Ausbildung zum Ausbilder :)
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also ich bin gelernte "werbefachfrau", marketing wäre sicher nicht mein problem, buchhaltung und recht ist etwas, dass ich mir draufschaffen müsste...Da ich jahrelang im Einzelhandel (beratung/Verkauf) gearbeitet hab, bin ich in stress und konflikbewältigung ganz geübt...bis zu einem gewissen grad natürlich, aber wenn es tatsächlich unlösbare konflikte zwischen trainer und halter gäbe, würde ein solches training sowieso nicht zu stande kommen. da muss vertrauen herschen, sonst führt es eh zu nichts.
Oh, na dann

Ansonsten würd ich eine solide Grundausbildung suchen. Also eine, bei der man lernt wie Lernen funktioniert, die Verhaltensbiologie dahinter usw...
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Hi,
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Da stimme ich Flying Paws auf jeden Fall zu.
Man sollte als Trainer auf jeden Fall die Lerntheorien kennen, die Körpersprache, Verhaltensbiologie, etc.
Als ich einen Trainer angerufen habe, und ich BESSER als er wusste was negative/positve Verstärkung ist, und als er mir nicht einmal den Unterschied zwischen operanter und klassischer Konditionierung nennen konnte - ja, da hab ich ganz schön schnell aufgelegt.
Zwar studier ich Psychologie und habe das halt im Studium gelernt - aber hey, als Ausbilder sollte man diese elementaren Strukturen echt wissen!Und leider habe ich bis jetzt noch keine HuSchu besuchen können, habe aber am 23.10. den ersten Termin mit Frau Bungart (hundherum-bonn.de). Mir war wichtig, das sie sich am Telefon Zeit für mich genommen hat, sich meine Probleme angehört hat und auch schon einige Tipps und Tricks erklärt hat um die Wartezeit zu überbrücken.
Insgesamt macht sie einfach einen super Eindruck!
Aber ich werde weiter berichten - falls es gewünscht ist :) -
lisa - nicht maya :)
ja...das klingt spontan nach nijbor, zumindest war das teil des lehrgangs damals bei ihm...sicher sollte man sowas eben lernen, und genau deshalb will ich mich bilden, und nicht einfach ne jacke mit nem hundtrainerschriftzug anziehen

abgesehen davon ist das sehr spannend, und faszinierend...
feddersen peddersen - schwere kost, aber ich find es großartig und eben wahnsinnig interessant, auch wenn du sicher nicht jedem kunden mit fachbegriffen kommen kannst und solltest - du musst sie eben beherrschen und das wissen umsetzen können...genau das möchte ich auch.
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lisa - nicht maya :)
Kein Ding - Maya ist meine Podenca.
Von daher Lisa und Maya
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Danke nochmal für die Tipps. Das Studium bei canis klingt sehr interessant und fundiert, aber wie fast überall ist mein persönliches Problem die unvereinbarkeit mit meiner Beschäftigung im Einzelhandel... Eigentlich käme für mich, wenn ich realistisch bin wohl nur ein Fernstudium in Frage das ich mit Praktika kombnieren könnte...Traurig aber war...ich muss ja doofer Weise auch noch von irgendwas leben...
aber da gibt es wohl nichts, oder hätte jemand noch ne Idee?
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Fernstudium gibt es über die ATN, musst mal gockeln.
Du bist Dir schon bewusst, dass Du in erster Linie mit Menschen arbeitest als Trainer, oder? Und aus Erfahrung sage ich Dir: Das ist nicht einfach und bringt einen manchmal an der Rand des Wahnsinns. Du musst viel über Human-Psychologie wissen, damit Du den Menschen auch wirklich helfen kannst. Die Hunde sind meist nicht wirklich das Problem.
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Oh ja - dessen bin ich mir bewusst... Das schreckt mich nicht, ich hoffe ganz gut mit den verschiedenen "problemmenschen"
umgehen zu können, denke aber auch, dass ich da öfter mal starke Nerven brauche. Danke für den Tip, ich werd mal googlen.
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