Bachblüten bei Stress
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Hallo,
Meine Hündin Finya (Tierschutzhund) hat seit sie bei mir ist (Juli 2011) immer wieder Probleme mit dem Magen (starkes Bauchgrummeln, Grasfressen, Futterverweigerung, wahrscheinlich auch Bauchschmerzen).
Ich bin lange im Dunkeln getappt, irgendwann hieß es dann Chronische Gastritis, allerdings ohne Magenspiegelung oder sonstige Diagnostik.
Dann hab ich über einen Monat genau aufgeschrieben, was Fini gefressen hat, was wir an dem Tag gemacht haben, wann sie Stress gehabt hat, etc.
Fakt ist, nachdem sie jetzt gegen 23 Uhr nochmal Futter bekommt, hat das Galle spucken in der Früh komplett aufgehört und sie hat diese Probleme NUR noch, wenn sie am Tag davor besonderem Stress ausgesetzt war.Ich kann das nicht immer vermeiden. Manche Dinge sind einfach notwendig und da muss sie durch. Sie bekommt danach immer genügend Auszeit zum Schlafen und viel zu kauen, damit sie runter kommt, aber ich würde ihr gerne, wenn ich weiß, dass es zu viel war im Vorhinein helfen können, so dass es gar nicht so weit kommt. Wisst ihr wie ich meine?
Herkömmliche Medikamente will ich ihr dafür nicht geben, falls es sowas gebe. Zu 100% kann ich ja vorher nicht wissen, ob es wirklich zu viel ist.
Und bevor ich mich jetzt mit Fini in die nächste Behandlung stürze - meint ihr uns könnten Bachblüten weiter helfen?Liebe Grüße
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29. Januar 2012 um 12:27
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Bachblüten bei Stress - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Hallo,
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Würde ich aber erst mit dem TA oder THP besprechen.
Grüße
Susanne -
Danke für den Tipp

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Rescue Tropfen. Weiß aber leider nicht, wie die beim Hund anzuwenden sind :) ich persönlich nehme sie immer vor stressigen Situationen, zb Prüfungen, Bewerbungsgesprächen, früher auch Referate etc.. überall wo ich nervös, aufgeregt oder auch geschockt (Unfall) bin; am besten vorher, gerne auch 24-48 Std vorher, nachher wirken sie aber auch.
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Ich habe seit einiger Zeit ein Buch über die homöopathische Therapie von Hunden (ich wollte mich bei Josys "Mägelliste" nicht nur auf die Schulmedizin verlassen). Hinten ist auch ein Teil zu Bach-Blüten für Hunde, den habe ich mir zwar noch nicht im Detail durchgelesen, aber ich könnte gerne mal für dich nachschlagen. Bräuchte dann nur eine genauere Beschreibung, worum/ um welche Situationen es geht.
Ein paar Beispiele:
Der Hund...
...braucht Zuwendung
...erbricht nach dem Fressen
...verkriecht sich
...ist geräuschempfindlich
...angespanntetc.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Wir haben gute Erfahrungen mit Rescue-Tropfen gemacht. Für den "Notfall" sind die auf jeden Fall super - gibts auch in jeder Apotheke.
Suchst du was zur regelmäßigen Einnahme, würd ich mal einen Tierarzt aufsuchen, der eine entsprechende Qualifizierung für alternative Heilmethoden hat.Neulich gabs da einen interessanten Beitrag darüber bei Tiere suchen ein Zuhause, vielleicht hilft der dir ja ein wenig weiter: http://www.wdr.de/tv/tieresuchen….jsp?mid=532524
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Welchem besonderen Stress war denn deine Hündin ausgesetzt?!
Vielleicht sollte man dann nicht an den Symptomen etwas machen, sondern eher sich die Gründe anschauen? -
Hallo,
unserer eingeschüchterten Dackeldame hat das DAP-Halsband sehr gut geholfen. Vielleicht wär das auch was für euch?
LG
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Wir haben jetzt ganz aktuell bei einer THP den Bachblüten-Fragebogen ausgefüllt.
Uns wurde gesagt im schlechtesten Fall hilft es nix, aber schaden tut es dem Hund auf keinenfall.
Im besten Fall hast Du halt eine positive Wirkung.
Wir haben dann beschlossen es einfach mal zu probieren, wenn man dem Hund doch damit nichts schlechtes tut.
Leider kann ich noch keinen Erfahrungsbericht beisteuern.Es selber mit Bachblüten ausprobieren würde ich nicht. Ich finde das gehört schon in die Hand von jemandem der sich damit auskennt - und der Fragebogen war echt tierisch lang

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Eine bekannte hat mir Yucca Extrakt empfohlen, hilft bei Stress und auch Bei darmbeschwerden...
Lg - Vor einem Moment
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