Mein Hund knurrt mich an...
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@ Viviane:
Das ein roher Hund knurrt, ist ohne Frage natürlich, aber nichts was ich als sein Recht ansehe und damit belasse.
Ich gehe aber gerade bei einem jungen Hund nicht der Situation aus dem Weg, sonder stelle mich ihr.
Ich wähle da einen Weg aus: Neee mein Schatz, so kommst du nie und nimmer zum Erfolg.
und: Hase guck, wenn du artig ausspuckst geht das tolle Spiel sofort weiter!
Im übrigend finde ich Überzeugungstäter unter den Hunden, die sich mir in den Weg stellen und ihren Willen klar äußern ausgesprochen charmant.
Ich bin leider so bekloppt, dass ich
inne Augen hab, wenn der Rotti mir erklärt, dass das hier sein Ball ist und wir zweibeide die gleiche Gewichtsklasse haben, nur dass er 42 schlagende Argumente mehr hat. 
hüterin: Ich bin mir nicht ganz sicher ob wir der gleichen Meinung sind, dazu kenn ich dich nicht genug.
Ich nehme es jedoch nicht persönlich, wenn mir ein Hund die Zähnchen zeigt, außer vielleicht als Liebeserklärung.
Der Hund zeigt natürliches Verhalten, also kein Grund ungehalten zu werden. - Vor einem Moment
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Hallo,
hast du hier Mein Hund knurrt mich an... schon mal geschaut ?*
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@ Kram
Genau!
Ich sehe es solange als sein Recht wie er noch roh ist.

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Zitat
genau dasselbe habe ich auch gerade gedacht. Habe in den letzten 2 Jahren hier viel gelesen aber genau wegen der "klugen" Sprüche weniger geschrieben. Wenn man all die Threads so anschaut sind es in der Tat immer dieselben Leute welche durch den Einsatz von drehenden,sich kugelnden und weiteren dummen Smilies ihrer geistigen Überlegenheit Ausdruck verleihen.
Hilfe bekommst du von einigen denen es wirklich um die Sache geht und die anderen mit ihren ganzen blöden Sprüchen und Smilies vergiss einfach.
Hi, ja - so schaut's wohl aus. Schade ist nur, dass diese Leute es selber nicht erkennen, wie überflüssig dieses rumpöbeln ist.
ZitatMeine Meinung zu deinem Problem hatte ich bereits geschrieben finde es aber gut wenn du dir jemanden nach Hause holst der sich das alles mal vor Ort anschaut und sich dann ein viel besseres Bild machen kann. Viel liegt an einer grundlegenden Erziehung mit klaren Regeln, die immer gelten, und einem strukturierten Tagesablauf. Ich denke dem Hund fehlt die Orientierung an Dir aber wie gesagt das lässt sich von hier schwer beurteilen.
Jetzt rutsch erstmal gut ins neue Jahr und dann wird das mit der richtigen Hilfe vor Ort schon werden.
Ja, danke - werden wir machen.

Auch das mit dem Privattrainer, rede da aber erst noch mal in meiner jetzigen Hundeschule darüber, was die dazu meinen...
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Zitat
Hi, ja - so schaut's wohl aus. Schade ist nur, dass diese Leute es selber nicht erkennen, wie überflüssig dieses rumpöbeln ist..

Aber das, was Ihr hier macht, ist besser?..... Ihr seid einfach nur
.Da soll man noch Lust haben zu helfen und nett und höflich zu bleiben.... eijeijei....
Lest Ihr Eure eigenen Posts eigentlich auch mal durch? Wie war das mit dem Glashaus und den Steinen?.... Ich hoffe, Ihr habt genug Pflaster beim Verarzten der Schnittwunden...
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Brisantes Thema. Trotzdem bitte ich darum das Anpöbeln hier zu unterlassen. Ihr dürft gerne sachlich diskutieren

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Ich hatte schon Hunde hier, die Knurren "abtrainiert" bekommen haben, und die dann "ohne jede Vorwarnung gleich zugebissen" haben...
Knurren wegzubestrafen ist das dümmste, was man machen kann, denn dann nimmt man dem Hund DAS kommunikationssignal, dass Halter, die nicht in der Lage sind, die Zeichen DAVOR zu erkennen, dass einfach nur sagt: ich möchte Dir nichts tun, bitte bedräng mich nicht weiter, sonst muß ich eben doch!!"
Natürlich sollte man etwas daran tun, dass der Hund nicht mehr knurrt - aber dazu arbeitet man am GRUND und nicht am Symptom...
Ich habe derzeit einen Hund im Haus, der von seinen Haltern dafür bestraft wird, dass er knurrt, bellt und schnappt wenn ihm andere Hunde zu nahe kommen. Also schnappte er gleich zu...
Ich habe also "Zeigen und benennen" mit ihm gemacht, wenn er andere Hunden gesichtet hat: er erblickt sie in Entfernung, ich clicke und er bekommt eine Belohnung - zum Beispiel Leckerchen oder "weiter von dem Bösen Hund weggehen" - und es war mir anfangs ganz egal, WAS er dabei gemacht hat! Da dieser Hund Stammgast ist, der drei mal im Jahr für ungefähr eine/eineinhalb Wochen da ist, sieht das jetzt nach drei Jahren (mit also genau wieviel Trainingstagen??) so aus:Externer Inhalt lh3.googleusercontent.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Das Schnappi ist der weiße Hund, und der Ridgback liegt fast drauf... neun mal 1,5 Wochen... unterbrochen durch Monate mit Hauen und Anschreien und offenbar NULL Erfolg, denn es wird mir, wenn er gebracht wird, immer wieder erzählt, dass jetzt "wieder härter durchgegriffen" wird, weil er "immer noch andere Hunde ankreischt und abschnappt"...
Armer Hund - seine Leute lieben ihn wirklich, sind aber leider komplett beratungsresistent und das Verbein muß es ausbaden... -
ZitatAlles anzeigen
@ Viviane:
Das ein roher Hund knurrt, ist ohne Frage natürlich, aber nichts was ich als sein Recht ansehe und damit belasse.
Ich gehe aber gerade bei einem jungen Hund nicht der Situation aus dem Weg, sonder stelle mich ihr.
Ich wähle da einen Weg aus: Neee mein Schatz, so kommst du nie und nimmer zum Erfolg.
und: Hase guck, wenn du artig ausspuckst geht das tolle Spiel sofort weiter!
Im übrigend finde ich Überzeugungstäter unter den Hunden, die sich mir in den Weg stellen und ihren Willen klar äußern ausgesprochen charmant.
Ich bin leider so bekloppt, dass ich
inne Augen hab, wenn der Rotti mir erklärt, dass das hier sein Ball ist und wir zweibeide die gleiche Gewichtsklasse haben, nur dass er 42 schlagende Argumente mehr hat.
hüterin: Ich bin mir nicht ganz sicher ob wir der gleichen Meinung sind, dazu kenn ich dich nicht genug.
Ich nehme es jedoch nicht persönlich, wenn mir ein Hund die Zähnchen zeigt, außer vielleicht als Liebeserklärung.
Der Hund zeigt natürliches Verhalten, also kein Grund ungehalten zu werden.Warum nur sind mir diese "Übeltäter" auch die Liebsten?
hüterin, ich wäre mit diesen Vorschlägen vorsichtig. Du kommst vielleicht mit dieser Vorgehensweise gut zu Recht, aber die TS hat zugegeben mittlerweile Angst vor ihrem Hund zu haben, wenn er dieses Verhalten zeigt.
Diese Angst spürt der Hund und wird noch energischer auf sie reagieren. Und ab da wird es gefährlich.Ich würde auch in dieser momentanen Situation zu einem guten Trainer raten. Der soll sich den Hund und sein Verhalten ansehen und mit der TS gemeinsam an einer Korrektur arbeiten.
Gaby und ihre schweren Jungs
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Edit: Beitrag gelöscht. Hatte nichts mit dem Thema zu tun.
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Wer redet denn von bestrafen
Es geht darum knurren und beißen als Weg der nicht zum Erfolg führt auf zu zeigen, um nicht mehr.
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Zitat
Wer redet denn von bestrafen
Es geht darum knurren und beißen als Weg der nicht zum Erfolg führt auf zu zeigen, um nicht mehr.
Wie immer: Was versteht der "geneigte Leser" darunter? .... Vielleicht könntest Du ein wenig konkreter werden, damit es nicht zu solchen (für den Hund unter Umständen tragischen) Mißverständnissen kommt. Ich versteh Dich, Quebec sicher auch, auch Viviane bestimmt.... aber "die andern"???? ......
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