Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Welcher Hund passt zu mir?
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Ich werde mich mit meinen Eltern nochmal intensiv über den Berner-Sennenhund beraten, da wir einen guten Züchter in unserer Nähe entdeckt haben. Werde auch mal das Forum und das Inet durchforsten um mehr Infos über einen Berner zu kriegen.
Der Tibet-Terrier gefällt mir jetzt vom äußeren her nicht. Die Haare sind einfach im Verhältnis zum Hund viel zu lang.
Obwohl er vom Wesen her eigentlich passen würde... Aber ihr wisst ja, wie sturköpfig man da sein kann :) -
8. Februar 2012 um 16:53
schau mal hier:
Welcher Hund passt zu mir? - Vor einem Moment
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Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
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LG Steffi mit Buddy
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schau bitte darauf, dass der Züchter auch wirklich zum VDH gehört - leider hat es auch bei den Berner Sennenhunden sehr unseriöse Züchter, die zwar viele Hunde auf den Markt bringen, davon sind dann aber einige nicht wirklich gesund...
Also Finger weg von Leuten, die nur die lieben Hundelis und Bernerlis anpreisen, aber nichts von Gesundheitszeugnissen von Eltern und Grosseltern wissen wollen! -
Ist der VSSÖ auch vertrauenswürdig? Dort ist der Züchter nämlich dabei.
Ein anderes Inserat habe ich im Internet gefunden, auch in meiner Nähe, gechipt, geimpft aber ohne Papiere (400€).
Was sagt ihr dazu? -
Weisst du, es ist sehr verlockend einen günstigen Welpen zu kaufen - man braucht ja keine Papiere...
Es ist halt einfach so:
Gelenkdeformationen, Augenentzündungen, niedrige Lebenserwartungen etc. etc. sind Dinge, die man mit einer seriösen, geplanten Zucht in den Griff zu bekommen versucht. Diese ganzen doofen Krankheiten werden leider über mehrere Generationen weiter vererbt. Vor allem die Gelenkkrankheiten.
Jemand der nun Welpen produziert, ohne darauf zu achten welche Tiere er verpaart und welche Krankheiten die Eltern und Grosseltern und Urgrosseltern hatten - der spielt mit der Gesundheit der Welpen und mit dem Geldbeutel der Kunden.
Denn Fakt ist:
Sehr oft sind die Tiere bereits mit wenigen Monaten wegen Schmerzen beim Tierarzt. Müssen operiert werden, müssen Medikamente haben, teilweise ein Leben lang. Das wir teuer, schmerzhaft und schlimm für alle Beteiligten.
Es lohnt sich also nicht nur aus finanzieller Sicht, bei sehr seriösen Züchtern einen Welpen zu kaufen.Weisst du, es hat hier im Forum (und auch in anderen Foren im Netz) hunderte Hilferufe mit dem Thema: Hilfe mein Welpe hat Gelenkprobleme, ist taub, was auch immer. Und nur allzu oft kommen die armen Tiere leider aus ziemlich unseriöser Vermehrung.
edit: ja, der vssö ist über den FCI zertifiziert
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Ich werde dann in nächster Zeit mal beim Züchter des VSSÖ vorbeischauen. Er plant nämlich einen Wurf im März. Das heißt er könnte zur Rechten Zeit bei uns einziehen, oder wielange sollte man warten, bis der Welpe von der Mutter getrennt wird?
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Zitat
Ich werde dann in nächster Zeit mal beim Züchter des VSSÖ vorbeischauen. Er plant nämlich einen Wurf im März. Das heißt er könnte zur Rechten Zeit bei uns einziehen, oder wielange sollte man warten, bis der Welpe von der Mutter getrennt wird?
Bevor er 8 Wochen alt ist wird der Züchter ihn nicht hergeben
Aber ab dann ist er bereit zum einziehen -
deine Eltern sollten sich bewusst sein, dass du möglicherweise für die Ausbildung oder das Studium das Elternhaus verlässt und der Hund an den Eltern "hängen bleibt" --> die Eltern sollten daher entscheiden. War bei mir als Kind nicht anders.
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Zitat
deine Eltern sollten sich bewusst sein, dass du möglicherweise für die Ausbildung oder das Studium das Elternhaus verlässt und der Hund an den Eltern "hängen bleibt" --> die Eltern sollten daher entscheiden. War bei mir als Kind nicht anders.
Ja, das haben wir auch besprochen. Natürlich kann es sein dass ich in 4 Jahren studieren gehe, aber wie ich hier oft lese, gibt es mehrere Studenten die auch einen Hund haben. Auf jedenfall haben wir uns da schon gedanken gemacht und müssen wir natürlich noch auch.
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Zitat
Ich werde dann in nächster Zeit mal beim Züchter des VSSÖ vorbeischauen. Er plant nämlich einen Wurf im März. Das heißt er könnte zur Rechten Zeit bei uns einziehen, oder wielange sollte man warten, bis der Welpe von der Mutter getrennt wird?
Am Besten machst du mit dem Züchter mal einen Termin ab und. Esuchst ihn mit deinen Eltern. Dann kann er euch auch einiges über die Rasse erzählen, ihr lernt die Hunde in live kennen und könnt alles fragen was auf der Seele brennt.
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Ja, wir werden da mal vorbeischauen.
Aber vorher nochmal eine Frage:
Bei uns kam grad die Frage auf wie Hitzeempfindlich ein Berner Sennenhund ist?
Ich mein wir liegen auf 1.300 m Seehöhe, und haben einen relativ langen Winter, aber im Sommer kann es auch mal heiß werden, und wenn wir da z.B. auf unsere Hütte wandern müssen? Wie siehts da aus? - Vor einem Moment
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