Hund im Haus anleinen.
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Hallo,
so wie ich das lese kann und kennt dieser Hund "nichts"!
Er ist gerade mal eine Woche bei euch und so muss er erst mal ankommen, denn von der Tötungsstadion zur Pflegestelle (wenn es stimmt) und dann zu euch, ist für den Hund eine riesen Umstellung. Dann noch viele Personen und Trubel.Leider werden leichtfertig Hunde aus anderen Ländern und Tötungsstadionen aufgenommen und der neue Halter stellt schnell fest, das er oft hoffnungslos mit den Problemen dieser Hunde überfordert ist.
"Ich" würde den Hund erst mal in Ruhe lassen, einen Platz geben wo er "Ruhe" vor "jedem" Familienmitglied hat und das auch einzuhalten ist. Ihr könnt euch auf eine sehr lange Erziehungszeit einstellen und ähnlich einem Welpen alles mit liebevoller Geduld und ruhige Konsequenz aufbauen, wenn ihr die Zeit geben möchtet.
Eine Hausleine macht Sinn, somit wird er nicht körperlich bedroht und braucht nicht drohen und abschnappen.
Den Hund würde ich erst mal nicht so leichtfertig und so dicht an das Baby lassen, bis ihr gelernt habt ihn einzuschätzen.Die Angst / Aggression vor Männer kann man mit Handfütterung oder Happen zuwerfen abmildern, dabei leicht zur Seite stehen - hocken und nicht anschauen. Denn Hund nie bedrängen und ihn kommen lassen, mit Leckerli unterstützt lernt er auch so auf Name / Zuruf zu kommen.
Es gibt einfach so viel zu beachten/ zu berücksichtigen und über das Internet Tipps zu geben, ohne die Situation vor Ort zu sehen, ist fast unmöglich.
Somit ist ein Hundetrainer vor Ort schon angebracht. Ich hoffe nur das es auch ein "guter" Trainer ist, da diese Berufsbezeichnung leider nicht geschützt ist.Hier eine Anleitung für das "Nein" beibringen, denn woher soll er die Bedeutung kennen.
https://www.dogforum.de/bring-deinem-h…bei-t18293.htmlLG Sabine
- Vor einem Moment
- Neu
Hallo,
hast du hier Hund im Haus anleinen. schon mal geschaut ?*
Dort wird jeder fündig!-
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Oh das ist ja toll , hab mich gerade festgelesen. Danke für den Hinweis
steht uns noch sehr viel bevor , aber aufgegeben wird nicht !!!! -
Superrrr, es lohnt sich. Meine Terrortöle hat mich echt in den Wahnsinn getrieben (Mien neues Handy zerfressen, nach Kindern geschnappt, jeden Hund angekläfft an der Leine, nach 1 Jahr jemand ins Bein gebissen).
Aber wir haben uns zusammengerauft. Sie ist halt immer noch meine kleine Zicke, mag nicht jeden(aber fast
), an der Leine gehts auch gut (bis auf Erzfeinde), aber wenn Sie dich so anguckt..... 
Die Arbeit lohnt sich auf jeden Fall.
LG Katja
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Oh weh...

wurde ja schon viel Gutes geschrieben....aaaber, einen anscheinend so gestressten
und verunsicherten Hund in einem so wuseligen Haushalt mit Kleinkindern ist alles
andere als optimal. Bitte verwechselt die Freude über das Baby nicht mit gestressten
Übersprungshandlungen! Ein Hund, der so massiv reagiert und agiert zusammen mit
einem 1 und 4 jährigen ?Anleinen, Maulkorb, intensiver Körperkontakt, Bedrängen etc. stressen den Hund noch
zusätzlich. Die Probleme die ihr habt sind sehr komplex und lassen sich schwer bis gar nicht über
ein Forum lösen. Selbst ein guter Trainer kann euch nur beraten und unterstützen....aber, es
wird eine große Herausforderung für alle Beteiligten.1. und wichtigste Regel: lasst den Hund einfach in Ruhe. Haltet auch mehr Ruhe im Haus.
Weist ihm einen festen, ungestörten Platz zu an den er sich zurückziehen kann. Feste Zeiten
und eine! feste Bezugsperson.Ich hoffe inständig, dass ihr das packt.
Grüße
Susanne -
Zitat
1. und wichtigste Regel: lasst den Hund einfach in Ruhe. Haltet auch mehr Ruhe im Haus.
Weist ihm einen festen, ungestörten Platz zu an den er sich zurückziehen kann. Feste Zeiten
und eine! feste Bezugsperson.Ich hoffe inständig, dass ihr das packt.
Grüße
SusanneNa dann bin ich ja mal beruhigt, dass wir das alles richtig gemacht haben bisher
genau wie du das oben beschrieben hast, machen wir es .
Keine Angst er kommt ja so nicht an die Kinder und wir haben uns auch zur Aufgabe gemacht, die Kinder erst einmal fern zu halten, da er ja 2x gebissen hat und er scheinbar so *unberechenbar* rüber kommt. -
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Huhu also ich bin ehrlich ich hab mir nicht alles durchgelesen, da ich zu der Situation nix sagen möchte bzw kann ( hab es nicht gesehen und so weiter)
Aber zu dem Thema Maulkorb kann ich was sagen :)
Also meine Maus kriegt jeden Tag ne Maulschlaufe um ( zumindest bei dem Schei*wetter), denn immer wenn ich heim komme muss ich ihre Pfoten sauber machen und da sie das nicht mag und auch manchmal die Zähne ordentlich fletscht kriegt sie die Maulschlaufe um. Ich hab ganz viel mit Leckerchen gearbeitet. Mittlerweile ist es so das sie mit dem Schwanz wedelt wenn ich die Schlaufe raushole und sie schon von sich aus die Schnauze reinsteckt. Das macht sie auch beim Tierarzt.. Also es ist nicht so schlimm, wie wir uns das vorstellen sonst würde sie die Schnauze da nicht reinstecken. Und ihr müsst das natürlich langsam üben und nicht Maulkorb ran und 5 Stunden dranlassen
Immer in kleinen Schritten anfangen. Hoffe das er sich bald eingelebt hat und ihr mit ihm klar kommt -
Guten Abend,
ich bin nicht unbedingt gut im Verhalten, aber vielleicht hilft eurem Hund auch eine Box? Ich meine jetzt nicht, rein mit dir und abgeschlossen sondern einfach als "höhle", wo er "alleine" ist, sich zurück ziehen kann und jeder ihn in Ruhe lässt? Sozusagen als Rückzugsort? Vor allem weil ihr einen sehr agilen Haushalt mit viel Trubel habt.
Finja mag ihre Box total, sie ist aber so gut wie nie zu. Wenn es ihr zuviel wird, verzieht sie sich immer dahin. Wir haben sie ihr schmackhaft gemacht mit Leckerlie rein, Knochen rein, also etwas zum Beißen, das baut Stress ab.Ich finde es toll, dass ihr Euch solche Mühe gebt und versucht, für euren Hund das Leben lebenswerter zu machen. Denkt aber auch dran, eine Woche ist super wenig. Gebt ihm Zeit anzukommen.
Würde aber dennoch auch mit der Tierhilfe in Verbindung bleiben, falls es einfach nicht passt.Viel Erfolg und Geduld!
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Zitat
Huhu also ich bin ehrlich ich hab mir nicht alles durchgelesen, da ich zu der Situation nix sagen möchte bzw kann ( hab es nicht gesehen und so weiter)
Aber zu dem Thema Maulkorb kann ich was sagen :)
Also meine Maus kriegt jeden Tag ne Maulschlaufe um ( zumindest bei dem Schei*wetter), denn immer wenn ich heim komme muss ich ihre Pfoten sauber machen und da sie das nicht mag und auch manchmal die Zähne ordentlich fletscht kriegt sie die Maulschlaufe um. Ich hab ganz viel mit Leckerchen gearbeitet. Mittlerweile ist es so das sie mit dem Schwanz wedelt wenn ich die Schlaufe raushole und sie schon von sich aus die Schnauze reinsteckt. Das macht sie auch beim Tierarzt.. Also es ist nicht so schlimm, wie wir uns das vorstellen sonst würde sie die Schnauze da nicht reinstecken. Und ihr müsst das natürlich langsam üben und nicht Maulkorb ran und 5 Stunden dranlassen
Immer in kleinen Schritten anfangen. Hoffe das er sich bald eingelebt hat und ihr mit ihm klar kommtDie Zeit mit Leckerli für den Maulkorb / Schlaufenaufbau hätte man auch in das Pfotenabtrocknen investieren können.
Erst Handtuch zeigen, auch mal kurz mit spielen lassen, über den Rücken legen (Leckerli rein ), über die Pfote streichen (Leckerli rein) und so weiter mit Geduld, Spucke und man erspart sich die Maulschlaufe / Maulkorb. Bei Fussel hat es 4 Monate und einen nicht so sauberen Teppich (war mir vollkommen bewusst) gedauert, nur so mal als Alternative.
LG Sabine
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Ja aber ich hab sie erst seit 4 Monaten und sie ist 9 Jahre alt. Sie kannte die Maulschlaufe schon von den Tierarztbesuchen (Sicherheit geht vor meiner Meinung nach).. Mittlerweile geht es auch schon ohne Maulschlaufe nur wenn ich zwischen die Pfoten komme grummelt sie noch und da auch nur weil sie kitzelig ist.. Sie gibt auch Pfote und alles.. Und mit Maulschlaufe warum nicht?!
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