ich weiss einfach nicht was ich falsch mache... =(

  • Wieso sie ihn Rammelt? :???:
    ich vermute das sind Besitzansprüche die sie an der Stelle hegt. Sie Zeigt damit Dir und auch Ihm, dass er ihr "Spielzeug" ist.

    Ich könnte natürlich auch falsch liegen, so aus der Ferne weiß man das ja nie so genau. Wenn sie erst seit Samstag bei euch ist, dann gebt ihr noch etwas Eingewöhnungszeit. Die braucht sie definitiv noch.

    Beim Pipi würde ich mit ihr nicht eher wieder rein gehen bis sie gemacht hat. Nimm dir zur Not nen Stuhl mit raus setzt dich drauf, sei absolut uninteressant für sie (lies z.B. ein Buch) und erst wenn sie gemacht hat loben und dann kannst du auch wieder rein gehen. (So würde zumindest ich an dieser Stelle agieren, auch wenn das im Winter schwer ist :D )

  • Zitat

    Wieso sie ihn Rammelt? :???:
    ich vermute das sind Besitzansprüche die sie an der Stelle hegt. Sie Zeigt damit Dir und auch Ihm, dass er ihr "Spielzeug" ist.

    Ehrlich gesagt,
    kann ich mir das nicht so wirklich vorstellen.

    Der Hund ist ja grad erst einmal in das neue Zuhause eingezogen.
    Kennt noch nichts, und muß sich erst einmal neu einfinden.
    Neue Regeln kennen lernen, neue Eindrücke aufnehmen und verarbeiten.
    Dann die neuen Menschen "entschlüsseln".

    Ich könnte mir eher vorstellen, daß irgendetwas in der Hündin Streß verursacht hat.
    Eine (falsche) Bewegung zuviel.
    Zu lange gespielt, oder gar zu heftig.
    Ein Kommando gegeben, welches noch unbekannt ist, und der Hund nicht weiß, was sie tun soll.

    Hinzu kommt wirklich noch die Pubertät, und eventuell noch die Unsicherheitsphase.
    Und, wenn der Hund eventuell doch leicht erkrankt ist, könnte noch Schmerzen hinzukommen.


    Bei Streß neigen die Hunde schon mal dazu, zu rammeln. Egal ob an ihren Haltern, oder an ihren Stofftierchen und Co. Das hilft ihnen beim Streßabbau.

    Es gibt auch Hündinnen, die während ihrer Läufigkeit dazu neigen, zu rammeln.
    Da dies hier auch angesprochen wurde, könnte das eine weitere Option sein.
    Ich würde es einfach unterbinden.
    Und, wenn Streß abzubauen ist, dann könnte man als Alternative etwas zum Kauen anbieten.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

  • Hallo Alexa89,

    Erstmal: Ich finds super, dass du dir soviel Gedanken zu deiner Hündin machst.
    Ich muss auch mal zum Besten geben, dass alle Zwergspitze, die ich kennen gelernt habe, immer sehr schreckhaft und ängstlich waren. ;)

    Termin beim Tierarzt ist gut zur Sicherheit.
    Ansonsten - mach dich nicht verrückt. Das brauch alles Zeit. Ihr schafft das schon.

    Die anderen Tipps finde ich auch wichtig. Geht nicht alle 3 Stunden mit ihr raus. Das macht man nur mit kleinen Welpen (3/4 Monate). Geht mit ihr raus, bis sie Pippi macht. Besonders nachdem sie länger gespielt hat, viel getrunken hat und direkt nach dem Aufstehen. Wenn sie gemacht hat, LOBEN. Leckerli haben wir eigentlich nicht gegeben. Reichte auch.

    Verzweifel nicht, es tauchen sicherlich noch zig andere Probleme mit der Zeit auf :)

    LG
    Freak

  • SheltiePower du kannst natürlich auch absolut recht haben. Deine Beiträge finde ich immer sehr gut und sehr interessant :gut:

    Das hängt ja im allgemeinen von sehr vielen Faktoren ab und per Ferndiagnose kann man das nicht "behandeln".
    Wobei ich Stress auch für sehr wahrscheinlich halte. Wie gesagt sie muss erst einmal "ankommen"! ;)

  • Ob alle drei Stunden herauszugehen tatsächlich zu oft wäre, ist offen zu lassen, aber definitiv würde ich länger draußen bleiben.
    Auf die Angaben bezüglich der Stubenreinheit, kann man sich nie 100%ig verlassen, denn bei der Übergabe der Hündin wurde geraten, drei stündlich mit ihr zu gehen...
    Daher kann man davon ausgehen, dass sie entweder noch nicht stubenrein oder/und ein Problem mit der Blase hat.
    Nun heißt es, tierärztl. Befund abwarten und ausprobieren, wie es am besten klappt.

    Das Rammeln würde ich aus der Ferne, bei einem neu angekommenen Hund, der auch eher unsicher und ängstlich wirkt, auf Stress zurückführen.
    Trotzdem empfehle ich euch, es zu unterbinden.
    Der Mensch sollte nicht als Ventil dienen.
    Versucht, den Stress zu nehmen, indem ihr Vertrauen und Bindung aufbaut, für unerwünschtes Verhalten nicht schimpfen, nicht streng "pfui" sagen.

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