• Zitat

    Ich würde zugunsten des Alltags diese Situation nicht in dem Sinne üben, wie es dort verlangt wird. Ich würde vielmehr trainieren, dass ich mit meinem Hund gehe, wenn er in diesen Stress gerät, so dass er weiß, dass er sich auf seinen Mensch verlassen kann.

    Viele Grüße
    Corinna

    Das kann er, er fährt mit mir Bus usw. . Aber anschauen ist nicht möglich. Ich weiß auch nicht ob sich ein Richter darauf einlässt?

  • Ich würd es so lassen, wie es ist. Du hast ja geschrieben, dass Dein Hund bis zur 12. Woche so gut wie keine Umweltgewöhnung hatte (oder war das wer anders?) und angesichts der Rasse, kannst Du doch froh sein, dass es so ist wie es ist...

  • Im Geiste hab ich mich damit abgefunden mit ihm keine Prüfung zu machen. Wäre aber schön gewesen :/ . Naja wenn man bedenkt was er alles für Baustellen hatte, ist es schon super toll was Milow bisher gelernt hat.

    Corinna, ja Milow kannte bis zur 12. Woche gar nichts.

  • Ich kenne viele Richter die sich bei der Unbefagenheit sehr anständig benehmen. Da wird der Hund nicht angeschaut, oder betatscht sondern einfach die Chipkontrolle gemacht und fertig.

    Ein Hund der agressiv ist, erkennen die dennoch und der ist draussen aber wenn einer "nur" Meideverhalten zeigt und dennoch gehorsam sitzen bleibt, ist das für die meisten ok.

  • Frage mich gerade wie das so im altag ist beim Spazieren gehen. Hab da ja auch probleme bei manchen Menchen mit meinem Rüden, das ich ihm Fuß auf beiden Seiten mit unterschiedlichem kommando beigebracht habe.

    Bei meinen beiden Hunden hab ich aber immer die Menschen als Übungsobjekt missbraucht, wo die Hunde ein gutes Gefühl bei hatten. Direkt Leckerlie in die Hand gedrückt und dann einfach geschaut wie es so läuft. Im Zweifelsfall den Hund wieder hinter mich geholt.

    Menschen mit einer gewissen freundlichen Austrahlung sind für meine beiden kein problem mehr, eher hab ich das problem das die diese Menschen sofort begrüßen wollen. Aber das ist mir lieber, wie ein Hund der Angst hat oder mein zweiter der gern auch mal Menschen anpöbelt. Sollen die doch zu den Menschen die ihnen geheuer sind ruhig hin, sich nen Leckerlie geben lassen, oder sogar Streicheln lassen.
    Das ich die im Fuß auch an denen vorbei führen kann, die die auf anhieb mögen ist ja nur Training. Genauso wie das Sitzen bleiben, obwohl die den "fremden" als Freundlich einstufen und sich nen Lecker oder ne Streicheleinheit abholen wollen.

    Gibt es bei dieser Prüfung nicht auch die Möglichkeit, den Prüfer dem Hund vorher vorzustellen? Oder kommt da ne völlig fremde Person auf den Hund zu?

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