Hund denkt er hat zuviel Freiheit
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Hallo,
das sehe ich auch so.
Ich würde mir überlegen den ganzen Garten einzuzäunen, oder den Hund nur noch raus lassen wenn ich selbst dabei wäre.Alles andere ist wahrscheinlich vergebene Liebesmüh.
Liebe Grüße
Steffi
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7. November 2011 um 13:56
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Natürlich ist es schwierig einem Hund das zu vermitteln, dem das genetische Rüstzeug ("Hoftreue") dazu fehlt. Aber komplett ausschließen würde ich es nicht.
Man kann dann halt "nur" über den Gehorsam arbeiten. D. h. erstmal viel Zeit MIT dem Hund im Garten verbringen, jedes Mal wenn er sich der Grundstücksgrenze nähert energisch abrufen. Irgendwann dann mal reingehen und sich so positionieren, dass man den Hund noch sieht. Geht er zur Grundstücksgrenze -Abbruch. Die Zeiten und Ablenkungen langsam erhöhen usw. usw.
Wie gesagt...ein Terrier wird sich damit sicherlich schwertun, aber ich kenne bspw. zwei jagdlich geführte Wachtelhunde, die problemlos auf dem uneingezäunten Grundstück am Waldrand bleiben. War allerdings ein monatelanges, ganz intensives Training bis dahin... -
Hallo,
Björn, ich geb Dir da absolut recht.
Unmöglich ist gar nichts...
Es ist aber enorm viel Arbeit und es heißt nicht, dass es dann auch klappt.Ich hätte keine ruhige Minute, auch nach monatelangem Training nicht und würde daher den Garten einzäunen.
Ansonsten würde ich auch so vorgehen wie Du es beschrieben hast.
Mal sehen was der TS dazu schreibt.Liebe Grüße
Steffi
PS: ich hab es einmal im Training bei einem Jacky geschafft ihn dauerhaft von der Umzäunung fernzuhalten und Menschen anzubellen. Allerdings fiel er sofort wieder in sein altes Verhalten als das Training etwas schleifen gelassen wurde, heißt: als die HHs eigenverantwortlich weiter trainieren sollten weil der Grundstock mit mir gemeinsam schon gelegt war.
Es ist halt schon Arbeit, das muss man wissen. -
Hallo,
Vielen Dank für eure ganzen Tipps , hätte nicht gedacht das hier so viel was dazu schreiben, hat mich wirklich gefreut :). Ich hab mir mal alles in Ruhe durchgelesen und konnte rausfiltern das wohl nur eine Materielle Grundstücksbegrenzung was bringt. Weil noch wer wissen wollte welchen Hund ich hab und wie alt, also ich hab einen reinrassigen Jack Russel die im Juli 5 geworden ist.
Mfg
Tobias -
[quote="Sleipnir"
Wie gesagt...ein Terrier wird sich damit sicherlich schwertun, aber ich kenne bspw. zwei jagdlich geführte Wachtelhunde, die problemlos auf dem uneingezäunten Grundstück am Waldrand bleiben. War allerdings ein monatelanges, ganz intensives Training bis dahin...[/quote]Genau. Ich kenn sowas auch... da hat jemand dem Hund extra eine Glocke angezogen, damit er immer gehört hat wo er grad läuft, auch, wenn er mal nicht hingeschaut hat, damit er sofort reagieren konnte.
Ist eine mühsame Angelegenheit und man darf es auch zukünftig nie schleifen lassen.
Viele Grüße
Corinna -
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