Unser neues Familienmitglied
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Leute, ich bin verliebt. Und zwar in einen ganz süßen 9 Wochen alten Australien Shepherd Welpen (Black Tri). Er ist seit gestern unser neues Familienmitglied und wir sind alle total hin und weg, von dem süßen Kerl. Er heißt Paul und ist sowas von lieb. An mir scheint er ganz besonders zu hängen. Man sieht auch schon, wie klug er ist. Er kommt, wenn man ihn ruft und er bringt auch sogar schon sein Spielzeug. Der Kleine ist echt sowas von drollig. Wir haben gestern lange mit der Züchterin geredet. Über ein paar Dinge bin ich am Nachdenken. Sie sagte unter anderem so in der Art, dass man den Hund die ersten Monate von sämtlichen Einflüssen fernhalten soll, weil man ihn sonst psychisch kaputt machen könnte. Also nicht spazieren gehen, keine Welpenschule, nur wenn wir denken, dass es unbedingt sein muss, keine Treffen mit anderen Hunden... Die Züchter von unserer Hovihündin damals haben genau das Gegenteil gesagt, dass man schauen soll, den Welpen so früh wie möglich an alles zu gewöhnen. Gut ein Hovi ist natürlich kein Ausie, aber ist das wirklich so, dass man da die ersten Monate nichts machen soll? Ich könnte mir eher vorstellen, dass er dann später mal total ängstlich oder sogar aggressiv wird, weil er das dann ja alles nicht kennt. Könnte mich da mal jemand aufklären? Ich will nicht, dass er vor irgendwas später Angst hat oder so. Was ich auch noch toll finde, sind seine schönen grünen Augen, aber die werden ja sicher nicht so bleiben oder? Naja, jedenfalls haben wir den Kleinen schon total ins Herz geschlossen. Mein Vater kann jetzt endlich wieder lachen. Dem hat ein Hund total gefehlt. Wir freuen uns jetzt auf viele wunderschöne Jahre mit ihm.
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Herzlichen Glückwunsch zum Welpi!

Also fern halten ist mit Sicherheit nicht gut. Führe ihn langsam und mit Spass an der Sache an alle Dinge heran.
Aber ganz wichtig. Lass ihn erst einmal ankommen. Das kann eine ganze Weile dauern. Gib ihm Zeit und Ruhe, aber sei geduldig mit dem Floh.Viel Spass beim Welpenwahnsinn
Fotos nicht vergessen...

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Glückwunsch. :)
Ja da hast du Recht. Er sollte Eindrücke sammeln und gut sozialisiert werden. Hundeschule hat noch etwas Zeit bis er euch besser kennt aber ein wenig spazieren kannst du mit im aber nicht zu lange. 10 Minuten am Tag reichen da aus da er noch sehr weiche Knochen hat. Selbst wenn er weiter laufen will solltest du es nicht übertreiben und lieber spielen oder Kommandos üben um ihn müde zu bekommen. Wenn er nicht laufen will versuche jeden Tag ein wenig weiter zu kommen.
Auch Kontakt mit anderen Hunde darf und sollte er haben. Achte darauf das er nicht mit großen Hunden wild spielt das der Kleine sich nicht zu sehr verdreht und lass ihn auch nicht an Hunde die in evtl erschrecken durch bellen oder zwicken. -
Also ich hoffe, dass du deine Züchterin falsch verstanden hast! Ansonsten frage ich mich, was das für eine Züchterin ist.
Natürlich musst du aufpassen, dass du den Welpen nicht überfordest, aber du solltest schon versuchen, ihm so viel wie möglich neue Eindrücke zu vermitteln.
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Herzlichen Glückwunsch zum neuen Familienmitglied!
Also ein Welpe braucht Umweltreize aller Art. Von Begenungen mit anderen Menschen und Tieren, über den Straßenverkehr, das Autofahren und und und. Wenn ein Hund isoliert aufwächst wird er später definitiv Angst vor unbekannten Gegenständen und Situationen bekommen, die möglicher weise auch in Agression umschlagen kann. Wie hält die Züchterin denn ihre Zuchttiere? Und wie bist du auf diese Züchterin aufmerksam geworden? Die Aussagen der Züchterin sind nämlich total behämmert

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Ich würd eher sagen Du hast den Teil überhört als sie sagte welche Fehler man auf keinen Fall machen darf
Kann mir gar nicht vorstellen das ausgerechnet eine Züchterin so nen Müll verzapft,sicher das es eine wirklich gute Züchterin sein soll? 
Klar muss man aufpassen das man den Kleinen nicht überfordert aber wenn man ihn in Watte packt und er keine Umweltreize usw. kennenlernt dann geht der Schuss ganz fix nach hinten los.....
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Da bin ich ja beruhigt. Wir haben die Züchterin nicht falsch verstanden. Mein Vater meinte danach, die spinnt ja wohl ein bisschen. Auf sie aufmerksam wurde mein Vater. Es ist auch sein Hund, aber ich wohne halt auch noch bei meinen Eltern. Ich dachte, vielleicht ist das bei der Rasse ja so, aber vorstellen konnte ich es mir nicht. Die Hunde werden im Haus und Garten gehalten mit Familienanschluss. Grad im Winter sollte man ja eh nicht soooo lange raus, aber der Frühling kommt ja auch bald wieder. Wir sind aber echt super glücklich mit dem Kleinen. Er fühlt sich auch schon total wohl und ist immer um uns herum. Grad liegt er neben mir auf dem Boden und schläft. Ich nehm in ab und zu gerne für eine Weile auf den Schoß und kuschel mit ihm. Das scheint er zu mögen. Mein Vater sagt, dass ich das lassen soll, weil er keinen Schoßhund haben möchte. Ist das wirklich so schlimm oder kann ich das schon machen? Mit unsrer Alea hab ich das auch gemacht, als sie ein Welpe war und sie saß mir später als erwachsener Hund auch nicht auf dem Schoß :D. Ist jedenfalls echt schön, wieder ein Hundi um sich rum zu haben. Da ist das Leben gleich viel schöner. Mal eine andere Frage wegen der Fütterung. Die Züchterin hat uns einen Plan aufgeschrieben. Da steht unter anderem, dass wir ihm abends 200 g Trockenfutter geben sollen. Er frisst das zwar, aber ist das nicht verdammt viel? Es gibt ja nochmal zwei Mahlzeiten. Alea hat als Welpe nicht so viel bekommen am Tag. Gestern hab ich die Portion mal abgewogen und da war die ganze Futterschüssel voll. Dachte mir nur, ne oder???? Gestern haben wir ihm dann nur ca 100 g gegeben, aber er hatte danach scheinbar noch hunger. Heute bekam er mehr. Ist eh der Hammer, wie er sich freut, wenn er was zum Fressen bekommt. Sie hat auch aufgeschrieben, dass man ihm zum Frühstück eine Scheibe Brot mit Butter geben soll. Das hab ich auch noch nie gehört. Wir wollen ihn weder überfüttern noch hungern lassen, aber wir wissen noch, dass Alea nicht so viel bekommen hat und ein Hovi wird ja um einiges größer und schwerer als ein Ausie. Bin mal gespannt, was ihr sagt. Ich werd jetzt mal versuchen, ob er ein Stückchen Apfel probieren möchte
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Die Frage ist: Um welches Trockenfutter handelt es sich? Je nach TroFu sind die Mengen ja unterschiedlich.
Ein Butterbrot zum Frühstück!? Okay, auch noch nie gehört...meiner bekommt nix vom Tisch, und lebt noch. -
Also Stulle kriegt meiner auch zum Frühstück. Vollkornbrot mit Hundeleberwurst. Das versorgt ihn mit seiner Getreideration für den Tag und Abends gibts Fleisch mit Gemüse(BARF). Stulle ist nicht schlimm denke ich, wenn er kein Durchfall davon bekommt. Manche Hunde vertragen, wie Menschen auch, kein Gluten, das in allen Weizenproduckten enthalten ist. Die Butter ist gut für die Verdauung, ich gebe aber lieber einen Teelöffel Diestelöl, hat weniger Kalorien.
Schau mal nach, wieviel Rohprotein das TroFu hat. Je mehr davon drin ist, desto weniger braucht der Hund fressen. Wenn er hungrig erscheint, sollte man also ein Futter verwenden in dem wenig Rohprotein ist max 15% würde ich sagen. Auf der Packung ist auch immer eine Fütterungsempfehlung, die sich nach Alter und Gewicht des Wauzis richtet. Muss aber ein TroFu für Welpen sein!

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Das Futter heißt wohl Vet Concept Medium Junior. Muss man bestellen, gibt es in keinem Laden. Alea hat Meradog bekommen. Mein Vater weiß aber noch nicht, was er weiter füttern soll, wenn das aufgebraucht ist. Er schaut heute mal bei Fressnapf nach einem guten Futter.
Dass Welpen ja an allem rumknabbern ist ja normal. Vorhin war ich mit Paul im Garten und er hat wie ein Wilder angefangen, an meiner Hose zu ziehen und nicht mehr aufgehört. Ich hab immer bestimmend nein gesagt, oder ihn weggeschoben, aber er hat nicht aufgehört. Auch nicht als ich weggegangen bin. Er hat auch die ganze Zeit dabei irgendwie gefipt. Irgendwann hat er sich dann beruhigt und als ich ihn auf den Arm genommen hab, hab ich gemerkt, dass er total aufgeregt ist. Sein Herzchen hat ganz schnell geschlagen. Grad versucht er auch an allem rumzuknabbern. Hab ihm zum Tausch einen kleinen Ochsenziemer angeboten, damit er da rumknabbern soll, aber anderes ist trotzdem interessanter. Man sagt ja, dass Ausies gefördert werden wollen. Heißt das, dass es ihm langweilig ist, oder ist das das ganz normale Verhalten, was Welpen haben? Er findet grad gar keine Ruhe und läuft mir auch überall hinterher, was ich aber auch schön finde. Habt ihr noch andere Tipps, wie ich ihm beibringen kann, dass er nicht überall rumnagt, oder nicht in Füße und Waden zwickt? Ich hab ihn vorhin abgelenkt und mit ihm gespielt. Und wisst ihr was? Er kann tatsächlich schon sitz. Sowas hab ich noch nie erlebt. Er ist ja noch nicht mal ganz 9 Wochen alt. Ich finde es echt toll, dass wir jetzt wieder jemanden haben, um den wir uns kümmern müssen.
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