Trainer. Aber ich glaube, dass dies auch viel Einstellungssache ist. Auch das Alleinebleiben. Wenn der Hund nicht gern allein ist, hat man ein schlechtes Gewissen, wenn man ihn allein lässt. Dies merkt der Hund und assoziert dann automatisch das Alleinsein als negativ. Er merkt einfach, dass du nicht gern ohne ihn gehst, dass du dich schlecht fühlst und denkt dann evtl. sogar: "Oh, Frauchen muss etwas ganz doofes machen und ich kann nicht mit, um sie zu beschützen." Sage dir einfach: "Es ist ok und vollkommen normal, dass der Hund auch mal alleinsein muss. Es ist vollkommen in Ordnung."
Das mit dem "Austoben und spielen" vor´m Weggehen sehe ich auch sehr zweigespalten, eben wegen beschriebenem Hochdrehen.
Ich habe mir einige "Eckpunkte" vorgenommen: Vorher einen ruhigen Spaziergang, danach gibts Fressi. Am besten vergeht dann noch so eine halbe Stunde, bis zum Weggehen. Dann gibt es einen Kong, am besten noch in Zeitung eingewickelt. Keine besondere Verabschiedung. Ganz wichtig: keine Hektik beim gehen und kein überstürztes Verlassen der Wohnung, alles mit Ruhe. Wenn ich nach Hause komme, keine große Begrüßung, nur ganz kurz "Hallo". Außerdem gehe ich ganz gezielt in Räume ohne Sancho. Allerdings gebe ich hierzu kein Kommando, denn beim Weggehen gebe ich auch kein Kommando. Ich mache einfach die Tür vor seiner Nase zu. Das "Bleib" besagt ja: "Es ist irgendwas". Und das Alleinsein soll ja eben "Nix" sein. Tja, das sind so meine "Tricks" und es klappt wieder besser. Anfangs hat Sancho sich so aufgeregt, dass er sogar Pfützen in die Wohnung gemacht hat. Das ist nun nicht mehr der Fall. Und er dreht nicht mehr ganz so am Rad, wenn ich nach Hause komme. -
Wozu dient deinem Hund das Getöse oder nach Vorne gehen, wenn ihr Besuch empfangen wollt / wenn du mit jemand sprechen möchtest?
Was vermutest du? -
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Wozu dient deinem Hund das Getöse oder nach Vorne gehen, wenn ihr Besuch empfangen wollt / wenn du mit jemand sprechen möchtest?
Was vermutest du?manchmal habe ich das Gefühl, er will mich/uns beschützen & sieht uns als sein Kücken..
& manchmal denke ich aber auch, dass es Angst sein könnte, vor was auch immer.@SanchoPanza : Danke für deine Antwort ..
was hast du für einen Hund? Wie regelst du das, wenn du auch so einen Kontroletti bei dir sitzen hast? bezüglich fremder Personen.. -
Zitat
manchmal habe ich das Gefühl, er will mich/uns beschützen & sieht uns als sein Kücken..
& manchmal denke ich aber auch, dass es Angst sein könnte, vor was auch immer.@SanchoPanza : Danke für deine Antwort ..
was hast du für einen Hund? Wie regelst du das, wenn du auch so einen Kontroletti bei dir sitzen hast? bezüglich fremder Personen..Sancho ist ein kleiner Mischling, wahrscheinlich Jack Russel und irgendwas australisches. Also mit Personen hat er nur ein Problem, wenn sie ihn direkt ansprechen. Mit dem Problem steh ich allerdings völlig im Wald. Da weiß ich absolut nicht, wie ich das handeln soll. Mich darf jeder anquatschen und über Besuch freut er sich. Aber wenn es klingelt schick ich ihn erstmal in sein Bett, damit er nicht jeden anspringt. Allerdings reagiert er äußerst seltsam, wenn Menschen ihn ansprechen oder manchmal auch, wenn sie einfach (für ihn komisch) irgendwo im Park rumstehen. Früher war es ein ziemliches Problem auf einer Wiese zu sitzen. Wenn ein Hund zu mir kam, sprang Sancho ihm ins Gesicht, egal wie groß der andere ist. Ich habe das unterbunden, indem ich ihm einfach klargemacht hab, dass dies keinesfalls erlaubt ist. Ich habe ihn zurechtgewiesen und ins Platz geschickt. Das habe ich auch schon beim Knurren getan, obwohl hier immer gesagt wird, das dürfe man nicht. Allerdings, wenn er dem andern schon im Gesicht hängt, ist es zu spät. Irgendwann kapierte er, dass das vollkommen unerwünscht ist.
Dann durfte kein Hund in die Wohnung. Weder Mädels, noch Rüden, auch, wenn er sie schon kannte. Habe ihn dann auf seinen Platz geschickt und gezeigt, dass der fremde Hund rein darf, wenn ich es erlaube und sich auch frei bewegen kann. Nur Sancho´s Platz ist für Besuchshunde nicht erlaubt. Auch sein Essensnapf nicht.
Ich kann nicht so genau erklären, wie ich es mit Sancho mache. Oft werde ich schief angeschaut, wenn ich "so streng mit dem kleinen Hund" bin. Aber es MUSS sein, weil er sonst sofort den Chef spielt. Ich bin nicht streng, aber konsequent. Wir haben eine sehr enge und liebevolle Bindung, aber Sancho weiß einfach, wann ich es "ernst meine". Ich glaube, für Frauen mit Rüden ist es besonders wichtig, eine klare Linie zu fahren, weil Hunde kleine Macho´s sind.
Bezüglich der Reaktionen auf fremde Menschen werde ich aber auch nochmal einen Trainer hinzuziehen, da ich Sancho gern künftig öfter mit auf die Arbeit nehmen möchte. Nur bis dahin, MUSS er alleine bleiben, weil ich einfach keine andere Möglichkeit habe. -
Mir fällt gerade ein, dass eine Freundin von mir früher auch nicht mit Fremden sprechen "durfte", weil der Hund sonst ausgeflippt ist. Sie hat das in endlosen Stunden geübt, indem sie den Hund draußen an einem Zaun angeleint hat und dann alle möglichen Freunde und Bekannte bestellt hat, die vorbeikamen und sich mit ihr unterhalten haben. War der Hund laut, wurde er ignoriert. War er ruhig, wurde das Verhalten geclickert und es gab Leckerchen oder eine kurze Streicheleinheit. Als das irgendwann klappte (es dauerte ewig :D) wurde das Ganze im Vorbeigehen geübt. Hat der Hund gemotzt, wurde die Leine über einen Pöller geschmissen und sie ist mit dem Fremden weitergegangen. Benahm er sich normal, durfte er mitgehen. Das Ganze ist allerdings unter Traineranleitung geschehen und ich bin nicht sicher, ob es dabei nicht noch weitere Zwischenschritte gab. Jedenfalls haben sie das Problem recht gut in den Griff bekommen.
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Zitat
manchmal habe ich das Gefühl, er will mich/uns beschützen & sieht uns als sein Kücken..
& manchmal denke ich aber auch, dass es Angst sein könnte, vor was auch immer.Könnte es auch sein, dass er massiv ausgrenzt? Also, Dein Hund "bestimmt" mit wem Du reden darfst, wer in eure Wohnung kommen darf etc? Nur mal so als Denkansatz.
LG Kerstin
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Mir fällt gerade ein, dass eine Freundin von mir früher auch nicht mit Fremden sprechen "durfte", weil der Hund sonst ausgeflippt ist. Sie hat das in endlosen Stunden geübt, indem sie den Hund draußen an einem Zaun angeleint hat und dann alle möglichen Freunde und Bekannte bestellt hat, die vorbeikamen und sich mit ihr unterhalten haben. War der Hund laut, wurde er ignoriert. War er ruhig, wurde das Verhalten geclickert und es gab Leckerchen oder eine kurze Streicheleinheit. Als das irgendwann klappte (es dauerte ewig :D) wurde das Ganze im Vorbeigehen geübt. Hat der Hund gemotzt, wurde die Leine über einen Pöller geschmissen und sie ist mit dem Fremden weitergegangen. Benahm er sich normal, durfte er mitgehen. Das Ganze ist allerdings unter Traineranleitung geschehen und ich bin nicht sicher, ob es dabei nicht noch weitere Zwischenschritte gab. Jedenfalls haben sie das Problem recht gut in den Griff bekommen.
Ich würde Ihn ja auch loben wollen, wenn er NUR EINEN MOMENT RUHIG wäre.
Aber das trifft bei Ihm nicht ein
genauso wie man eigentlich erst in die Wohnung kommen soll, wenn er ruhig ist. Aber genau das ist ja eher mein Problem, er ist NIE ruhig.Aber danke für den Tipp (von deinen geschriebenen) ich werde mich mal kundig machen, da ich eh versuchen will einen anderen Hundetrainer ran zu bekommen ..
@SlyJeanny : könnte gut möglich sein, da er gewisse Personen ja auch akzeptiert.
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