Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Neue Folgen der Hundeprofi M.R.
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bibidogs -
15. Oktober 2011 um 21:37 -
Geschlossen
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(...)
Was nun ein Hund mit Lamas macht ist vollkommen wurscht, der kann mal wichtig aufpassen hier oder dort, egal...
Hüten besteht nicht aus dem "umkreisen von Vieh"

Aber is auch wurscht...ich denke der Hund ist klasse, der hatte Ausstrahlung und der könnte was . Und das wäre auch Teamfördernd. (Mensch Hund Team und auch Lama Hund Mensch....wie auch immer..toller Hund ...nicht schön..aber mit Persönlichkeit
)Dass der Hund "was" könnte, bezweifelt ja keiner. Ich hab ja oben geschrieben, dass er evtl. Sachen holen könnte. Trotzdem kommt sicher kein Halter auf die Idee, den unausgebildeten Hund im Lama-Gehege zum Aufpassen zu schicken, wenn der dort freih dreht. An dem Punkt, über Aufgaben in der Nähe der Lamas nachzudenken, sind die doch erst jetzt. Vorher wäre das eine reine Kamikaze-Aktion gewesen.
Meine Hunde haben auch verschiedene Sachen auf den Weiden zu tun. Die Hütis ... na eben Tiere von A nach B schieben, sie vom Trog fern halten, sie mir zuhalten u.s.w. und der Terrier darf Mäuse buddeln - unter strengster Aufsicht und zur Sicherheit mit Leine.
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21. September 2014 um 20:47
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Neue Folgen der Hundeprofi M.R. - Vor einem Moment
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Zitat
Hier gibt es einen Thread dafür : https://www.dogforum.de/dogs-their-secret-lives-t183089.html
4 Folgen sind verfügbar und ich finde alle interessant, besonders die wissenschaftlichen Erklärungen zwischendurch. Folge 4 würde ich sehr empfehlen, falls du gut englisch verstehst. Auf deutsch gibt es das leider nicht.
Danke, ich seh mir das demnächst mal an. Das ist völlig an mir vorbeigegangen...

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Dass der Hund "was" könnte, bezweifelt ja keiner. Ich hab ja oben geschrieben, dass er evtl. Sachen holen könnte. Trotzdem kommt sicher kein Halter auf die Idee, den unausgebildeten Hund im Lama-Gehege zum Aufpassen zu schicken, wenn der dort freih dreht. An dem Punkt, über Aufgaben in der Nähe der Lamas nachzudenken, sind die doch erst jetzt. Vorher wäre das eine reine Kamikaze-Aktion gewesen.
Ich wurde gefragt, was ich für Aufgaben meine.
Natürlich würde ich nicht einen irren Aussie in ein Lamagehege packen und meinen: Nun mach mal Hütihüti...
Mir tun (als Hütehundliebhaber und Halter) die unendlich missverstandenen Hütehunde leid. Und da ist dann mal einer, wo Frauchen auch noch eine kleine Aufgabe fürs Hundehirn hätte, warum also nicht nutzenDer Hund war nicht in der Hand der Halterin und der Weg: erst Erziehung, dann weiter im Text ist ja absolut richtig.
UNAUSGEBILDET...Jeder Hütehund muss erstmal die Grundbegriffe drin haben, dann kann man den auch mit in ein Lamakäfig nehmen.
Und das hat überhaupt nichts mit einer Spezialausbildung in Sachen HÜTEN zu tun.
Du gehst mit deinen Jagdthunden ja auch durch den Wald....und es sind keine jagdtlich ausgebildeten Hunde....
Zur Not machst du halt eine Leine ran....Ein Hütehund sollte Vieh ertragen können, bestenfalls OHNE Leine, schlimmstenfalls halt an der Leine.
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Zitat
Natürlich würde ich nicht einen irren Aussie in ein Lamagehege packen und meinen: Nun mach mal Hütihüti...
Mir tun (als Hütehundliebhaber und Halter) die unendlich missverstandenen Hütehunde leid. Und da ist dann mal einer, wo Frauchen auch noch eine kleine Aufgabe fürs Hundehirn hätte, warum also nicht nutzenWenn es eine passende Aufgabe gibt, bestreite ich das überhaupt nicht. Nur schienen mir die Lamas doch etwas anders gestrickt als Schafe, sie haben mich im Verhalten eher an Pferde erinnert. Bei unseren Schafen ist es wirklich ab und an mal etwas nervig, wenn sie einem nur auf der Pelle hängen, wenns Futter gibt. Den Pferden sage ich hingegen, dass sie sich vom Acker machen sollen und dann ist die Sache gegessen. Ich kenn mich nun mit Lamas wenig aus, deswegen kann ich nicht sagen, wie die sich dort verhalten würden und ob es da tatsächlich für den Hund eine Aufgabe darstellt, sie z. B. vom Futtertrog o.ä. fern zu halten.
Ich bin nur nicht dafür dem Hund auf Teufel komm raus Aufgaben "am Vieh" zu suchen, obwohl er eigentlich nicht gebraucht werden würde und es eventuell sogar stressfreier ohne ihn ablaufen würde.Mein Hund ist übrigens, außerhalb der Kükenzeit, auch dafür zuständig das Abends keines meiner Geflügeltiere vergessen wird. Seine Lieblingsaufgabe bleibt aber generell das Aufpassen auf Grundstück und Bewachen unseres gesamten Viehzeugs... Wehe da kommt einer, egal ob Mensch oder Tier, der da nix zu suchen hat.
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Und nochmal: Lamas sind anders gestrickt als Schafe und auch als Pferde. Sie lassen sich, im Normalfall, nicht von Hunden vom Futtertrog weghalten sondern gehen auf Angriff wenn der Hund blöd kommt.
Bürsten holen z.B. könnte funktionieren, aber das sehe ich als nun folgenden nächsten Schritt. So wie der Hund drauf war musste er schon erst mal lernen nicht in die Lamas zu beißen. MR hat jedoch am Anfang gesagt, dass das Verhalten nicht übermässig heftig ist, was ich jetzt auch nicht fand, und hat kritisch nachgefragt, warum es ein Aussie sein musste. Ich finde es schon gut, dass er die Leute nicht total bloßstellt und sagt "Oh man du Tussi. Dem Hund biste mal überhaupt nicht gewachsen und für die Ansprüche hätte es auch gut etwas anderes sein können."
Hätte er eine Denkblase überm Kopf gehabt wäre vielleicht jedoch so etwas drinnen gestanden.
Professionell ist jedoch auch ein wertschätzender Umgang mit dem Menschen und nicht nur mit dem Hund. - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Zitat
Und nochmal: Lamas sind anders gestrickt als Schafe und auch als Pferde. Sie lassen sich, im Normalfall, nicht von Hunden vom Futtertrog weghalten sondern gehen auf Angriff wenn der Hund blöd kommt.
Bürsten holen z.B. könnte funktionieren, aber das sehe ich als nun folgenden nächsten Schritt. So wie der Hund drauf war musste er schon erst mal lernen nicht in die Lamas zu beißen. MR hat jedoch am Anfang gesagt, dass das Verhalten nicht übermässig heftig ist, was ich jetzt auch nicht fand, und hat kritisch nachgefragt, warum es ein Aussie sein musste. Ich finde es schon gut, dass er die Leute nicht total bloßstellt und sagt "Oh man du Tussi. Dem Hund biste mal überhaupt nicht gewachsen und für die Ansprüche hätte es auch gut etwas anderes sein können."
Hätte er eine Denkblase überm Kopf gehabt wäre vielleicht jedoch so etwas drinnen gestanden.
Professionell ist jedoch auch ein wertschätzender Umgang mit dem Menschen und nicht nur mit dem Hund.Genau damit verdient der gute Herr ja seine Brötchen. Das ist schlicht und ergreifend ein Dienstleistungsgewerbe dem Menschen gegenüber.
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Der Atti ist soooo süß, ey!
Fand ich auch !!

Hab mir die Folge aufgenommen und gestern endlich angesehen :) -
Ich finds spannend, dass hier einige die Sendung anders warnehmen, als ältere, ich finde, es wurde genau so viel erklärt, wie sonst auch und er nutzt die gleichen Worte zur Sprühflasche und co wie sonst auch...
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Ich finds spannend, dass hier einige die Sendung anders warnehmen, als ältere, ich finde, es wurde genau so viel erklärt, wie sonst auch und er nutzt die gleichen Worte zur Sprühflasche und co wie sonst auch...
Da könntest du Recht haben.
In früheren Folgen wird es eher nebenher erklärt, diesmal in einer Zusammenfassung, vielleicht ist es dadurch eindringlicher und präsenter. -
Mir kam es auch so vor, als hätte er mehr erklärt bzw. auch die Dauer des Trainings mehr und deutlicher herausgestellt "Nach 10 Wochen Training bin ich wieder da..." Das finde ich ganz gut. So kommt nicht der verdacht auf, dass die an 3 Tagen alles geklärt haben.
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