Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Hundesteuer ?! - seid ihr angemeldet?
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Ich habe meine bei der Steuerbehörde angemeldet, bin aber wegen meiner Schwerbehinderung von der Hundesteuer befreit.
Sonst wären es in Hamburg 90€ pro Hund. -
28. September 2013 um 14:08
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Hundesteuer ?! - seid ihr angemeldet? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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110,00 € im Regelfall/pro Jahr
220,00 € für jeden weiteren Hund, wenn in einem Haushalt mehrere Hunde gehalten werden
300 - 600,00 € Für Kampfhunde/gefährliche Hunde wird eine höhere Steuer fällig, derzeit 600 € bzw. 300 € jährlich (bei bestandener Verhaltensprüfung).Ich empfinde das schon als extrem unverschämt.
Mülleimer gibt es keine auch keine Beutelspender.Allerdings kann man sich nun 25-50 Beutel auf dem Rathaus umsonst holen.
Wir zahlen. Haben ein paar Nachbarn die eh immer schauen ob alles korrekt abläuft. Bevor ich da ärger habe zahl ich lieber.
Allerdings wäre ich fürs abschaffen. Finde das veraltet.
LG Michaela
wie immer vom Handy
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Wie wollen deine Nachbarn denn feststellen ob der Hund angemeldet ist oder nicht? Kontrollieren die Steuermarken. Und falls ja was wenn man die gar nicht mit hat? Bin ja nicht verpflichtet das meinem Nachbarn zu zeigen.

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Ich zahle für 2 Hunde 375 €. Teurer geht es, soweit ich weiß, nicht.
Bei uns wird auch kontrolliert. Im Sommer sind einige Prüfer der Gemeindeverwaltung tagelang von Haus zu Haus gelaufen, haben überall geklingelt und gefragt/ überprüft, ob und wie viele Hunde im Haushalt leben.
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Zitat
Ich find es eigentlich ziemlich bedenklich das soviele einfach alles zahlen was die Stadt/Kommune oder der Staat gerne möchte. In Deutschland wird zu wenig hinterfragt.
Was wäre wenn keiner die Hundesteuer zahlen würde? Was wäre wenn keiner diesen Rundfunkbeitrag zahlen würde, oder wie der sich jetzt schimpft. Gegen Einzelne kann man vorgehen, wenn es alle machen dann wohl eher nicht mehr.Solche Gedanken - schön revolutionär und "lasst das nicht auf euch sitzen!" "gemeinsam können wir was bewegen!" hatte ich in deinem Alter auch noch.
Manche Sachen im Leben sollte man einfach akzeptieren, sonst verschleudert man unnütze Energie, die man woanders viel effektiver als in einem sinnfreien pseudo-Kampf verwenden kann, um Dinge zu verbessern. Aber gut - Anfang 20 hab ich auch noch so gedacht wie du. -
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ich könnte nichtmal ne steuermarke vorzeigen, denn die gibts hier nicht. der schriftliche steuerbescheid gilt als nachweis.
hab ich den dabei?
nö. nie.
wer mich kontrollieren möchte, muss mich also nach haus begleiten, da kann ich dann die "hundeakte" vorzeigen.ich finde es schon richtig widerstand zu leisten, aber man muss abwägen wie weit es einen bringt, denn allein steht man immer so allein da.

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Zitat
ich finde es schon richtig widerstand zu leisten, aber man muss abwägen wie weit es einen bringt, denn allein steht man immer so allein da.
Vielleicht sollte man sich diese Energie für die wirklich wichtigen Dinge im Leben aufheben

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Zitat
Vielleicht sollte man sich diese Energie für die wirklich wichtigen Dinge im Leben aufheben

Vielleicht finden das ja Leute wirklich wichtig.
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Vielleicht finden das ja Leute wirklich wichtig.
Das kann natürlich sein - das habe ich jetzt allerdings gar nicht in Betracht gezogen, weil ich unter "wirklich wichtig" etwas anderes verstehe als ein paar Euro im Jahr für eine Luxusanschaffung.

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Zitat
Das kann natürlich sein - das habe ich jetzt allerdings gar nicht in Betracht gezogen, weil ich unter "wirklich wichtig" etwas anderes verstehe als ein paar Euro im Jahr für eine Luxusanschaffung.

Das kommt sicher auf den Standpunkt des Betrachters an. Wenn die Oma von der schmalen Rente in unseren Breiten noch um die 140€ für den Hund berappen soll, ist das viel Geld. Die Oma braucht aber den hündischen Sozialpartner, um sich noch wohl zu fühlen oder raus zu kommen. Wenn man solche Möglichkeiten mit einbezieht, finde ich Widerstand sehr gerechtfertigt. Auch müssen bei uns z.B. Pflegehunde komplett versteuert werden und das als Zweit oder Dritthund. Das ist extrem teuer und lässt viele Leute ausschließen, Pflegestelle zu werden - erst recht nicht für Listenhunde.
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