Tobi hat nach meinem Freund geschnappt :(

  • Hallo ihr Lieben,
    gestern abend hat Tobi (5jähriger Dackel-Mix-Rüde) nach meinem Freund geschnappt.

    Ich kam mit Tobi vom Spaziergang, mein Freund zockte noch ein wenig xbox und wurde von Tobi freudig begrüßt, da er den ganzen Tag nicht da war.
    Ich setzte mich aufs Sofa, mein Freund blieb im Sessel und nachdem Tobi vom trinken zu uns kam, legte er sich zu mir auf die Couch. Er hat dort einen Platz auf seiner Decke. Mein Freund kam dann zu uns auf die Couch und setzte sich neben Tobi, der ein wenig ausgebreitet auf der Couch lag. Er sprach Tobi an und setzte sich. Da knurrte Tobi kurz. Wir waren beide sehr überrascht, bisher hat Tobi erst ein oder zweimal bei Hundebegegnungen geknurrt.
    Als mein Freund dann ins Bett wollte, sagte er (wie jeden abend) Tobi gute nacht und streichelt ihn am Kopf, dabei beugte er sich leicht im sitzen über ihn. Tobi knurrte wieder und so schnell konnte man gar nicht gucken, schnappte er. Laut meinem Freund hat er ihn nicht wirklich erwischt, dennoch waren wir sehr erschrocken. Ich wusste nicht wirklich, wie ich reagieren soll und habe ihn auch nicht von der Couch geschickt :/ ich habe aber Tobi Nein gesagt und wir haben ihn dann ignoriert, und sind ins bett.

    Ich denke, dass Tobi sein Revier verteidigen wollte und/oder sich bedrängt gefühlt hat. Ich möchte das weiter beobachten und beim nächsten mal richtig reagieren, also runter schicken und ignorieren. Ist das der richtige Weg?

    Tobi ist seit ca. 6 Wochen bei uns und man merkt schon, je sicherer er sich fühlt, desto frecher wird er. Ich möchte ihm seine Grenzen aufzeigen, aber das bringt ja nur in dem Moment etwas, wo er im Befriff ist, sie zu übertreten oder?
    Prinzipiell hat Tobi eine engere Bindung zu mir, da ich auch mehr Zeit mit ihm verbringe, aber auch mein Freund wird als Herrchen anerkannt, bis eben auf gestern.

    Mein Freund ist jetzt total komisch, er meint, ich würde schon sehen, wohin das noch führt, dass ich Tobi alles durchgehen lasse, er müsse endlich Grenzen kennenlernen und das nicht nur mit positiver Bestärkung. Ich bin jetzt total verunsichert. Erstens wissen wir ja gar nicht hundert pro warum Tobi plötzlich nach ihm geschnappt hat (er hat auch gar nix abbekommen - wenn Tobi ihn hätte wirklich beißen wollen, hätte er es sicher getan oder?) und Zweitens ist es auch nicht so, dass Tobi gar keine Grenzen kennt. Er darf nicht an den Tisch, wenn wir essen, darf nicht an seinen Napf oder auf die Couch ohne Freigabe und ins Bett darf er gar nicht.
    Diese Grenzen beachtet er auch.

    Ich weiß gar nicht so richtig, was ich jetzt von Euch wissen möchte :???: Ich musste mir das einfach mal "vom Herzen schreiben"
    Vielleicht hat ja einer eine Idee, ob es tatsächlich Revierverhalten von Tobi war und ob mein Plan, wie ich in Zukunft reagieren will richtig ist. Vielleicht kann mir ja auch einer von euch einen Tipp geben, wie ich meinen Freund davon überzeuge, dass Tobi das nicht aus Boshaftigkeit getan hat und dass ich natürlich an Tobis Verhalten arbeiten will, aber dass das nicht von heut auf morgen geht....
    Ach mensch, Streiten wegen Hundi is doch doof. :muede:

  • Puh, erst mal hallo

    Also du hast ihn seit 6 Wochen? Wo ist er denn her? Wisst ihr etwas über seine Vorgeschichte?

    Du schreibst, ihr merkt, dass er sich langsam einlebt und "ankommt"?

    Wieso er nach deinem Freund geschnappt hat kann ich nur vermuten, ich denke, er fühlte sich in dem Moment bedroht. Habt ihr ihn einmal tierärztlich durchchecken lassen, als ihr ihn bekommen habt? Möglicherweise hat er ja auch Schmerzen und dein Freund hat ihm zufällig weh getan.
    Kam es zu keiner Beschädigung, weil dein Freund schnell genug reagiert hat oder hat er einfach mit dem Schnappen gewarnt?

    Es ist schwer, hier via Forum Tipps und Einschätzungen zu geben. Beobachten finde ich gut (und vor allem solche Situationen vermeiden), wenn es weiterhin vorkommt, würde ich einen Hundetrainer ins Haus holen, der sich die ganze Sache einmal ansieht.

    Prinzipiell hat dein Freund schon Recht - ein Hund muss seine Grenzen kennen. Aber das geht auch freundlich ohne "harte Methoden".
    Du schreibst, er beachtet die Grenzen. Tut er es wirklich oder ist es so, dass er dann - zb. wenn ihr auf der Couch seid ganz schmachtend zu dir blickt so nach dem Motto: Na los, sag schon, dass ich rauf darf?
    Falls er es tut: Kann es sein, dass du dann darauf reagierst?

    Ich würde ihn ja erst mal nicht auf die Couch oder ins Bett lassen.

  • Hallo Shepherd,
    danke für deine schnelle Antwort.

    Tobi kommt aus einer Tötungsstation in Ungarn und war vorher ein Straßenhund. Ich nehme aber an, dass er schon einmal bei Menschen gelebt hat, da er stubenrein ist und sehr freundlich und neugierig auf Menschen zu geht.
    Gesundheitlich ist er vollkommen in Ordnung, ich war gerade heute mit ihm beim Tierarzt um eine Impfung auffrischen zu lassen, auch da wurde er zum zweiten Mal seit er bei uns ist durchgecheckt und es ist alles in Ordnung.

    Mhm, was die Grenzen beachten angeht: wenn wir auf der Couch sitzen und er kommt herein, schaut er zu uns. Beachten wir ihn nicht, verzieht er sich auf seinen Platz. Wenn er aufs Sofa darf, sagen wir "Tobi komm" und klopfen auf seinen Platz neben uns (wo die Decke liegt). Klar, liegt er manchmal auch im Körbchen und guckt uns an, dann darf er auf Kommando hoch, ist das falsch? Sollte man ihn, wenn er schaut, gar nicht auf die Couch lassen? Wenn wir bei Freunden sind wo er nicht auf die Couch soll, geht er auch nicht drauf wenn wir es nicht erlauben, macht auch keine Anstalten, sondern legt sich zu unseren Füßen.

    Es ging recht schnell mit der Schnapperei - mein Freund ist natürlich zurückgewichen, es hätte aber ebenso gut ein "Warnschnappen" von Tobi in die Luft gewesen sein können.
    Ihn nicht mehr auf die Couch zu lassen, das würde mir schon schwer fallen. Tobi sucht sowohl bei mir als auch bei meinem Freund viel körperliche Nähe, wir machen oft mit ihm gemeinsam ein kleines Schläfchen und genießen alle die Schmuserei :sad2:
    Wenn es aber sein muss, würde ich es unterbinden. Ist das denn möglich, wenn er einmal auf die Couch durfte?

    Natürlich braucht Tobi Grenzen, da stimme ich Dir und meinem Freund hundertpro zu. Ich habe letzte Woche schon Kontakt zu einem Trainer aufgenommen, da ich jetzt Urlaub habe und mit Tobi gern richtig Rückruf und Grundgehorsam üben möchte.
    Mich ärgert nur die Aussage meines Freundes "Der Hund braucht Grenzen und nicht Dein Gelaber von positiver Bestärkung, ich möchte weiterhin meine Wohnung betreten können" Weder hat Tobi ihn angefallen, wenn er zur Wohnung rein kommt, noch möchte ich meinen Hund mit Strafe/Unterdrückung erziehen. Genausowenig wie ein Hund von heut auf morgen "spurt".
    Nunja, vielleicht hat er sich ja heut Abend auch von dem Schreck erholt, ich finde es so sinnlos und anstrengend, wegen Hundis Erziehung zu streiten, ist wohl ähnlich wie bei Kindern. :headbash:

  • Im Grunde hat Tobi hündisch gesehen alles richtig gemacht. Er hat gewarnt, Dein Freund hat nicht gehört und beugt sich noch über den Hund, was wohl sehr bedrohlich für ihn war und er hat in die Luft geschnappt.
    Hätte er Deinen Freund wirklich verletzen wollen, hätte er ihn auch erwischt.
    Das mit dem Trainer ist auf alle Fälle notwendig um die Situation vor Ort beurteilen zu können.
    Ein Hund der aber schnappt und vielleicht auch sein Frauchen als seine Ressource betrachten und vor anderen verteidigt gehört nicht auf die Couch, sondern in sein Körbchen.

  • ein wenig laienhaft gesprochen hat es m.e. nur mit der couch zu tun. du kennst ja die geschichte mit rangordnung etc., und eine erhöhte couch neben frauchen ist ja fast wie eine stufe aufsteigen. bevor die rudelbildung nicht klar ist, würde ich tobi tatsächlich klare grenzen setzten, sprich seinen festen platz zuweisen, und ihn nicht mit aufs sofa lassen. meine hündin darf das, aber hat das in der anfangszeit auch gerne mal versucht, "auszunutzen". ruhig vom sofa schicken, auf seinen platz. natürlich ist das ein schock, aber wie hier schon gesagt wurde, sind 6 wochen nicht gerade eine lange zeit, da müsst ihr euch alle aneinander gewöhnen.

  • Hmm,

    also da aus von der Straße kommt, weiß man nicht, was er mit Menschen schon erlebt hat.

    Es ist halt immer so eine Sache: Wenn ein Hund körperliche Nähe sucht und du auf seine Bitte eingegehst und mit ihm kuschelst, hat er dich dazu gebracht, auf seine Bedürfnisse einzugehen.
    Genau so ist es mit der Couch. Er sieht dich an und weil er so lieb guckt sagst du dann, dass er auf die Couch darf. Anders ausgedrückt: Er will was, du reagierst. Er geht zwar nur auf Kommando auf die Couch aber er weiß ziemlich gut, wie er euch dazu kriegt, dass ihr das Kommando gebt.
    Er hat euch nach den sechs Wochen also irgendwie schon gut im Griff. ;)

    Tja und dann ist wie Quirina sagte noch die Frage, was er alles als "seins" ansieht. Wenn du da dazu gehörst (was ich fast annehme), dann ist es ihm natürlich nicht recht, dass dein Freund dir zu nahe kommt.

    Find ich gut, dass du schon Kontakt zu einem Hundetrainer aufgenommen hast. Da hast du schon recht, dass man einen Hund auch ohne Unterdrückung erziehen kann.

    Edit: Jetzt habe ich gesehen, dass das zweite Mal auch auf der Couch war. Ich dachte, da lag er auf seinem Platz (am Boden). Dann könnte es wirklich sein, dass er die Couch als seinen Besitz betrachtet und du gar nix damit zu tun hast. Wie ist er denn sonst so? Geht er dir vielleicht viel nach, beobachtet er dich, wenn du dich im Haus bewegst oder ist ihm das wurscht?

  • Das ist recht unterschiedlich. Anfangs ist Tobi uns überall hin hinter her gelaufen.
    Mittlerweile kommt er nur noch, wenn einer von uns in der Küche ist und es knistert (könnt ja was geben) oder wenn einer von uns den Anschein macht, als ginge es nach draußen.

    Ich denke, es hat mit der Couch zu tun, wenn ich mit meinem Freund schmuse, wir uns umarmen oder küssen, interessiert das Tobi nicht die Bohne.

    Ich werde es wie gesagt weiter beobachten und ihn nicht mehr auf die Couch lassen. :/
    So kleine Ausnahmeschmuserunden sind da sicher nicht erlaubt, oder? :hust: mir tun die schmuseeinheiten ja schließlich auch gut und ich war froh, dass Tobi so ein Schmusehund ist. ;)


    VIELEN DANK für eure Antworten! Ich hoffe, ich kann auch meinem Freund begreiflich machen, dass ich an mir und Tobi arbeite, dass aber eben auch ohne Unterdrücken/Strafe funktioniert, dafür aber mehr Zeit notwendig ist.
    Ich denke, es macht Sinn, dass mein Freund dabei ist, wenn wir den Trainer kennenlernen oder?
    (Ich habe den Trainertermin schon vor der Schnappattacke gestern geplant, da Tobi nicht abrufbar ist und ich im Training etwas unsicher bin...)

  • Hallo,

    ich habe auch einen Hund aus der Tötungsstadion, allerdings aus Zypern.

    Ich kenne diese Situation die du beschrieben hast auch. Auch mein Hund reagiert manchmal so. Er liegt auf SEINEM Platz, mein Freund will kuscheln, streichelt ihn und beugt sich leicht über den Hund. Auch er fängt dann manchmal an zu knurren und schnappt dann leider auch. Für den Hund ist es einfach bedrohlich. Er hat definitiv etwas furchtbares erfahren müssen, sei es mit anderen Tieren oder dem Mensch (er hatte eine große Narbe an der Brust). Mein Hund hat die Größe eines Jack Russels und wenn dann ein Mensch sich über ihn beugt sind die Verhältnisse natürlich unglaublich groß.

    Ich habe gelernt den Hund zu lesen und kann inzwischen gut deuten wenn das "kuscheln" erwünscht ist oder nicht. Grundsätzlich lasse ich dem Hund seinen Platz als Rückzugsort.

    Ich würde es Tobi erstmal nicht übel nehmen, sein Verhalten deuten zu lernen und ihm die Möglichkeit geben sich zurück zu ziehen. Er ist erst 6 Wochen bei euch, das ist keine lange Zeit um die Bindung oder das Vertrauen zu stärken. Gib ihm Zeit, bedränke ihn nicht.

    Ich habe meinen Hund übrigens nur mit positiver Bestärkung erzogen und er kann inzwischen einwandfrei überall ohne Leine laufen, weis sich zu benehmen und auch Artgenossen werden nicht bepöbbelt!

  • Also, ich finde, Du machst das alles schon richtig mit dem übermütigen kleinen Kerle.... Klar, der Hund ist jetzt ein paar Wochen da - jetzt ist er sich sicher, daß Ihr ihn net zum Frühstüpck verspeisen werdet, wid sicherer und zeigt sein wahres Ich, sprich traut sich immer mehr.

    Jetzt hat er halt mal ausgetestet, wie es ist, wenn er Fraule/Sofa (schwer zu sagen, was von beiden, vielleiht beides in dem Moment) für sich haben möchte...

    Das Knurren vorher, mit dem er Deinen Freund auf Distanz halten wollte, hatte ja Erfolg, Hunde kriegte seine Individualdistanz wieder, und jetzt wird halt getestet, obs auf dem Sofa auch klappt ;-)

    Die Idee, daß er beim nächsten Mal sofort runter muß, ist gut. Genauso handhabe ich das mit meinen beiden, wenn einer auf die Idee kommt, den anderen anzumaulen, weil der nen Millimeter näher an mich rangekuschelt liegt - dann fliegen beide runter. Auf dem Sofa wird sich benommen, das ist ein Privileg und gibts nur, wenn man sich benimmt.

    Ich glaube nicht, daß der Kerle jetzt deswegen die Weltherrschaft an sich reißen möchte, aber ein Austesten, wie weit er gehen kann, ist das jetzt mit Sicherheit - insofern genau der richtige Zeitpunkt, ihm die gewünschte Antwort zu geben: Deine Grenzen sind hier und da und da...... ;-) Im Idealfalle passiert das sofort beim Ankommen und kann dann, wenn sie eingehalten werden, nach und nach gelockert werden. Sonst passiert nämlich genau das, was sich jetzt bei Euch anbahnen würde, wenn Du jetzt nicht eingegriffen hättest (mit Trainertermin etc.) - der Hund kennt dann seine Grenzen an einigen Punkten (noch) nicht, durfte bisher aufs Sofa, wird mutiger, fühlt sich sicherer und kriegt dann plötzlich Beschränkungen und versteht auf einmal gar nix mehr und versucht daher, seine Wünsche nachdrücklicher als zuvor durchzusetzen - weil er erfahren hat, ihm passiert nichts.

    Das schafft Ihr schon, auch ohne Gewaltmethoden - positive Verstärkung ist schon richtig, halt gepaart mit der nötigen Konsequenz (ist halt ein Dackelchen...). Man kann den Hund auch freundlich vom Sofa schicken - man muß es nur Durchziehen, mehr brauchts da gar nicht.

    Und: laßt euch die hundliche Körpersprache erklären vom Trainer, damit Ihr rechtzeitig reagieren könnt, wenn er anfängt, Euch zu warnen, oder eine kleine Drohung (z.B. Körper steht unter Spannung wie fixiert, oder leichtes Lefzen-hochziehen) wahrnehmen könnt und damit adäquat reagieren könnt. und umgekehrt: wie der Hund Eure Körpersprache versteht: über den Hund drüberbeugen wird z.B. als aggressiv/bedrohlich aufgefaßt vom Hund - kein Wunder, wenn der dann knurrt.... Genauso, wenn man frontal auf ihn zurennt.

    Auch ein Einhalten der Grenzen, die der Hund setzt (was Nähe betrifft oder ein Anfassen, wenn er im Körbchen liegt und Ruhe möchte), hilft, Vertrauen zu Euch zu schaffen, weil der Hund dann merkt, er muß nicht über-reagieren, Ihr versteht seine feinen Signale. Das entschärft Situationen ebenfalls etwas. Das muß nicht unbedingt sein, daß Ihr vor einem Knurren flieht, wenn er im Körbchen liegt - ich geh dann z.B. einfach einen halben Schritt zurück oder mache einen kleinen Bogen, wenn ich grad an ihm vorbeilaufen muß (würde er das aber machen, während er mitten im Zimmer liegt, und mich damit in der Bewegungsfreiheit einschränken, würde ich eingreifen!).

    Das wird schon, keine Panik. Vielleicht sprichst Du vorher nochmal allein mit dem Trainer, und bittest ihn, das Deinem Freund auch so zu erklären, daß das schon richtig ist mit positiver Verstärkung, damit Ihr da keinen Streit haben müßt, wär doch doof.....

    LG,
    BieBoss

  • Hallo ihr Lieben,
    vielen Dank für Eure Antworten.
    Ich finde auch, Tobi hat aus Hundesicht richtig reagiert, leider sieht mein Freund das nicht wirklich ein. Wir hatten gestern aber noch ein klärendes Gespräch und am Ende wurden sowohl Tobi als auch ich ordentlich geknuddelt :)

    Nächsten Dienstag habe ich den ersten Trainertermin, er kommt zu mir nach Hause um sich die Situation vor Ort anzusehen. Ich bin sehr gespannt.

    http://aha-hundeerziehung-dresden.de/1-0-Willkommen.html

    Wen es interessiert, der kann ja mal schauen. Mir wurde der Trainer empfohlen und ich finde er hat eine ganz gute Einstellung.
    Was meint ihr?

    Liebe Grüße
    jana+tobi

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