Buddys Frauchen hat mal wieder ne Frage
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Heikles Thema finde ich.
Mein "Kleiner" hat noch nie versucht zu besteigen. Sollte das mal der Fall sein, würde ich nicht gleich dazwischen gehen, denn ich finde das gehört zur normalen Entwicklung eines Rüden.
Allerdings gibts auch Fälle, die sehr penetrant sind -die machen kaum noch was anderes- da gehe ich mit meinen beiden weiter. Noch stört so ein Verhalten zwar meine beiden nicht großartig, allerdings sehe ich keinen Grund meinen beiden das so lang anzutun.
Solang alles friedlich abläuft und sich in Grenzen hält, finde ich es ok. Es gehört mMn auch dazu, dass mal versucht wird zu rammeln -und mein Kleiner sich dann wehrt (dezent) bzw dass meiner es irgendwann versucht und in die Schranken gewiesen wird. So lernt er doch, dass spielen ok ist und rammeln nicht erwünscht.
Es kommt immer auf die Situation an. -
24. Oktober 2011 um 10:03
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Buddys Frauchen hat mal wieder ne Frage - Vor einem Moment
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Es kommt schon sehr auf den jeweiligen Hund an...Mücke hat jeden Ansatz sofort und unmissverständlich unterbunden, d. h. hat ein Rüde es gewagt zum Aufreiten anzusetzen, hat er ihn gemassregelt, sauber und klar, dass das Thema für alle Zeiten durch war.
Bandit ist ein Schaf im BX Pelz, der geht damit spielerisch um, setzt sich hin und läuft weg, kaspert halt rum, ABER da das natürlich auch Stress für ( BEIDE ) Hunde bedeutet, unterbinde ich das ( wenn das andere Herrchen / Frauchen es nicht tut ).
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So... Nun hab ich mal wieder eine Frage.
Ich hatte gerade in einem anderen Thread den Rat eines/r User/in gelesen. Und zwar das man das Welpenfutter bei einem 7 Monate alten Junghund schon weglassen und adult füttern kann.
Seht ihr das genauso?
Oder sollte man das nur bei kleineren Rassen so handhaben? Denn Buddy gehört mit seinem Doggenanteil ja eher zu den Spätzündern.
Also lieber bis zum 12. Monat das Juniorzeug füttern?Ich komm mir schon manchmal blöd vor, für meinen ü70cm Hundekind Welpenfutter zukaufen.

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Zitat
So... Nun hab ich mal wieder eine Frage.
Ich hatte gerade in einem anderen Thread den Rat eines/r User/in gelesen. Und zwar das man das Welpenfutter bei einem 7 Monate alten Junghund schon weglassen und adult füttern kann.
Seht ihr das genauso?
Oder sollte man das nur bei kleineren Rassen so handhaben? Denn Buddy gehört mit seinem Doggenanteil ja eher zu den Spätzündern.
Also lieber bis zum 12. Monat das Juniorzeug füttern?Ich komm mir schon manchmal blöd vor, für meinen ü70cm Hundekind Welpenfutter zukaufen.

Wie alt ist er denn jetzt?
Ich denke zu kleinlich muss man da nicht sein. Ich beurteile das teilweise einfach nach Gefühl. -
Am Freitag wird er 28 Wochen alt.
An und für sich hätte ich ihn jetzt angefangen umzustellen, aber ich hab immer im Hinterkopf, das Doggen ja erst mit 18 Monaten als ausgewachsen gelten.
Und er schlägt halt sehr nach der Dogge.

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Also ich würde das ertse Jahr noch Welpenfutter geben und dann nochmal neu beurteilen. Meine 2 sind jetzt ca 8,5 Monate alt und ich denke noch nicht über eine Umstellung nach.
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Gut, danke erstmal. So hatte ich mir das eigentlich auch gedacht.... Aber da ich es halt anders in dem anderen Thread gelesen hatte, dachte ich, ich frag nochmal nach...

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Also, ich halte es eher so, daß ich nach dem jeweiligen "berammelten" Hund gucke: ist der genervt, rufe ich den Hund runter (beide hören zum Glück so gut, daß sie sofort ablassen), ist es dem anderen "wurscht", lasse ich sie. Bossi hat da so ne Lieblingsfreundin (etwa gleichaltriges Colliemädel) - bei der rammelt er von allen Seiten (nach kurzem, aber wildem Spiel, vielleicht 5-10 Minuten beim morgendlichen Gassigehn), und die Süße rennt dabei einfach weiter *gg Jeden anderen hätte sie längst zur Schnecke gemacht, sagt die Halterin immer.....
Probiert´s Bossi bei nem Falschen, kriegt er auch von demjenigen mal ne Ansage - und respektiert diese.
Bienchen ist das noch nicht passiert - die checkt irgendwie vorher ab, bei wem sie sich´s erlauben kann und hat da ein "sicheres Händchen"....

Werden meine Hunde berammelt, wird entweder der Andere ausgebremst (bei Bienchen: wenn der Andere größer ist oder ich merke, daß sie dessen nicht Herr (Frau) wird), oder er kriegt sofort ne Ansage - vom Bossl ("MICH rammelt KEINER!!!" *grummel) *gg
Ist also abhängig von der Reaktion auf beiden Hunde-Seiten und dem jeweiligen Hund bei mir.
LG,
BieBossPS: zur Ernährung von Doggen kann ich net viel sagen, meine aber gehört zu haben, lieber früher als später weg vom Welpenfutter, da zu hohe Energiezufuhr ein zu schnelles Wachstum fördert und das schlecht für die Sehnen/Gelenke ist. Das nimm aber nicht ungeprüft für bare Münze ;-) mußt nochmal abchecken bei jemandem der mit großen Hunden mehr Erfahrung hat.
Abgesehen davon kriegen die Wolfs-Welpen in freier Natur auch kein spezielles Welpen-Rehlein zu fressen.... *gg Macht Welpenfutter überhaupt Sinn? Ich habs damals auch gefüttert, würde mich heute aber mehr mit dem Thema befassen, wenn ich nochmal nen Welpen holen würde. -
So, weiter gehts:
Ich möchte Teilbarfen und habe keine Ahnung, wie so was geht? Wie berechne ich die Menge, mit welchen Kosten muss ich rechnen?
Ist es sinnvoll?So viele Fragen... Habt ihr vielleicht Anregungen?
Am liebsten würde ich ja richtig barfen, aber ich wohne in ner WG und kann leider nicht den gesamten Gefrierschrank einnehmen... Also scheiters auch am Platzmangel und außerdem hab ich Angst, das es sehr teuer ist.
Heute zahle ich ein bisschen was über 2€ das Kilo... Entschuldigt die Rechnerei. An und für sich müsste es mir Schnuppe sein, wie viel ich pro Kilo zahle. Hauptsache Buddy ist gut versorgt.
Aber leider muss ich noch knapp 1,5 Jahre warten, bis ich mir dieses Denken leisten kann (bin Studentin ohne finanzielle Unterstützung seitens der Eltern...
)Und wenn ich nen kleinen oder nen mittleren Hund hätte, wärs auch nicht so wild. Aber ich hab nunmal nen Kalb.

Könnt ihr mir helfen.. Mir meine Vorurteile betreffend der Kosten für Barf nehmen, mir die Aufteilung bei Teilbarf erklären, etc....
Liebe Grüße
Tania und Buddy
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Das rate ich auch. Lieber eher zum Adult wechseln, mit 5, 6 Monaten. Meine Bordeauxdogge ist übrigens gesund
und deswegen auch nicht klein geblieben 
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