Hund macht uns Nachts verrückt

  • Hallo ihr Lieben,

    erstmal wünsche ich euch einen schönen, erholsamen Sonntag bevor wir schon wieder in die neue Woche starten. :smile:

    Jetzt zu meinem bzw. das Problem zwischen mir, meinem Freund und unserem fast 3 jährigen Malteserrüden Teddy:

    Von Anfang an war Teddy es gewöhnt bei mir im Bett zu schlafen - was wir beide immer sehr genossen haben. Teddy sucht einfach immer die Nähe zu seinem "Rudel". Jedoch fing er die letzten Monate leider an uns sehr stark zu kontrollieren, was ich unbedingt abstellen wollte. Nun bin ich seit über einem Jahr mit meinem Freund zusammen und haben uns entschlossen, Teddy endlich beizubringen nicht mehr im Bett zu schlafen. Ich weiß, dass es unmöglich von mir ist es ihm zu erlauben und dann plötzlich verbieten zu wollen, aber wir haben unsere Gründe.

    1. Mein Freund hat im Sommer starken Heuschnupfen und er möchte deshalb nicht mehr, dass Teddy im Frühling die ganzen Pollen zu uns ins Bett schleppt. Er legt sich Nacht´s ja auch direkt neben meinen oder den Kopf meines Freundes und das geht natürlich nicht. Letzten Frühling hat mein Freund deswegen 2 Mal Nacht´s fast keine Luft mehr bekommen. Vielleicht nicht nur weil der Hund neben ihm lag, aber für einen Allergiker ist das sicher nicht optimal.

    2. Teddy fängt neuerdings Nacht´s extrem an zu Schmatzen oder sich abzuschlabbern! Hört sich jetzt sicher komisch an, aber es raubt uns den Schlaf. Meinem Freund noch eher als mir, weil ich es meistens nicht mitbekomme...aber mein Freund wird von diesem Geräusch verrückt und ich kann ihn verstehen. Auch das Schmatzen kannte ich bisher von Teddy nicht!

    Naja, auf´s Sofa darf er ja auf jeden Fall weiterhin und das genießen wir drei auch immer sehr.

    Die Sache mit dem Schlafen bereitet uns nun jede Nacht Kopfzerbrechen und meistens endet es leider im Streit zwischen meinem Freund und mir. :sad2: Teddy könnte ohne heulen oder jammern im Wohnzimmer schlafen wenn wir die Türe schließen, Abends schläft er ohne Probleme bei uns neben dem Bett in seinem Körbchen solange der Fernseh läuft! Sobald es dunkel wird im Zimmer und alles aus ist und wir schlafen wollen fängt es an... Er steht auf, wälzt sich auf dem Teppich, fängt an zu spielen, jammert hin und wieder kurz, springt 10 Mal ins Bett (worauf ich ihn IMMER wortlos mit der Hand vom Bett schiebe) und was das schlimmste ist: Er pinkelt und kackt uns fast jede Nacht ins Wohnzimmer auf die Fliesen in der Küche (Küche und Wohzimmer sind bei uns zusammen)! Und ich weiß ganz ganz sicher, dass er nicht machen musste weil ich das letzte Mal extra um 23 Uhr mit ihm nochmal draußen war und ab 19 Uhr nicht mehr gefressen und getrunken wird.

    Wir wissen einfach nicht mehr weiter!
    Ich hab keine Lust mehr mich jede Nacht mit meinem Freund zu streiten oder jeden Morgen vor dem Arbeiten um 6 Uhr Teddy´s Mist in der Küche aufzuwischen. Vor 5 Tagen hat er sogar Nacht´s auf das neue Schafsfell von meinem Freund das auf dem Sofa lag gepinkelt - das war ein Schock! So kenne ich meinen Hund überhaupt nicht!!! Tagsüber würde er nieee in die Wohnung pinkeln!!! Klar, durch seinen Kastrationschip vor 6 Monaten hat sich das Pinkelverhalten schon sehr geändert...das Markieren hat aufgehört und wenn er pinkelt, dann pinkelt er nicht mehr so oft aber dafür eben länger und wie ein Mädchen *gg*

    Vllt. ist er eifersüchtig auf meinen Freund, oder er kommt einfach nicht damit klar nicht mehr im Bett schlafen zu dürfen oder ihm tut die Umstellung grad nicht gut, dass er tagsüber von 10-17 Uhr bei den Eltern meines Freundes ist, wenn wir beim Arbeiten sind. Jedoch wird er von denen supergut behandelt und er darf dort auch auf´s Sofa und nicht auf´s Bett - also ähnlich wie hier bei uns!

    Ich kann den Hund 10 Mal jede Nacht aus dem Bett schicken und am nächsten Morgen liegt er neben mir! Auf Dauer macht mein Körper das nicht mehr mit, da ich Arbeiten muss und meinen Schlaf brauche. Bis zum Frühling müssen wir spätestens eine Lösung gefunden haben mit der alle glücklich werden können. Hoffe, ihr könnt mich verstehen oder mit einen Tipp geben.

    Hab vorher im Internet etwas von einer Hundeschlafbox gelesen. Meint ihr es wäre eine gute Idee ihn an so eine faltbare Box im Schlafzimmer zu gewöhnen? Natürlich eine die so groß ist, dass er sich darin gut ausstrecken kann zum Schlafen.

    Ich versteh meinen Hund einfach nicht mehr!

    SOS an euch :smile:

  • Hallo,

    wie du das Thema "Bett" von heute auf morgen beenden willst, kann ich dir auch nicht sagen, nur so viel:

    Dein Hund hat richtig Stress, deswegen kotet und pinkelt er, das Schmatzen usw. hat ebenso damit zu tun.
    Da wäre eine Box contraproduktiv, ein Käfig behandelt keine Ursache, sondern, wenn überhaupt, die Symptome.
    Selbst das ist nicht gewährleistet, Hunde, die so einen Stress wie deiner hat, würden noch mehr Stress in so einem Zimmerkäfig bekommen und ggf. auch dort hinein urinieren und koten.
    Überlege mal selber, was es für einen Hund bedeutet, vom Bett in eine Box verfrachtet zu werden, auch wenn sie im Schlafzimmer stehen würde, er hat ja so schon Stress, aber in einem Käfig...?


    Gruß
    Leo

  • Sorry, ich hab grad leider nur wenig Zeit zum Schreiben aber was heißt von heute auf morgen? Ich mach das nun schon fast 6 Monate mit und verzweifle fast dabei. Es wird einfach nicht besser...er will es nicht verstehen oder akzeptieren.

  • ich kann leider nciht mehr dazu viel schreiben muss morgen früh arbeiten.

    Aber das koten und pinkeln in andere Räume und auch das schmatzen ist kein Stress sondern er maßregelt euch und zeigt seinen Unmut das er nicht mehr bi euch im Bett schlafen darf !

    Ich würde mal es versuchen ihm sein Futter immer nur für eine Aufgabe zu bekommen, dass heißt er muss sein Futter verdienen. FAlls er es bei euch so einfach hingestellt bekommt.....das weiß ich natürlich nciht.

    Aber wenn er alle Brevelegien ohne jegliche Aufgabe bekommt und das jetzt anders wird dann zeigt er das in aller Deutlichkeit!

    Ich würde mir das professionelle HIlfe in Anspruch nehmen.

  • Zitat


    Aber das koten und pinkeln in andere Räume und auch das schmatzen ist kein Stress sondern er maßregelt euch und zeigt seinen Unmut das er nicht mehr bi euch im Bett schlafen darf !

    Der maßregelt nicht, der hat Frust, weil er bis zu einem gewissen Tag und vielleicht noch heute, im Mittelpunkt stand, also nicht gelernt hat, mit Frust umzugehen.
    Richtiger Frust führt zu Stress.
    Wie bei Kleinkindern, die an der Supermarktkasse schreien, um noch eine Kleinigkeit zu bekommen...
    Der Hund kann aber nun nichts dafür.

    Zitat

    Ich würde mal es versuchen ihm sein Futter immer nur für eine Aufgabe zu bekommen, dass heißt er muss sein Futter verdienen. FAlls er es bei euch so einfach hingestellt bekommt.....das weiß ich natürlich nciht.

    Aber wenn er alle Brevelegien ohne jegliche Aufgabe bekommt und das jetzt anders wird dann zeigt er das in aller Deutlichkeit!

    Ja, das sind Ansätze, um an der Frusttoleranz zu arbeiten.

    Zitat

    Ich würde mir das professionelle HIlfe in Anspruch nehmen.

    Sehe ich auch so.

    Der Hund muss lernen, dass er nicht der Nabel der Welt ist.
    Mit Veränderungen kommt er nicht klar.
    Das führt bei ihm zu Stress.
    Kein Hund kotet oder pinkelt, schmatzt und spielt nachts mit Absicht ins Haus, um Frauchen/Herrchen zu provozieren.
    Und ein Hund, der zwei Jahre sein "Rudel" kontrollierte, mit im Bett nächtigen durfte und all seine Wünsche erfüllt bekommt, findet sich oberwichtig.
    Nun ist er plötzlich nicht mehr oberwichtig, damit kommt er logischerweise nicht klar.
    Das bezeichne ich weder als Maßregeln seiner Familie noch als Eifersucht gegenüber dem Freund.
    Für Teddy war/ist Aufmerksamkeit, im Mittelpunkt zu stehen, eine wichige Ressource geworden, die ihm nun entzogen wird...

    Hole dir einen guten Trainer ins Haus, der gewaltfrei arbeitet und dir erklärt, wie du ihn aus dem Mittelpunkt nimmst, wie er lernt mit Frust umzugehen.

    Dass dieses Verhalten nervig ist und dringend abgestellt werden muss, ist klar, aber eine Box hilft nicht, die Ursache zu bekämpfen.

  • Guten Morgen, danke für eure Antworten und Tipps.

    Wir gehen bereits seit 2 1/2 Jahren in der Hundeschule, Grundgehorsam Fortgeschrittene und Agility seit ein paar Wochen. Klar, früher habe ich meinen Hund schon sehr verwöhnt und ihm kaum Grenzen gezeigt. Das hat sich jedoch seit Monaten total geändert, da Teddy echt gedacht hat hier den Chef spielen zu müssen. Er muss sich sein Futter verdienen, ICH gehe vor ihm aus der Tür und rein geht er zuerst, wenn er Aufmerksamkeit will bekommt er sie erst dann wenn ICH möchte und nicht Teddy, draußen wird immer wieder an der Schleppleine gelaufen, vom Tisch hat er noch nie in seinem Leben etwas bekommen, Leckerlis muss er sich natürlich durch Tricks wie "Rolle", "Dreh dich", "Mitte", "Fuß", "Pfote", "Give Five" usw. verdienen.

    Wie ihr seht beschäftige ich mich viel mit meinem Hund und die letzten Monate hat er meiner Meinung nach schon lernen müssen mit Frust umzugehen. Bin auch sehr stolz auf ihn, weil er sonst ein toller und aufmerksamer Hund ist der wahnsinnig schnell lernt und kapiert was man von ihm möchte. Im allgemeinen ist er jedoch leider auch von Anfang an ein eher ängstlicher und übervorsichtiger Hund, der ständig wirklich ständig in meiner Nähe sein möchte.

    Heute war wieder eine der schlimmsten Nächte. Zwar hat er nicht in die Wohnung gemacht, wie die letzten 4 Tage auch, allerdings hat er gefühlte 50 Mal versucht von seinem Körbchen ins Bett zu hüpfen. Nach ca. 10 Mal Hund runtersetzen fing er an, als meine Hand sich ihm näherte, richtig zu knurren und nach mir zu schnappen! :( Jetzt hab ich wieder kaum geschlafen, bin total müde und muss zum Arbeiten.

    Dachte, dass ich ihn erst tagsüber an die Box gewöhnen könnte. Hab gelesen, dass Hund diese gern als Höhle annehmen und sich darin wohl fühlen.

    Ihr Lieben, ich wünsche euch einen schönen Tag.

  • Zitat

    Ich mach das nun schon fast 6 Monate mit ...

    Ich finde es völlig in Ordnung, dass Teddy nun nicht mehr ins Bett darf, obwohl es ihm bisher erlaubt wurde, weil sich Eure Lebenssituation geändert hat.

    Und ich stimme den anderen zu, dass Ihr Euch nach einem kompetenten Tiertrainer umschauen solltet, da Teddy dieses Verhalten erstaunlich lange durchzieht. :muede2:

    Aus der Ferne ist das schwer zu beurteilen, aber ich persönlich würde anhand der wenigen Infos folgendermaßen vorgehen. Ich würde ihn nicht an eine Box gewöhnen, sondern an eine "Stille Ecke".

    Ich würde mein Wohnzimmer ein wenig umstrukturieren - Du hattest erwähnt, dass er da durchaus bleiben mag - und dort eine Ecke, ca. 2-3qm (mehr Platz hat er in Eurem Bett ja auch nicht ;)) einrichten, aus der er nicht entrinnen kann. Dahin würde ich sein Körbchen stellen, sein Spielzeug legen und was er sonst noch für seine Bequemlichkeit braucht; und das Ganze mit Teichfolie, Wachsdecken o.ä. unterlegen, halt irgendwas angenehmes für die Hundepfoten und für den Fall der Fälle.

    Das Training würde ich wie üblich aufbauen - zuerst wird ihm die (noch freizugängliche) Ecke schmackhaft gemacht, indem er nur noch dort sein Futter und Kauknochen bekommt, und dann wird die Zeit, die er in der verschlossenen Ecke verbringen muss, tagsüber in kleinen Schritten immer weiter verlängert; erst nur sek und Du bleibst im Raum, dann immer länger und Du bewegst Dich immer weiter weg außerhalb seiner Sichtweite. Randaliert er, dann war die Zeit/Entfernung zu lang und Du halbierst sie wieder.

    Die Ecke heißt auch deswegen still, weil ich ihn nur mit einem ruhigen Kommando, einem Fingerzeig oder meinetwegen auch am Halsband/Geschirr dort hinbringe, ihn sowohl während er dort ist nicht weiter beachte, als auch ohne Kommentar die Ecke wieder öffne.

    Denn der Hund soll begreifen, dass es das Selbstverständlichste der Welt ist, mir nicht ständig am Rockzipfel zu hängen, ich die Sache unter Kontrolle hast und er dort gut aufgehoben ist.

    Dieses Training würde ich immer wieder wie selbstverständlich in den Tag einbauen, z.B. auch abends vor dem Fernseher ihn durchaus mal dort zur Ruhe bringen. D.h. nicht, dass mein Hund dann nicht trotzdem auf dem Sofa mal kuscheln dürfte, wenn ich ihn dazu eingeladen habe, solange es danach kein Rückschritt im Training gibt.

    Und sobald er sich tagsüber in der Ecke sofort entspannt und ich mich selber dabei "erwische", dass ich gar nicht mehr auf die Zeit/Entfernung/ihn achte, würde ich mal den Versuch unternehmen, ihn auch für die Nacht dort zu lassen.

  • Hallo.
    Hast du eine großen Karton? Da kannst du den Boden und die Seitenteile von einander abtrennen und zwischen Matratze und Bettrand schieben (oder Bretter). Du mauerst dich praktisch ein und dein Hund sieht eine Mauer und springt hoffentlich nicht mehr hoch. Hat bei uns super geholfen.
    Ich würde ihm auch im Schlafzimmer eine Höhle (Zimmerkennel aus Stoff oder Hundehütte aus Stoff) anbieten. Vielleicht fühlt er sich dann wohler.

  • Hallo,

    schließe mich den anderen Foris an - eine gewaltfreie Hundeschule zu kontaktieren, in der euer Mensch-Hund-Verhältnis im Ganzen angesehen wird, ist sicher eine gute Idee. Gerade weil dein Hund auch nach dir schnappt.

    Und jetz thier mal, wie wir es mit dem Thema 'Hund im Bett' handhaben:

    Joschi darf ins Bett.

    Aber wenn ich sage, er muss raus, dann muss er auf seinen Schlafplatz (steht direkt neben dem Bett).

    Dies habe ich auch erst später eingeführt (als der Hund größer geworden ist, da war es zu dritt im Bett doch recht eng).

    Und zwar mit dem Kommando "Geh mal da weg" und mit entschiedener Körpersprache (wenn er dem Kommando nicht folgt). Letztere hat mir meine Hundetrainerin gezeigt. Wenn ich Joschi rausschicke und er dann doch wieder ins Bett will, stelle ich mich ihm entgegen und denke "Wenn du auch nur einen Schritt näher kommst, dann gibt es richtig Ärger". Das wirkt.

    Wenn er aufdringlich wird, lasse ich ihn "Platz" machen. Dann muss er so verharren, bis ich das Kommando auflöse.

    Was du vielleicht auch anwenden könntest, ist - Clickertraining. Damit kannst du auch prima Grenzen-Training machen, also dass dein Hund eine bestimmte unsichtbare Grenze nicht überschreiten darf. (Joschi darf zum Beispiel nicht mehr in die Nähe meines Schreibtisches, das hat er nach einer Trainingseinheit mit dem Clicker verstanden).

    Liebe Grüße,

    Ingo


    Heute war wieder eine der schlimmsten Nächte. Zwar hat er nicht in die Wohnung gemacht, wie die letzten 4 Tage auch, allerdings hat er gefühlte 50 Mal versucht von seinem Körbchen ins Bett zu hüpfen. Nach ca. 10 Mal Hund runtersetzen fing er an, als meine Hand sich ihm näherte, richtig zu knurren und nach mir zu schnappen! :( Jetzt hab ich wieder kaum geschlafen, bin total müde und muss zum Arbeiten.

  • Zitat


    [...]und was das schlimmste ist: Er pinkelt und kackt uns fast jede Nacht ins Wohnzimmer auf die Fliesen in der Küche (Küche und Wohzimmer sind bei uns zusammen)! Und ich weiß ganz ganz sicher, dass er nicht machen musste weil ich das letzte Mal extra um 23 Uhr mit ihm nochmal draußen war und ab 19 Uhr nicht mehr gefressen und getrunken wird. [...]


    Hallo,

    du hast ja schon viele gute Tipps bekommen, aber auf der von mir hervorgehobene möchte ich gerne noch einmal eingehen.

    Das der Hund so spät nichts mehr fressen soll, ist ok, unsere bekommen vor dem Schlafen gehen noch ein Leckerchen, damit der Magen nicht leer ist. Aber bitte: Lass den Hund sein Wasser. Dies sollte ihn 24 Stunden am Tag zur freien Verfügung stehen. Das er in die Wohnung pinkelt liegt nicht daran das er spät noch etwas trinkt!

    Edit: Stell dir doch einmal die Nacht den Wecker und geh noch eine Runde raus. Erst auf zwei Uhr, dann - wenn er nicht dann nicht mehr in die Wohnung macht - auf drei Uhr ... wie bei einem Welpen - einfach verlängern.

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