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Hund beisst Hund: Entwicklung, Diagnose und Th. fragwürdig

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    Hallo,


    habe mal eine Frage an die medizinischen Fachleute unter Euch:


    Ursache der ganzen Geschichte spielt nicht die Rolle, es geht hier erstmal nur um die Auswirkungen und die Diagnose:


    Ein Hund beißt nachmittags einen anderen Hund unter dem linken Auge.
    Es ist auf den ersten Eindruck nur eine kleine äußere Wunde, welche sofort fachgerecht von einem Humanmediziner (der Halter des Hundes) betreut wurde.


    Am nächsten Morgen sind BEIDE Augen extrem aus den Augenhöhlen getreten, so daß ein Tierarzt aufgesucht werden muß.
    Tierarzt macht Antibiose und Cortisoninjektion.
    Der Zustand des Hundes verschlimmert sich, worauf der Hund sofort in eine Spezialtierklinik überwiesen wird.
    Dort verbleibt der Hund 2 Tage. Es wird ein CT-Schädel/ Hirn, eine Punktion der Liquerräume und eine Entnahme von Hirnwasser durchgeführt.
    Die bis dato gestellte Diagnose: durch den Biss ausgelöste extraokuläre Myositis (Entzündung der Augenaußenmuskulatur)
    Therapie: erneute Antibiose und hoch- und langdosiert Cortison und absolute Ruhe für 4-8 Wochen.


    Soweit zu den Fakten...


    Frage: Kann DAS (ich denke dabei besonders an den Augenhöhlenaustritt BEIDER Augen) tatsächlich so vorkommen??


    Wäre nett, wenn mir jemand FACHLICH darauf antworten könnte.


    Nette Grüße
    Uwe

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  • Uff,das ist so aus der Ferne schwierig zu sagen.Sowas hab ich erhrlich gesagt noch nicht gesehen.Wenns nur bei einem Auge wäre,aber bei beiden?Erreger können sich schon über Blut/Lymphe/Nerven auf benschbarte Organe ausbreiten.Wenn mir dazu nochwas einfällt,meld ich mich.
    Franzi

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