Warum einen Züchterhund ? - Warum einen Tierschutzhund?
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Mir erschliesst sich ja immer die Logik von "Wenn man vom Tierschutz was nimmt unterstützt man die Vermehrer"
Welche Logik?
Ah, ich weiß: Wenn die Tierheim voll blieben, das heißt, wenn niemand mehr einen Hund aus dem Tierheim holen würde, dann könnten die Tierheime auch keine Hunde mehr aufnehmen. Dann würde niemand mehr einen Hund vom Vermehrer kaufen, weil man die ja nicht mehr im Tierheim abgeben kann.
Und da die Vermehrer ihre Hunde dann nicht mehr loswerden würden, würden sie auch nicht mehr vermehren.Habe ich es jetzt verstanden?

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4. Februar 2012 um 17:49
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Das Problem ist das die meisten Tierheime einen Vertrag mit der Stadt haben und Fundtiere AUFNEHMEN MÜSSEN! Somit wäre die einziege Lösung Todesspritze.
edit: und ja die Ironie ist bei mir angekommen

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Ich versuche doch nur, die Gedankengänge von JackRussel und Chaoshund nachzuvollziehen.

edit: Das beruhigt mich jetzt ungemein!
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Damit hat trotzdem der Vermehrer nichts mehr zu tun und bereichert sich nicht.Ich frage nochmal und was wäre dann deine Lösung ? Todesspritze ? Und die Züchterhunde die NICHT mehr zurück können ? Auch Todesspritze ?
Gibt genug solcher Fälle.
Shine, es gibt bestimmt andere Möglichkeiten als die Todesspritze, aber solange es so viele Menschen gibt, die den Mist anderer wegmachen( und das meine ich nicht abwertend, ganz im Gegenteil), so lange wird sich daran auch nichts ändern, an dem Elend der Tiere.
Man sollte generell die Vermehrung von Tieren anders kontrollieren, mit hohen Strafen belegen, damit diese Ups-Würfe, diese Hinterhofvermehrung gar nicht mehr rentabel ist. -
Zitat
Shine, es gibt bestimmt andere Möglichkeiten als die Todesspritze, aber solange es so viele Menschen gibt, die den Mist anderer wegmachen( und das meine ich nicht abwertend, ganz im Gegenteil), so lange wird sich daran auch nichts ändern, an dem Elend der Tiere.
Man sollte generell die Vermehrung von Tieren anders kontrollieren, mit hohen Strafen belegen, damit diese Ups-Würfe, diese Hinterhofvermehrung gar nicht mehr rentabel ist.Stimmt, in manchen Ländern werden Hunde auch gegessen. Wie gesagt nenne mir eine gute alternative wo die Tiere nicht "vernichtet" werden müssen. Mir fällt nämlich nichts ein. Ein Fundtier ist eben ein Fundtier. Ohne Chip hast du keine Chance irgendwem zu beweisen das es sein Hund ist.
Ja, da stimme ich dir vollkommen zu!
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Für 250.- irgendwo unüberlegt gekauft, dann ab ins Tierheim. Und dann geht ein Dritter hin und holt sich den Hund aus dem TH, so sieht es doch aus.
Das ist kein Tierschutz, was man da betreibt, das ist Tierhandel, aber schön verpackt in ein rosarotes "ach, heute habe ich ein Hundeleben gerettet" Gefühl.Ich frage abermals: wo ist die Quelle?
Erschreckend an diesem Thread finde ich, wie manche Menschen ihr gepflegtes Halb- oder gar Nichtwissen als Fakten in die Welt posaunen.
Der häufigste Abgabegrund in Tierheimen ist "Umzug" - klar, da schwingt "keinen Bock mehr auf den Hund" massiv mit. Nur betrifft das gleichermaßen Hunde aus ALLEN Quellen - davon sind die Rassehunde mit Papieren (denn leider ist auch da nicht jeder Züchter gut) genauso betroffen wie Hunde die schon einmal den Tierschutz durchlaufen haben, Ups-Würfe und Vermehrerhunde.
Und von Tierhandel kann man schon allein deshalb nicht sprechen, weil "Handel" ein wirtschaftliches Interesse impliziert - und das schließt wieder eine monetäre Rentabilität ein. Die wenigsten Hunde werden vermittelt, bevor sie das Tierheim nicht ein VIELFACHES ihrer Vermittlungsgebühr gekostet hätten.
Informiert Euch doch wenigstens, bevor ihr Steine schmeißt.
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Shine, es gibt bestimmt andere Möglichkeiten als die Todesspritze, aber solange es so viele Menschen gibt, die den Mist anderer wegmachen( und das meine ich nicht abwertend, ganz im Gegenteil), so lange wird sich daran auch nichts ändern, an dem Elend der Tiere.
Man sollte generell die Vermehrung von Tieren anders kontrollieren, mit hohen Strafen belegen, damit diese Ups-Würfe, diese Hinterhofvermehrung gar nicht mehr rentabel ist.Und die Tore öffnen für Auslandshunde, oder wie?
Ich glaube bzw. weiss das bei einigen es echt nur ums Geld geht und die sogenannten Tierschützer nur deswegen so einen Groll gegen "Vermehrer" hegen weil ihnen ne Schutzgebühr durch die Lappen geht!
Vermehren nein, aber Auslandshunde ja!
Das kanns nicht sein! -
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Shine, es gibt bestimmt andere Möglichkeiten als die TodesspritzeWelche denn?
Gut, dann belegt man die unkontrollierte Vermehrung von Tieren mit Strafen. Bin ich auch dafür. So, und dann gibt es keine Tiere mehr im Tierheim?
Und du glaubst ernsthaft, dass sich am Verhalten der Vermehrer etwas ändert, wenn die Tierheime überfüllt sind?Entschuldige, aber ich glaube grad nicht, dass wir auf dem gleichen Planeten leben.
Übrigens, es soll sich schonmal einer zu Tode zitiert haben.
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Jepp meine ich - übrigens finde ich sie auch als Junghund noch super süß

Ich bin in der Beziehung ja wirklich für alles offen. Schätze mal, dass ich immer auch nen Nothund dabei haben werde.

Aber ich werde auch von meinen Züchterhunden nicht weggehen, denn auch sie haben für mich klare Vorteile und ich sehe an meinen Rüden, dass sich wirklich jeder einzelen Euro den sie gekostet haben voll und ganz gelohnt hat. Sie sind einfach nur ein Traum

Danke

Ja Züchterhunde die ich kenne,sind genauso toll wie jeder andere auch,jeder Hund ist auf seine Art besonders,egal wo er herkommt

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Und die Tore öffnen für Auslandshunde, oder wie?Ich glaube bzw. weiss das bei einigen es echt nur ums Geld geht und die sogenannten Tierschützer nur deswegen so einen Groll gegen "Vermehrer" hegen weil ihnen ne Schutzgebühr durch die Lappen geht!
Vermehren nein, aber Auslandshunde ja!
Das kanns nicht sein!Hey stell dir mal vor: Für manche Menschen gilt Tierschutz weltweit und es gibt keine Grenzen.
Wem Hunde egal sind, nur weil sie aus dem Ausland stammen, hat das mit dem Tierschutz sowieso nicht verstanden
Und das die Schutzgebühr die Kosten bei weitem nie und nimmer reinspielen, sollte sich ja eigentlich auch langsam bis zu dir rumgesprochen haben

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